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Mensch + Hund

Auf vier Pfoten in den Urlaub

Für Reisen innerhalb der Europäischen Union ist ein europäischer Heimtierausweis vorgeschrieben (Foto: Robson Hatsukami Morgan / Unsplash)

ARAG-Experten über die optimale Reisevorbereitung auf einen tierischen Urlaub Düsseldorf. Ob Hund, Katze oder Frettchen – wer mit seinem tierischen Familienmitglied verreist, muss eine ganze Menge an Vorbereitungen treffen. Vom Heimtierausweis über vorgeschriebene Impfungen bis hin zum korrekten Transport sollten Herrchen und Frauchen frühzeitig mit der Reiseplanung beginnen. Auch wer sich bereits daheim informiert, an welche Strände beispielsweise auch Vierbeiner dürfen oder in welchen Museen sie draußen warten müssen, ist klar im Vorteil. Die ARAG-Experten geben im Folgenden Tipps, worauf zu achten ist, damit der Urlaub für alle Beteiligten zum Höhepunkt des Jahres wird. Gesetzliche Bestimmungen Laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft dürfen nicht mehr als fünf Heimtiere – dazu zählen Hunde, Katzen und Frettchen – mit in den Urlaub. Sonst erwecken die Tierbesitzer den Anschein, sie wollten mit den Vierbeinern Handel betreiben. Es gibt nach Auskunft der ARAG-Experten aber Ausnahmen: Wenn man beispielsweise zu Wettbewerben oder Sportveranstaltungen reist, darf …

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Reisen mit Hund – worauf man achten muss

Ein Erste-Hilfe-Set und eine Liste von Tierärzten und -kliniken auf der Reiseroute sollten nicht fehlen.

Hamburg. Ob Urlaub in Deutschland oder im Ausland – eine gemeinsame Reise mit Hund will gut vorbereitet sein. Einreisebestimmungen, Transportwege und landestypische Regeln – Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN, gibt Tipps, worauf man achten muss. Frühzeitig mit der Reiseplanung beginnen – das empfiehlt sich besonders bei einem geplanten Urlaub mit Hund. Zu den Einreisebestimmungen einiger Länder gehören häufig strenge Regeln, zusätzliche Impfungen oder Quarantänevorschriften. Hundefreundliches Reiseziel In einigen Urlaubsländern gelten in der Öffentlichkeit für Hunde strenge Regeln. „Oftmals sind Hunde in Hotels, Restaurants oder an Badestränden nicht gerne gesehen oder müssen in öffentlichen Verkehrsmitteln einen Maulkorb tragen. Hier sollte man sich vorab genau erkundigen. Denn im Zweifelsfall empfiehlt es sich, ein hundefreundlicheres Reiseziel zu wählen, damit dem gemeinsamen Urlaub von Hund und Halter nichts im Wege steht“, empfiehlt Sarah Ross. Einreisebestimmungen beachten „Um in Europa mit dem Hund zu verreisen, muss der Hund eine gültige Tollwutimpfung haben. Auch der …

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Hundeausbildung bei der Hundefreizeit Fleckertshöhe

Der Schwerpunkt in der Hundeausbildung der Hundefreizeit Fleckertshöhe liegt auf der Teambildung

Boppard. Der Schwerpunkt in der Hundeausbildung der Hundefreizeit Fleckertshöhe liegt auf der Teambildung zwischen Hund und Mensch. So wird in der Hundeausbildung mit positiver Verstärkung gearbeitet: der Hund wird unmittelbar belohnt und erfährt ,,positiv“ seinen Lernerfolg. Teambildung ist der rote Faden der, beginnend mit der Welpenschule (Welpen ab acht Wochen), die Hunde über Futter- beziehungsweise Spieltrieb an die Grundausbildung (Sitz, Platz, Leinenführigkeit) heranführt. In der Abteilung „Junghunde“wird diese Basis gefestigt und neue Kommandos erlernt, um dann in den Gruppen „Familienhund“, „Begleithund“ die sogenannte Sicherung der Kommandos zu erarbeiten. Die Gruppen „Familienhund“ und „Begleithund“ unterscheiden sich nur in dem vom Hundehalter angestrebten Ausbildungsziel. Der Lerninhalt ist immer der gleiche. Die Gruppe „Begleithund“ arbeitet auf die Begleithundeprüfung hin. Sollte der Hundehalter nun doch Freude an einem Hundesport finden (hierfür ist eine Begleithundeprüfung notwendig) kann er durch dieses Konzept jederzeit in die Gruppe „Begleithund“ wechseln. An Hundesportarten bietet die Hundefreizeit Fleckertshöhe: Tunierhundesport, Rally …

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Gute Teams: Kinder und Haustiere passen zusammen

Grundsätzlich ist es für Kinder eine schöne Sache, wenn sie mit Tieren aufwachsen können (Foto: TASSO e.V.)

Sulzbach/Ts. Was für viele Menschen eine Zeit des puren Glücks und der großen Vorfreude ist, ist für Tierhalter oft eine von Unsicherheit geprägte Phase. Kaum ist bekannt, dass ein Kind erwartet wird, beginnen viele Fragen im Kopf umherzuschwirren: Passt das mit meinem Hund oder meiner Katze? Wird er oder sie eifersüchtig? Habe ich dann noch Zeit, allen Bedürfnissen gerecht zu werden? Zu diesen Sorgen der Tierhalter kommen dann noch gut gemeinte Ratschläge von anderen, die häufig dazu raten, sich von dem Tier zu trennen, bevor das Baby kommt. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, rät von derart überstürzten Entscheidungen ab. „Keineswegs müssen Tiere weggegeben werden, nur weil ein Kind in die Familie kommt“, ist Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V. und selbst sowohl Tierhalter als auch vierfacher Vater überzeugt. „Das wäre auch unfair, schließlich gehören die Tiere doch auch zur Familie.“ Den Tieren ein wenig Unterstützung zu …

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Sprechen Sie die Sprache der Hunde?

Die Körpersprache ist die wichtigste Form, über die Hunde uns ihr Befinden mitteilen

Von Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA Stuttgart. Etwa 9,4 Millionen (*1) Hunde leben in deutschen Haushalten, somit zählt der Hund zu den beliebtesten tierischen Mitbewohnern der Deutschen. Kein Wunder: Die treuen Fellnasen werden nicht umsonst als bester Freund des Menschen bezeichnet. Hunde nutzen viele verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten, um sich auszudrücken: Körpersprache, Gerüche, Töne und Berührungen. Die Körpersprache ist die wichtigste Form, über die Hunde uns ihr Befinden mitteilen. Leider wird die Hundesprache häufig fehlinterpretiert. Immer wieder kommt es zu Missverständnissen, unter denen Hund und Mensch leiden, bis hin zu Beißvorfällen. Um solche dramatischen Zwischenfälle zu vermeiden, ist es wichtig, dass wir Menschen das Kommunikations-Repertoire der Vierbeiner verstehen und entsprechend reagieren. So fühlt sich unser tierischer Freund von uns verstanden, sein Vertrauen wächst und er kann mit uns gemeinsam jede Alltagssituation meistern. Aufgrund der schier endlosen Möglichkeiten der nonverbalen Kommunikation von Hunden enthält dieser Artikel nur eine Auswahl der …

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Tierischer Urlaub

Auch im Urlaub mit dabei: Viele Hunde dürfen ihre Halter auf Reisen begleiten (Foto: © TASSO e.V.)

Reisen in vierbeiniger Begleitung Sulzbach/Ts. Abschalten, die Seele baumeln lassen, bei langen Spaziergängen oder schönen Stunden am See entspannen: Ein Urlaub verspricht eine gelungene Kombination aus Entspannung und Abenteuern. Doch all das ohne Vierbeiner? Das ist für viele Hundehalter unvorstellbar und so ist es selbstverständlich, dass ihr tierischer Freund sie in den Urlaub begleiten darf. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, hat einige Tipps für den entspannten Urlaub in tierischer Begleitung. Den Hund mit den Urlaub nehmen? Ist das einfach so möglich? Tatsächlich ist es das mittlerweile in den meisten Fällen. Sehr viele Hotels, Ferienressorts, Vermieter von Ferienhäusern und -wohnungen sowie Campingplätze sind auf die vierbeinigen Begleiter eingestellt. Wer bei der Suche nach einer Unterkunft gezielt darauf achtet, dass Hunde mit von der Partie sein dürfen, wird schnell fündig. Allerdings gilt an vielen Stränden während der Hauptsaison ein generelles Hundeverbot. Tierhalter sollten daher besser in der Nebensaison …

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Welche Tierpension ist gut für mein Tier?

Hunde sollten in einer Tierpension Zugang zu einem Auslauf haben

Checkliste für den Urlaub Düsseldorf. Nicht alle Heimtiere können oder wollen mit in den Urlaub fahren und nicht immer können in der Urlaubszeit Freunde, Familie oder Bekannte auf die lieben Vierbeiner aufpassen. Halter können dann auf Sitter oder Pensionen ausweichen. Doch worauf müssen Tierfreunde bei der Wahl der richtigen Pension achten? Die folgende Checkliste hilft ihnen bei der Auswahl der richtigen Unterbringung. Sich vor Ort ein Bild machen „Möglichst frühzeitig vor dem anstehenden Urlaub sollten sich Halter die Pension vor Ort anschauen und sich zeigen lassen, wie und wo die Tiere untergebracht sind“, sagt Lea Schmitz vom Deutschen Tierschutzbund in Bonn. Dabei sollten sie prüfen, wie sauber die Anlage, die Zimmer oder Gehege sowie die Schlafplätze sind und ob die Tiere genügend Platz und Auslauf haben. „Wünschenswert ist beispielsweise für Hunde, dass sie nicht den ganzen Tag in Einzelboxen innerhalb des Gebäudes gehalten werden, sondern Zugang zu einem Auslauf haben“, …

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Tipps zur Reise mit dem Hund

Urlaube und Abenteuer stärken das Verhältnis zwischen Hund und Halter (Foto: Emerson Peters/Unsplash)

Urlaubszeit ist Reisezeit: PETA-Expertin gibt wichtige Tipps Stuttgart. Bald beginnen die Sommerferien und viele Menschen planen ihren Sommerurlaub, bei dem auch der Hund als geliebtes Familienmitglied nicht fehlen soll. Damit auch die tierischen Begleiter die Auszeit genießen können, hat Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, acht wichtige Tipps für das Reisen mit dem Hund zusammengestellt. „Gemeinsame Urlaube und Abenteuer stärken das Verhältnis zwischen Hund und Halter. Zudem bringt die Zeit Erholung, neue Erlebnisse und Entspannung für Zwei- und Vierbeiner – wenn vorab an alles gedacht wurde. Deshalb ist eine gute Vorbereitung unabdingbar“, so Jana Hoger. „Um sicherzustellen, dass der Hund rundum gut versorgt ist und an alles Wichtige gedacht wurde, kann eine Checkliste hilfreich sein.“ Acht wertvolle Tipps für die Reise mit dem Hund Tierfreundliche Unterkunft: Bevor es an die konkrete Urlaubsplanung geht, sollten Hundehalter sicherstellen, dass das Hotel hundefreundlich ist. Nicht in jedem Gästehaus sind Tiere willkommen. …

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Kollege Hund

Viele Unternehmen haben den positiven Effekt des Bürohundes auf das Arbeitsklima bereits erkannt (Foto: Drew Hays/unsplash.com)

Vierbeiner im Büro sind ein Gewinn für alle Hamburg. Wie viele Hundeliebhaber hätten gerne einen Vierbeiner, wäre da nicht das eigene Berufsleben im Weg. „Nehmen Sie Ihren Hund doch mit ins Büro“, sagt Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN, und gibt Tipps, worauf man achten sollte. Hundehalter wissen, wie positiv sich ein Hund auf das Privatleben auswirkt. Was aber macht man mit dem Tier, wenn man zur Arbeit muss? Ein echter Glücksfall „Viele Unternehmen haben den positiven Effekt des Bürohundes auf das Arbeitsklima bereits erkannt. Auch für das Tier hat es viele Vorteile, wenn es mit seinem Menschen den Tag verbringen kann und nicht stundenlang allein Zuhause warten muss. Für die Psyche des Tieres ist das äußerst positiv“, kommentiert Sarah Ross. Nur mit Erlaubnis des Arbeitgebers Kein Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, Hunde am Arbeitsplatz zu erlauben. Arbeitgeber müssen bei ihrer Entscheidung mehrere Faktoren wie Sicherheits- und Gesundheitsfragen mit einbeziehen. Wer …

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