Kostenlose Ratgebervideos
Mediathek auf www.royal-canin.de
In der neuen Mediathek auf royal-canin.de können sich Tierhalter ab sofort zahlreiche Ratgebervideos rund um die Haltung, Ernährung und Gesundheit von Hunden ansehen, unter anderem zu Themen wie:
- Auswahl des Welpen
- Ankunft im neuen Zuhause
- Wachstum und Ernährung
- Impfung und Kastration
- Verhalten und Erziehung
Immer mehr Tiere werden ausgesetzt
TASSO und Tierheimleiter gehen davon aus, dass viele Hunde und Katzen als "Spielzeug" angeschafft wurden und jetzt in der Ferienzeit lästig sind
Für Bernhard Scholz, Vorsitzender des Tierheims im baden-württembergischen Kehl, hat die plötzliche Schwemme an ausgesetzten Hunden, Katzen und Kleintieren einen ganz bestimmten Grund: Es sind Tiere, die für Kinder sozusagen als lebendiges Spielzeug angeschafft wurden und die jetzt in der Ferienzeit lästig geworden sind. "Seit Beginn der Schulferien haben wir zehn Hunde und 35 Katzen und Kleintiere aufgenommen, alle sind hier in der Nähe einfach angebunden oder im Karton abgestellt worden", sagt Scholz und plädiert für mehr Aufklärung an Schulen: "Oft sind es die Kinder, die ihre Eltern drängen ‚Mama, ich möchte einen Hund' und denen es nicht bewusst ist, was das für eine Verantwortung mit sich bringt."
Film-Tipp: HACHIKO
Die außergewöhnliche Geschichte einer Mensch-Hunde-Beziehung
In Deutschland (noch) unbekannt, in Japan ein Nationalheld - das ist HACHIKO, ein Akita Inu, der in den 20er Jahren durch seine bedingungslose Liebe zu seinem Herrchen in ganz Japan berühmt wurde und als Sinnbild für Treue steht. Denn selbst nach dem frühen Tod seines Herrchens hat die treue Seele HACHI diesen noch über 9 Jahre lang Tag für Tag am Shibuya-Bahnhof in Tokio erwartet. Genau so, wie er ihn zu dessen Lebzeiten auch täglich nach der Arbeit vom Bahnhof abgeholt hat. Im August 1948 wurde am Bahnhof zum Gedenken eine eiserne HACHIKO-Statue errichtet, die von den Japanern zutiefst verehrt wird.
Das schmutzige Geschäft mit der Ware Hund
Das Angebot an jungen Hunden jeder Rasse, Farbe und Größe zu Dumpingpreisen aus unseren Nachbarländern übersteigt die Nachfrage bei weitem und wächst fast monatlich. Dabei kommen die halb verhungerten, ausgemergelten, durch ganz Europa gekarrten und viel zu früh von der Mutter getrennten Tiere nicht mehr nur aus Osteuropa, wie man früher dachte. Belgien und die Niederlande sind jüngst der Umschlagplatz Nummer 1, weil es so viel seriöser klingt. Deutschland ist leider das Hauptabnehmerland für diesen tierschutzwidrigen Handel.
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