08.09.2009

Film-Tipp: HACHIKO

Die außergewöhnliche Geschichte einer Mensch-Hunde-Beziehung

In Deutschland (noch) unbekannt, in Japan ein Nationalheld - das ist HACHIKO, ein Akita Inu, der in den 20er Jahren durch seine bedingungslose Liebe zu seinem Herrchen in ganz Japan berühmt wurde und als Sinnbild für Treue steht. Denn selbst nach dem frühen Tod seines Herrchens hat die treue Seele HACHI diesen noch über 9 Jahre lang Tag für Tag am Shibuya-Bahnhof in Tokio erwartet. Genau so, wie er ihn zu dessen Lebzeiten auch täglich nach der Arbeit vom Bahnhof abgeholt hat. Im August 1948 wurde am Bahnhof zum Gedenken eine eiserne HACHIKO-Statue errichtet, die von den Japanern zutiefst verehrt wird.

08.09.2009

Mundgeruch bei Hunden und Katzen ernst nehmen

Mundgeruch bei Hunden und Katzen ist nicht nur unangenehm, sondern oft auch ein Symptom von Zahn- und Zahnfleischerkrankungen. Unbehandelt können daraus ernsthafte Organ-Erkrankungen entstehen. Das zu Beginn oftmals nur ästhetische Problem des schlechten Geruchs sollte also unbedingt ernst genommen werden. Nach Schätzungen leiden bis zu 85 Prozent aller Hunde und Katzen in Deutschland an Zahnbelag, Zahnstein und Maulschleimhautentzündungen.

07.09.2009

Schutz vor Borreliose beim Herbstspaziergang

Auch wenn es wieder kühler wird, lauern immer noch Zecken im herbstlichen Gras und Laub.

Hallbergmoos. Ein ausgedehnter Herbstspaziergang mit dem Hund ist sowohl für diesen als auch für Herrchen und Frauchen ein aufregendes Erlebnis. Die verschiedenen Gerüche und Geräusche können für den Hund sehr spannend sein. Bei all der Freude, sollte jedoch gegenüber den Zecken, die sich jetzt im bunten Herbstlaub verstecken, Vorsicht geboten sein. Aber im Gegensatz zum Menschen kann der Hund durch eine einfache Impfung vor der gefährlichen Borreliose, die von den kleinen Blutsaugern übertragen wird, geschützt werden.

07.09.2009

Das schmutzige Geschäft mit der Ware Hund

Das Angebot an jungen Hunden jeder Rasse, Farbe und Größe zu Dumpingpreisen aus unseren Nachbarländern übersteigt die Nachfrage bei weitem und wächst fast monatlich. Dabei kommen die halb verhungerten, ausgemergelten, durch ganz Europa gekarrten und viel zu früh von der Mutter getrennten Tiere nicht mehr nur aus Osteuropa, wie man früher dachte. Belgien und die Niederlande sind jüngst der Umschlagplatz Nummer 1, weil es so viel seriöser klingt. Deutschland ist leider das Hauptabnehmerland für diesen tierschutzwidrigen Handel.

39 Artikel (8 Seiten, 5 pro Seite)
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