21.10.2009

Tier gefunden oder zugelaufen - was tun?

VIER PFOTEN informiert

Hamburg. Ein hungriges Zwergkaninchen hoppelt durch Ihren Garten, ein Wellensittich fliegt durch das offene Fenster in die Wohnung, ein herrenloser Hund läuft Ihnen zu. Wie verhält man sich richtig in solch einer Situation? VIER PFOTEN Heimtierreferentin Martina Schnell sagt: „Grundsätzlich fallen aufgefundene Heim- und Haustiere wie Katzen, Hunde, Kleintiere, Ziervögel oder landwirtschaftliche Nutztiere unter das Fundrecht (§§ 965 – 984 BGB). Danach hat der Finder den Fund unverzüglich dem Eigentümer oder der zuständigen Fundbehörde zu melden und darf solch ein Tier keinesfalls einfach behalten.“

21.10.2009

Rheinland-Pfalz: Polizei hat erstmals Personenspürhunde ausgebildet

Mainz. Innenminister Karl Peter Bruch stellte heute, 21. Oktober 2009, drei spezielle Diensthunde, so genannte „Personenspürhunde“, der Polizei Rheinland-Pfalz offiziell vor. Erstmals seit Bestehen des Diensthundewesens hat die Polizei Rheinland-Pfalz so genannte Personenspürhunde (PSH) ausgebildet. Dafür wurden drei Welpen der Rasse „Bayerischer Gebirgsschweißhund“ aus verschiedenen Zuchten angekauft. „Die Hunde sind in der Lage, der Geruchsspur eines Menschen auch über weite Entfernungen zu folgen. Da die Zahl der vermissten und oft hilflosen Personen, in vielen Fällen demente Senioren oder kleine Kinder, ständig zunimmt, haben wir nun größere Chance, die Menschen schnell zu finden“, so der Minister.

16.10.2009

Flöhe: Eier, Larven und Puppen sicher bekämpfen

Besonders im Winter werden Hunde bevorzugt von Flöhen befallen, die sich aus Eiern, Larven und Puppen innerhalb der eigenen Wohnung entwickeln. Da diese Entwicklungsstadien über 95% der gesamten Flöhe ausmachen, dürfen sie bei der Bekämpfung nicht vergessen werden. Darauf verweist die parasitologische Expertenorganisation ESCCAP (European Scientific Counsel Companion Animal Parasites).

15.10.2009

Fahrschule für Hunde

Unterwegs sein – für Hundebesitzer ist das oft kein Problem. Denn im Gegensatz zu manch anderem Heimtier fahren viele Hunde gern im Auto mit. Doch nicht alle bellenden Vierbeiner sind von Natur aus entspannte Beifahrer. Sie müssen erst lernen, dass sich Autofahren durchaus lohnen kann.

15.10.2009

Wissen ist Tierschutz

Bonn. Das Wissen über die Bedürfnisse der Tiere ist die Grundlage jeder artgemäßen Tierhaltung und damit Grundlage des Tierschutzes. Die praktische Umsetzung dieser Kenntnisse erspart Tieren Leid, kann Krankheiten verhindern und die Freude am Tier erhöhen, denn: Wird ein Tier seinen Bedürfnissen entsprechend gehalten, dann fühlt es sich wohl!

42 Artikel (9 Seiten, 5 pro Seite)
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