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Mensch + Hund

Bürohund macht attraktiv

Bürohunde tragen zu einem entspannten Betriebsklima, gesünderen Mitarbeitern und einer hohen Motivation bei (Foto: TASSO.e.V.)

Sulzbach/Ts. Der Fachkräftemangel ist allgegenwärtig. In vielen Bereichen buhlen Arbeitgeber längst verzweifelt um die Gunst der Bewerber. Auch der Einsatz für die Bindung qualifizierter Mitarbeiter an das Unternehmen steigt stetig. Längst geht es nicht mehr nur um gute Bezahlung, sondern auch um gute Rahmenbedingungen und ein angemessenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit. Die Arbeitgeberattraktivität ist somit ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, kennt einen Faktor, der in dieser Rechnung einen Unterschied machen könnte: Büroschnauzen. Die Vorteile, die Hunde im Büro bringen können, sind mittlerweile hinreichend bekannt: Sie wirken entspannend und fördern das soziale Miteinander. So haben die Kollegen beispielsweise ein unverfängliches Smalltalk-Thema bei Begegnungen im Aufzug oder an der Kaffeemaschine. Streichel-, Spiel- und Spaziergeh-Pausen führen dazu, dass die Mitarbeiter sich häufiger bewusst entspannen und bewegen und anschließend konzentrierter weiterarbeiten können. Beim Streicheln wird das sogenannte Kuschelhormon Oxytocin ausgeschüttet. Das hilft dabei, Stress …

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Ab ins Wasser – Tipps für ein hundefreundliches Badevergnügen

Hundebesitzer sollten ihren Vierbeiner beim Baden immer im Auge behalten!

Hamburg. Die meisten Hunde lieben es, sich bei warmen Temperaturen im kühlen Nass zu erfrischen. Doch der Badespaß ist nicht ganz ungefährlich. „Hunde sind nicht in der Lage, Gefahren einzuschätzen. Strömungen können einen Hund vom Ufer wegtreiben. Bei hoher Außentemperatur und sehr kaltem Wasser können Herz-Kreislauf-Probleme und Muskelkrämpfe auftreten. Hundebesitzer sollten ihren Vierbeiner beim Baden immer im Auge behalten“, erklärt Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN, und gibt Tipps, worauf man achten muss. Hunde können ihre Körpertemperatur nicht wie wir Menschen über Schwitzen ausgleichen, sondern tun dies hauptsächlich über das Hecheln. Ein Ausflug zum Badesee kann daher eine angenehme Abkühlung für das Tier sein. Für die Sicherheit des Hundes ist es entscheidend, dass der Halter Kondition und Charakter des Hundes kennt. Grenzen setzen Hunde sind nicht in der Lage, Grenzen zu setzen und können sich bis zur Erschöpfung verausgaben. „Hundebesitzer sollten ihren Vierbeiner genau kennen und einschätzen können, wann eine …

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Bürohund – Burnout ade

Ein Hund im Büro? Was früher unvorstellbar war, ist heute in vielen Unternehmen gang und gäbe (Foto: Wisdom Health – Mars Petcare)

Welche Hunde passen ins Büro? München. Ein Hund im Büro? Was früher unvorstellbar war, ist heute in vielen Unternehmen gang und gäbe. Denn die Vierbeiner haben einen positiven Einfluss – nicht nur auf das Arbeitsklima, sondern auch auf die Gesundheit der Mitarbeiter. Wer jeden Morgen freudig begrüßt wird, hat schon gleich gute Laune. Internationale Studien zeigen: Hunde reduzieren Bluthochdruck und Stresslevel. Dass die Vierbeiner inzwischen auch am Arbeitsplatz einen höheren Stellenwert haben zeigt der Aktionstag „Kollege Hund“, der am 27. Juni zum zwölften Mal vom Tierschutzbund ausgerufen wird. Job und Hund sind durchaus vereinbar – für einige Unternehmen ist der Bürohund sogar ein Recruiting Instrument. Dies bestätigt eine Studie von Xing aus dem Jahr 2014: Mehr als ein Drittel der 1.004 Befragten gab an, dass die Erlaubnis einen Hund mit an den Arbeitsplatz zu nehmen, Unternehmen attraktiver macht. Taugt jeder Hund als Kollege? Dr. Angela Hughes, Forschungsleiterin für Tiergenetik bei …

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Klare Regeln für Kind und Hund

Kind + Hund - Mein Spielzeug – dein Spielzeug. Es gilt: Das Spielzeug des anderen ist tabu! (Foto: ©: Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e. V.)

Mein Spielzeug – dein Spielzeug Düsseldorf. Wenn Kinder sich streiten, dann geht es oft um ein Spielzeug. Gleichaltrige unter sich finden im besten Fall gemeinsam eine friedliche Lösung oder Eltern oder Erzieher schalten sich als Vermittler ein. Aber was ist, wenn der Rivale ums geliebte Spielzeug kein Kindergartenkumpel ist, sondern der Fellfreund der Familie? Oder wenn das Spielzeug des Hundes plötzlich Begehrlichkeiten beim Kind weckt? Hundeexpertin und Buchautorin Sabine Winkler erklärt diesen wichtigen Teil des Zusammenlebens von Hund und Kleinkind. Achtung, hier wird nicht geteilt! Bei bereits bestehenden Kind-Hund-Gespannen gilt: Das Spielzeug des anderen ist tabu! Und das müssen auch beide Parteien lernen. „Der Hund muss zuverlässig das Aus-Kommando beherrschen. Bedient er sich doch einmal am Spielzeug des Kindes, muss er es wieder abgeben oder beispielsweise gegen ein Leckerli tauschen“, so Winkler. Aber das Kind muss ebenfalls früh lernen, dass der Hund eigene Sachen besitzt. „Hierzu kann eine Hundebox in …

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Sicherheit geht unter die Haut

Die 15-stellige Nummer des Transponders kann mit einem Transponder-Lesegerät ausgelesen werden (Foto: TASSO e.V.)

Die Tierschutzorganisation TASSO informiert über den Transponder als wichtiges Instrument zum Schutz von Hunden und Katzen Sulzbach/Ts. Neben der Registrierung bei Europas größtem Haustierregister TASSO e.V. ist er das wichtigste Element bei der Rückvermittlung entlaufener Haustiere an ihre Halter: der Transponder. Rund um diesen kleinen Lebensretter, den Millionen Tiere unter der Haut tragen, gibt es viele falsche Informationen. Unter anderem besteht immer noch die Sorge, dass er dem Tier schaden könnte. Daher hat TASSO es sich zur Aufgabe gemacht, rund um den überaus nützlichen Transponder aufzuklären. Was ist ein Transponder? Der Transponder, der zur eindeutigen Kennzeichnung von Heimtieren genutzt wird, ist maximal zwölf Millimeter groß und hat damit etwa die Größe eines Reiskorns. Umgangssprachlich wird der Transponder häufig auch Chip genannt. Dieser Begriff wird unter Fachleuten und Tierfreunden allgemein auch verstanden, obwohl der Mikrochip eigentlich nur ein Teil des Transponders ist. Dieser besteht zudem aus einer Antenne, die wie eine …

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Kleinkind und Kumpel auf vier Pfoten

Kleinkind und Kumpel auf vier Pfoten (Foto: © Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e. V.)

Freiräume für lebenslange Freundschaft Düsseldorf. Wachsen Kinder mit einem Hund auf, hat das erwiesenermaßen viele Vorteile: Das Allergierisiko des Kindes sinkt, das Empathieempfinden steigt und außerdem ist der Kumpel auf vier Pfoten oft ein sehr guter Freund, dem man sogar Geheimnisse anvertrauen kann. Damit das Zusammenleben für alle so unkompliziert wie möglich ist, sind Regeln nötig. Hundeexpertin und Buchautorin Sabine Winkler erklärt, warum ein Rückzugsort für den Hund dazu gehört und so wichtig ist. Grenzen des Hundes akzeptieren Kleinkinder finden Hunde sehr spannend und es gehört dazu, dass das Kind dem tierischen Familienmitglied manchmal auf eine etwas unbeholfene Art seine Zuneigung zeigen möchte. „Das kann auch den liebsten Familienhund stressen oder ihm auf die Nerven gehen“, sagt die Expertin. Deswegen ist es wichtig, die Signale des Hundes wahrzunehmen und zu respektieren. „Hundehalter sollten ihrem Hund nicht das Knurren verbieten, denn so zeigt das Tier verbal seine Grenzen auf. Stattdessen ist …

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Spielen mit dem Hund – aber richtig

Das gemeinsame Spiel stärkt die Bindung zwischen Mensch und Hund.

PETA-Expertin gibt Tipps, um Gefahren zu vermeiden Stuttgart. Vergnüglich und lehrreich zugleich: Gemeinsames Spielen macht nicht nur Hund und Mensch viel Spaß, sondern ist auch ein wichtiges Training für den Ernstfall. Der Vierbeiner lernt dabei bestenfalls wichtige Lektionen für sein ganzes Leben. Es gibt eine Fülle von Spielmöglichkeiten, doch Vorsicht: Beim Herumtoben kann es auch gefährlich werden. Jana Hoger, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, zeigt mögliche Risiken auf und gibt Tipps für das richtige Spielen mit dem Hund. „Spielen soll Spaß machen und gut tun, doch nicht jede Form ist geeignet – Spiele mit Ästen oder zu kleinen Bällen können schlimmstenfalls sogar tödlich enden“, so Jana Hoger. „Beachtet der Halter einige Regeln, lassen sich Verletzungen vermeiden und der Hund macht wichtige Lernerfahrungen.“ Folgende Punkte sollten Hundehalter beim Spielen beachten Hunde spielen mit Menschen völlig anders als mit Ihresgleichen, daher ist es wichtig, dass sie sowohl mit Menschen als auch …

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Mit Vierbeinern in Bus und Bahn

Wer mit seinem Hund auf Reisen gehen will, sollte gut vorbereitet sein

ARAG-Experten über Regeln für tierische Mitreisende in Bus und Bahn Düsseldorf. Wer mit Hund oder Katze auf Reisen gehen will, sollte gut vorbereitet sein. Denn es gibt eine Vielzahl von Regeln für tierische Mitreisende, die je nach Verkehrsmittel und Stadt auch noch variieren: Während die Bahn größere Hunde angeleint und mit Maulkorb mitfahren lässt, dürfen Bello & Co. in manchen Bussen ohne Transportbox gar nicht einsteigen. Die ARAG-Experten informieren im Folgenden über die wichtigsten Regeln. Vierbeiner in der Bahn Bei tierischen Mitreisenden in der Bahn ist die Größe entscheidend, auch für den Preis. Ist das Haustier maximal so groß wie eine Katze und während der gesamten Fahrt in einem geschlossenen Behältnis, darf der Vierbeiner sogar umsonst mitfahren. Konkrete Maße gibt es für solch eine Box zwar nicht, sie muss jedoch unter den Sitz oder auf die Ablage über den Sitz passen und darf andere Personen oder Sachen nicht beeinträchtigen. Ist …

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Spürnase in Aktion: Objektsuche für Hunde

Objektsuche: Kick fürs Hunde-Selbstbewusstsein

Düsseldorf. Die Nase nah am Boden schnüffelt der Vierbeiner konzentriert, nimmt eine Fährte auf, läuft zielstrebig weiterschnüffelnd los und legt sich schließlich vor einem Stein auf den Boden. Was folgt, sind eine Belohnung und große Freude bei Hund und Halter. Denn unter dem Stein war genau der Gegenstand versteckt, den die Fellnase suchen sollte. Diese und ähnliche Szenen sind typisch für die Objektsuche – eine besonders artgerechte Beschäftigung für vierbeinige Spürnasen aller Altersklassen. Auf die Plätze, fertig, schnüffeln! Die Objektsuche ist aus dem Einsatz von Polizei- und Zollhunden hervorgegangen. „Sie befriedigt die natürliche Vorliebe unserer Hunde fürs Schnüffeln und macht sich deren feinen Geruchssinn zunutze“, sagt Svenja Bartuschat von der Hundeschule Weser-Hunde im norddeutschen Ritterhude. „Die Tiere werden mithilfe von Belohnungen und Lob auf einen bestimmten Gegenstand konditioniert. Diesen suchen sie dann konzentriert und lernen im Laufe der Zeit sogar, ihn von anderen, identisch aussehenden Objekten zu unterscheiden. Und das …

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