15.10.2009Zuverlässiger Zeckenschutz - auch für Retter unerlässlich!
Hallbergmoos. Zurzeit präsentiert sich die Natur in den schönsten Rottönen. KeinWunder, dass es da Mensch und Tier ins raschelndeLaub zieht. Doch – der Herbst hat auch seine Tücken: Wer von der Witterung überrascht wird, sieht manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht. Manchem gelingt der Weg heraus dem Dickicht erst mit Hilfe der Johanniter Rettungshundestaffel München. Damit die tierischen Retter gesund und einsatzfähig bleiben, ist auch im Herbst ein zuverlässiger Zeckenschutz unabdingbar.
Die Retter mit den kalten Nasen
Wie wird ein Hund überhaupt zum Rettungshund? Theoretisch sind die meisten Hunde geeignet. Generell gilt: Ein angehender Rettungshund sollte nicht älter als zwei Jahre sein, seiner Umwelt gegenüber aufgeschlossen, ausgeglichen, lauffreudig und vor allem gut motivierbar sein. Zudem muss er gut verträglich mit Artgenossen und fremden Menschen sein. „Um einen Eindruck von dem Hund zu bekommen, machen wir am Anfang der Rettungshundekarriere einen Eignungstest“, so Alexander von Gneisenau, Leiter der ehrenamtlich tätigen Johanniter Rettungshundestaffel München.

Bei Wind und Wetter auf der Suche nach Vermissten – die Johanniter Rettungshundestaffel München
Einen Menschen zu finden, ist das Tollste!
Während ihrer zwei- bis dreijährigen Ausbildung lernen die Hunde, dass es nichts Besseres gibt, als einen Menschen zu finden. „Und nicht nur ihn zu finden, sondern auch bei dieser Person zu bleiben – egal, was passiert“, sagt von Gneisenau. So ist es den menschlichen Helfern möglich, den Vermissten zu finden. Durch Verbellen des Opfers zeigt der Hund dem Rettungsteam an, wo genau es suchen muss.
Auch Retter sind angreifbar
Allerdings sind die Hunde sowohl während des Ernstfalls als auch während des Trainings immer wieder Gefahren wie beispielsweise einem Zeckenbiss ausgesetzt – auch im Herbst. So ist die in Mitteleuropa am häufigsten vorkommende Zeckenart – der Gemeine Holzbock – als Träger von gefährlichen Krankheiten das ganze Jahr eine Bedrohung für Mensch und Tier. Ihr Biss kann z. B. zu einer Ansteckung mit Borreliose oder FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis, Hirnhautentzündung) führen.
Gut geschützt ins Dickicht
Wie bei jedem „normalen“ Hund auch, ist deshalb ein zuverlässiger Zeckenschutz unerlässlich. Der Leiter der Rettungshundestaffel weiß hier Rat: „Wir benutzen z. B. Produkte wie das Frontline® Kombipräparat, die sowohl zur Vorbeugung als auch zur Therapie von Zecken- und Flohbefall eingesetzt werden können.“
Und gut verträglich
„Die Hunde dürfen allerdings durch die Präparate nicht beeinträchtigt werden, das heißt, das Produkt muss eine sehr gute Verträglichkeit aufweisen“, sagt von Gneisenau. Durch seine gezielte Wirkung an ausschließlich beim Parasiten empfänglichen Strukturen weist das Kombipräparat des Herstellers Merial eine gute Verträglichkeit und Unbedenklichkeit für das behandelte Tier und den Menschen auf.
Frontline® Kombipräparat
Das Frontline® Kombipräparat bekämpft zuverlässig Parasiten wie Zecken und Flöhe und kann sowohl bei Hunden als auch bei Katzen angewendet werden. Dabei kann das Präparat sowohl zur Vorbeugung als auch zur verlässlichen Behandlung bei Parasitenbefall eingesetzt werden. Auf diese Weise wird die Gefahr einer möglichen Krankheitsübertragung reduziert.
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