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Fell- + Hautpflege

Hautpilze bei Hund und Katze

Die sogenannte Dermatophytose, gilt bei Hunden und Katzen als eine der häufigsten infektiösen Hautkrankheiten.

Köln. Genau wie der Mensch können auch Tiere an Hautpilzen erkranken, die sich in der Haut und den Haaren des Tieres entwickeln. Eine Hautpilzinfektion, die sogenannte Dermatophytose, gilt bei Hunden und Katzen als eine der häufigsten infektiösen Hautkrankheiten. Wie stecken sich Hund und Katze mit Hautpilzen an? Hautpilze werden in Form winziger Sporen übertragen. Ist ein Tier infiziert, verteilen sich diese Sporen über die Haare leicht in der gesamten Umgebung und können hier über Jahre hinweg infektiös bleiben. Hunde und Katzen stecken sich dadurch an, dass sie entweder direkt mit einem infizierten Tier oder auch mit Gegenständen in Kontakt kommen, die mit Pilzsporen verunreinigt sind. Hierzu zählen beispielsweise Decken, Körbe, Halsbänder, Bürsten oder Transportboxen, aber auch Böden und Möbelstücke. Grundsätzlich können alle Hunde- und Katzenrassen an einem Hautpilz erkranken. Allerdings führt nicht jeder Kontakt mit den Pilzsporen zwangsläufig zu einer Infektion. Als besonders gefährdet gelten sehr junge, alte oder kranke …

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Milben – Angriff auf die Haut

Die Infektion mit Demodex-Milben erfolgt meist unmittelbar nach der Geburt und zwar fast ausschließlich von der säugenden Hündin auf die Welpen (Foto: BfT/Shutterstock)

Milben können auf oder in der Haut von Hund und Katze großen Schaden anrichten. Bonn. Oft sind es die ganz kleinen Lebewesen, die den großen Tieren massives Unbehagen bereiten. Zu diesen Quälgeistern zählen auch die Milben. Grasmilben oder auch Ohrmilben gehören noch zu den vergleichsweise harmloseren Vertretern dieser Spinnentiere. Äußerst unangenehm kann jedoch die Milbe Demodex canis beim Hund werden. Die durch ihren Befall verursachte Demodikose zählt zu den zehn häufigsten Hauterkrankungen beim Hund. Die zigarrenförmigen Milben sitzen tief in der Haut in den Haarbälgen. Man nennt sie deshalb auch Haarbalgmilben. Die Infektion erfolgt dabei meist unmittelbar nach der Geburt und zwar fast ausschließlich von der säugenden Hündin auf die Welpen. Die ersten Krankheitssymptome sind Haarausfall und Hautveränderungen im Bereich der Oberlippe, der Augenlider, Nasenrücken, Stirn und Ohren, also an Stellen, die beim Säugen im engen Körperkontakt zur Mutter stehen. Besonders typisch ist der Haarausfall im Augenbereich, dort kommt es …

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Hauterkrankungen bei Hund und Katze durch Milbenbefall

Die durch Haarbalgmilben (Demodex-Milben) verursachte Demodikose zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen beim Hund.

Bonn. Milben gehören, wie die Zecken, zur Klasse der Spinnentiere. Unter ihnen befinden sich neben vielen freilebenden Formen auch zahlreiche parasitische Arten, die als Ektoparasiten auf der Körperoberfläche des Hundes oder der Katze leben und zu Hautveränderungen führen. Hierbei werden Milben unterschieden, deren gesamte Entwicklung und Vermehrung auf dem Tier stattfindet sowie Milben, die nur zeitweise auf dem Tier leben. Diese Milben wiederum können wirtsspezifisch sein, also beispielsweise ausschließlich den Hund oder auch wirtsübergreifend andere Säugetiere, sogar den Menschen befallen. Die bedeutendsten Milbenarten 1. Demodex-Milben (Haarbalgmilben) Die durch Haarbalgmilben verursachte Demodikose zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen beim Hund. Sie stellt Besitzer und Tierärzte immer wieder vor eine Herausforderung, da die Haarbalg- oder sogenannten Demodex-Milben in der Haut sehr hartnäckig sind und sich nur schwer beseitigen lassen. Die Übertragung der Demodex-Milben erfolgt häufig im Wurfnest, wenn die Welpen am Gesäuge der Mutterhündin liegen und Milch saugen. Aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr der …

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Neurodermitis beim Hund

Neurodermitis: Mit dem Symptom Juckreiz beginnt der Teufelskreis

Neue biologische Therapie hilft natürlich gegen atopische Dermatitis Berlin. Juckreiz ist bekanntermaßen einer der häufigsten Gründe, warum ein Hund zum Tierarzt muss. Neben einer Futter- und Umweltallergie oder Parasiten, steht die atopische Dermatitis (auch bekannt als Neurodermitis) ganz oben auf der Liste der möglichen Ursachen. Auslöser der Erkrankung sind eigentlich völlig harmlose Substanzen, die dem Hund täglich unausweichlich begegnen, wie zum Beispiel Pollen, Staub oder Milben. Das Immunsystem reagiert hierauf aber mit einer übersteigerten Abwehrreaktion. Hauptursache kann eine genetische Veranlagung sein. Mit dem Symptom Juckreiz beginnt der Teufelskreis Die Haut reagiert auf die Substanzen mit geröteten, ekzemartigen und vor allem stark juckenden Spots auf der Haut und der Hund fängt an, sich unaufhörlich zu kratzen. Dabei kann sich die Haut entzünden und das Fell an den betroffenen Stellen ausbleiben, wenn es ausgekratzt wird. Der Juckreiz quält den Hund nicht nur, er verändert auch auf gewisse Art sein Wesen, was sich …

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Pfotencheck: Was die Hundetatze im Winter braucht

Düsseldorf. Viele Menschen kennen es von sich selbst: Im Winter sind die Hände oft spröde, manchmal auch rissig. Dem Hund geht es nicht anders. Zumal er ja bei Kälte auf mit Eis, Schnee und Salz bedeckten Wegen quasi „barfuß“ läuft. Rauer Teer oder Rollsplitt machen den Pfoten ohnehin ganzjährig zu schaffen. Damit der beste Freund des Menschen den Winter dennoch unbeschwert genießen kann, ist die richtige Pflege der Pfoten das A & O. „Grundsätzlich ist es wichtig, nach jedem Spaziergang die Pfoten des Vierbeiners auf Verschmutzungen und Fremdkörper zu überprüfen und diese zu entfernen“, betont Dr. Heidi Bernauer-Münz, praktizierende Tierärztin, Tierverhaltenstherapeutin und Vorsitzende des Arbeitskreises für Kleintiere der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. „Verletzungen an den Ballen oder zwischen den Zehen können sich leicht infizieren. Dann ist der Gang zum Tierarzt notwendig und die Heilung kann langwierig sein. Daher ist Vorsorge in jedem Fall besser als Nachsicht.“ Pfoten auch zwischen …

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Hunde mit Unterwolle nicht scheren

Bayer - Deckhaar-Unterwolle Hund

Pflege-Tipp von Bay-o-Pet® Leverkusen. Wenn der Sommer naht wollen viele Tierhalter ihrem Vierbeiner etwas Gutes tun und kürzen das Fell mit Schere oder Schermaschine. Doch Vorsicht: Hunde mit Unterwolle im Fell dürfen auf keinen Fall geschoren werden. Der Grund: Beim Scheren werden Unterwolle und Deckhaar auf eine Länge gestutzt. Da die Unterwolle jedoch schneller wächst als das Deckhaar, wird sie dieses überwuchern. Das Deckhaar kann nicht frei wachsen, es verfilzt und verkümmert. Die meisten Hunde haben Unterwolle, so z. B. Cairn Terrier, Foxterrier, Chow-Chow, Golden Retriever, Deutscher Schäferhund, Collie oder der Berner Sennenhund. Lediglich sogenannte „Weichhaarhunde“ wie Pudel, Malteser oder Afghane haben keine Unterwolle und können bedenkenlos geschoren werden. Bei Hunden mit Unterwolle muss diese dagegen durch gründliches Bürsten von unten heraus entfernt werden. Speziell dafür geeignete Kämme und Bürsten sind im Zoofachhandel erhältlich. Zusätzlich können hochwertige Ergänzungsfutter wie Murnil von Bay-o-Pet® den Stoffwechsel der Haut unterstützen, das Haarkleid von …

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Kulturbeutel für den Hund auch bei Kurztrips

Pfotenreiniger-Set

Ideale Pflegeprodukte für Reise-Kulturbeutel Hattersheim. Ich packe meinen Koffer und nehme mit: eine Hundebürste, eine Zeckenzange, einen Fressnapf und ein Futtersäckchen. So könnte eine Urlaubsliste aussehen, wenn Hundebesitzer mit ihren vierbeinigen Freunden verreisen. Ob Kurztrip oder längere Reise, für das Wohlbefinden des Hundes ist es wichtig, die richtigen Pflegeprodukte einzupacken. Ein Kurzurlaub mit Hund am Meer ist für Herrchen und Vierbeiner ein wahres Vergnügen. Am Strand werden Löcher gebuddelt, es wird mit anderen Hunden getobt und dem Ball im Wasser hinterhergejagt. Doch wer schon öfter mit seinem Hund ans Meer gefahren ist, weiß, dass sandige Pfoten und vom Salzwasser stumpfes Haar zum Urlaubsalltag gehören. Deshalb ist es umso wichtiger, vor Beginn der Reise an die Pflegeprodukte für den Hund zu denken – der Hund soll sich schließlich nicht nur wohlfühlen, sondern beim Besuch im Restaurant auch schön aussehen. Bürsten gegen von Wasser und Wind zerzaustes Fell Sehr gut im Gepäck …

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Tägliche Fellpflege als zuverlässiger Zeckenschutz

Oster™ Animal Care - Fellpflege

Schneller sein als die Zecke Hattersheim/Main. Über die ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühling freuen sich Hunde und Katzen genauso wie wir Menschen. Weniger schön ist, dass auch die Zecken dann wieder aktiv werden. Streifen Hund und Katze an Gräsern oder Sträuchern entlang, gehen die winzigen Plagegeister auf das Fell über und beißen sich schließlich in der Haut fest. Ein natürlicher Schutz ist hier das Absuchen des Fells. Pflegelösungen von Oster™ Animal Care Products unterstützen den Haustierbesitzer dabei. Der Biss einer blutsaugenden Zecke erscheint zunächst einmal harmlos. Doch Zecken können über ihren Speichel Krankheiten übertragen, wie beispielsweise Borreliose oder FSME. Da die Erreger meist erst nach einigen Stunden übertragen werden, gilt es, den Plagegeist so schnell wie möglich aus der Haut zu entfernen. Im Optimalfall finden Haustierbesitzer die Zecke jedoch schon, bevor sie zubeißt. Ein sehr effektiver und vor allem natürlicher Zeckenschutz ist hier das Absuchen des Fells nach dem Spaziergang. …

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Bürsten gegen Fellwechsel bei Hund und Katze

Oster Animal Care - Fellpflege im Frühjahr

So freuen sich auch Katze, Hund und Herrchen auf den Frühling Hattersheim/Main. Wo man hinsieht: Hunde- und Katzenhaare. Sie verteilen sich auf Parkett, Teppich, Möbeln und bleiben mit Vorliebe an der Kleidung hängen. Der Beginn des Frühlings ist für Haustierbesitzer in dieser Hinsicht keine angenehme Zeit. Doch der Fellwechsel macht auch den Vierbeinern zu schaffen. Hund und Katze sehen dann nämlich nicht nur ziemlich zerzaust aus, sondern haben oft auch mit juckender Haut zu kämpfen. Mit der richtigen Fellpflege können Haustierbesitzer den Fellwechsel positiv unterstützen und den Haarausfall verringern. Wenn die Temperaturen wärmer werden, die Sonneneinstrahlung stärker wird und es Richtung Frühling geht, setzt bei Hunden und Katzen der Fellwechsel ein, der einige Wochen andauern kann. Im Winter hat das Unterfell die Tiere vor Kälte geschützt, da sich zwischen den feinen, dichten Haaren eine wärmende Luftschicht gebildet hat. Jetzt im Frühling wird es jedoch überflüssig und fällt aus. Das Deckhaar …

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