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Mensch + Hund

Reha mit Hund

Reha: Welcher Hund darf mit zur Reha? Wie die passende Klinik finden?

Immer mehr Kliniken erlauben Begleiter auf vier Pfoten Düsseldorf. Der Arzt hat eine stationäre Reha verordnet, doch nicht immer ist es Frauchen oder Herrchen möglich, den Hund wochenlang bei der Familie, Freunden oder in einer Tierpension unterzubringen. Deswegen müssen Halter aber noch lange nicht auf die Maßnahme für ihre Gesundheit verzichten. Immer mehr Kliniken in Deutschland stellen sich auf Hunde ein und erlauben die Mitnahme der geliebten Vierbeiner. Welcher Hund darf mit zur Reha? „Grundsätzlich sollten die Hunde vor allem sozialverträglich sein und sich gut mit ihrem neuen, vorübergehenden Alltag in der Reha anfreunden können“, sagt Kim Ernst von der Dr. Becker Klinikgruppe in Köln, die bundesweit in drei von neun Kliniken Reha mit Hund anbietet. „Zudem müssen die Tiere auch mal ein paar Stunden alleine auf dem Zimmer verbringen können, ohne zu bellen oder zu jaulen“, erklärt Ernst. Wie finden Halter die passende Reha-Klinik? Wenn Halter ihr Tier mit …

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Tierische Begräbnisse unter dem Kreuz?

Christliche Bestattungen für Heimtiere könnten in Zukunft möglich werden.

Bonn. Christliche Bestattungen für Heimtiere: Was derzeit kaum vorstellbar erscheint, könnte doch bald wahr werden. Zumindest, wenn es nach dem Moraltheologen Prof. Michael Rosenberger geht. Der römisch-katholische Priester, zugleich Prorektor der katholischen Privatuniversität Linz, spricht sich insbesondere für eine christliche Bestattung solcher Heimtiere aus, zu denen der Halter ein enges Verhältnis hatte, „die gleichsam zur Familie zählten“. Das schreibt Rosenberger in der Zeitschrift für christliche Kultur „Stimmen der Zeit“. In dem Aufsatz „Tiere bestatten? – Theologische Überlegungen zu einem gesellschaftlichen Trend“ verweist der gebürtige Würzburger darauf, dass allein in Deutschland während der vergangenen beiden Jahrzehnte rund 120 Tierfriedhöfe entstanden seien. Er schreibt von einem „kometenhaften Aufstieg von Tierbestattungen im deutschen Sprachraum“ wie in vielen anderen Industrienationen. Offenbar handele es sich um ein „Zeichen der Zeit“. „Dieses zu erkennen und im Licht des Evangeliums zu deuten, gehört zu den vorrangigen Aufgaben der Kirchen“, findet der Theologe. Zwar mieden die christlichen Kirchen …

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Labrador ist der deutsche Durchschnittshund

Das ist der deutsche Durchschnittshund: Der Labrador Retriever ist die meistgehaltene Hunderasse (Grafik: © AGILA)

Hannover. Wie der menschliche Durchschnittsdeutsche lebt, zeigt das Statistische Jahrbuch 2017: So verdient er monatlich circa 3.000 Euro brutto, heiratet mit 38 Jahren und isst 99 Kilogramm Gemüse pro Jahr. Doch auch bei Vierbeinern lässt sich anhand einiger Merkmale ein durchschnittlicher Hund konstruieren. Die Basis dafür bietet eine exklusive Umfrage der AGILA- Haustierversicherung mit Statista unter 1.390 Hundebesitzern. Heraus kam: Der Labrador Retriever ist die meistgehaltene Hunderasse in der Bundesrepublik. Und das aus gutem Grund, weiß Sven Poplawski, Experte der AGILA-Haustierversicherung. „Vor allem Familien schätzen seine kinderliebe, treue und intelligente Persönlichkeit.“ Darüber hinaus liegen Labradore auch mit ihrer Schulterhöhe von 54 bis 57 Zentimeter genau im Durchschnitt – beinahe die Hälfte der Hunde (49,8 %) ist zwischen 40 und 60 Zentimeter groß. Unabhängig von seiner Größe nimmt der Durchschnittshund zumeist die Hauptrolle im Haushalt ein. Denn die meisten Besitzer (81,6 %) halten lediglich einen Vierbeiner, ein tierisches Duo haben nur …

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Urlaubszeit ist Reisezeit

Bei einer Autoreise ist es wichtig, dem Hund Wasser in einem auslaufsicheren Napf anzubieten.

PETA-Expertin gibt wichtige Tipps zur Reise mit dem Hund Stuttgart. Häufig soll der Hund als geliebtes Familienmitglied nicht im Sommerurlaub fehlen. Damit auch tierische Begleiter die Auszeit genießen können, fasst PETA-Expertin Jana Hoger die wichtigsten Punkte zum Urlaub mit dem Hund zusammen. „Ein Urlaub mit dem tierischen Freund kann ganz wunderbar sein“, so Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA. „Eine gute Vorbereitung ist jedoch unabdingbar. Um sicherzustellen, dass der Hund rundum gut versorgt ist und an alles Wichtige gedacht wurde, kann eine Checkliste hilfreich sein.“ Acht wertvolle Tipps für die Reise mit dem Hund Tierfreundliche Unterkunft: Bevor es an die konkrete Urlaubsplanung geht, sollten Hundehalter sicherstellen, dass das Hotel hundefreundlich ist. Nicht in jedem Gästehaus sind Tiere willkommen. Auch an manchen Stränden sind keine Hunde erlaubt, doch meist gibt es alternativ spezielle Hundestrände. Dies sollte unbedingt im Vorfeld geklärt werden. Ist das Reiseziel mit dem Auto erreichbar? Von …

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„Ready for take off!“: Fliegen mit Hund

„Ready for take off!“: Fliegen mit Hund

Düsseldorf. Für viele Hundehalter ist es in der Ferienzeit selbstverständlich, dass ihr Vierbeiner mitkommt. Da nicht immer alle Reiseziele mit dem Auto, dem Bus oder der Bahn zu erreichen sind, lässt sich das Fliegen manchmal nicht vermeiden. Wer meint, spontan mit dem Hund Last Minute buchen und verreisen zu können, irrt. „Fliegen mit dem Hund muss grundsätzlich gut recherchiert, vorbereitet und geplant werden“, sagt Udo Kopernik, Pressesprecher vom Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) in Dortmund. Welcher Hund darf mitfliegen? Viele Airlines befördern zwar Passagiere auf vier Pfoten. „Sie haben aber ihre eigenen und sehr unterschiedlichen Regelungen“, erklärt Kopernik. So gibt es Fluggesellschaften, die Hunde sowohl in der Kabine als auch im Frachtraum befördern, während einige Airlines die Beförderung der Vierbeiner im Frachtraum ausschließen oder sie nur auf bestimmte Rassen beschränken. Dann gibt es Fluggesellschaften, bei denen Hunde nur auf Inlandsreisen mitfliegen dürfen. Wieder andere gestatten die Mitnahme nur von …

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Erster Diabetikerwarnhund Deutschlands verstorben

Finn - erster Diabetikerwarnhund in Deutschland (Foto: DAZ)

Poole, Dorset (UK). Finn, der erste Diabetikerwarnhund Deutschlands ist im Alter von elfeinhalb Jahren nach einer langjährigen Herzinsuffizienz verstorben. Der Rüde rettete vielen Menschen das Leben. Nicht nur zahlreichen Diabetikern half er durch das Warnen vor Unterzuckerungen, sondern auch vielen anderen Menschen, denen er zufällig begegnete. Traf er im Restaurant oder einer Schlange im Supermarkt auf Fremde, bemerkte er sofort, wenn ein medizinischer Notfall drohte. So warnte er in seinen elf Lebensjahren mehrere Menschen vor Schlaganfällen und Herzinfarkten, wodurch jeweils rechtzeitig ein Rettungswagen gerufen werden konnte. Noch eine halbe Stunde vor seinem Tod warnte er sein diabetisches Frauchen vor einer Unterzuckerung. Durch zahlreiche Medienauftritte von Finn in seinen ersten Lebensjahren, wurde die Möglichkeit von Diabetikerwarnhunden für Typ 1 Diabetiker im deutschsprachigen Raum bekannt. Die Leidenschaft des ersten Diabetikerwarnhund Deutschlands war nicht nur seine Hilfe für Menschen in Not, sondern auch Fußball. Am Freitag, 15. Juni 2018 schaute Finn, der in …

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Dogsharing richtig planen

Dogsharing ist eine gute Lösung für Tierfreunde, die sich nicht alleine um einen Hund zu kümmern können.

Ein Hund, zwei Halter, dreifache Freude Düsseldorf. Beim Dogsharing treffen zwei Menschen aufeinander, die sich die Verantwortung für einen Hund teilen. Eine gute Lösung für Tierfreunde, denen die Kraft oder das Geld fehlt, um sich (weiterhin) allein um einen Hund zu kümmern – etwa aufgrund einer Scheidung, eines Jobwechsels oder plötzlich auftretender gesundheitlicher Einschränkungen. Denn nicht immer können Freunde und Familie unterstützen. Fühlt sich das Tier bei beiden Menschen wohl und stimmt zudem die Chemie zwischen den künftigen Dogsharing-Partnern, steht dem Ganzen nichts im Weg. Zum Wohl aller Beteiligten sollten aber vorab wichtige Rahmenbedingungen geklärt werden. Dazu zählen auch Fragen der Versicherung und der Haftung im Schadensfall. Richtig versichern Wie für einzelne Hundehalter auch, ist die Wahl der richtigen Versicherung ein wichtiger Punkt: „In der Regel reicht die gute Standard-Hundehaftpflichtversicherung aus, sofern sie auf die Sonderkonstellation Dogsharing angepasst wird“, sagt Kerstin Becker-Eiselen, Rechtsanwältin und Versicherungsexpertin von der Verbraucherzentrale in Hamburg. …

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Flächensuche mit Hund

Die Flächensuche bietet unglaubliche Vielfalt und schafft eine enge Verbindung zwischen Mensch und Hund

Vom Freizeitspaß bis zur Vermisstensuche im Rettungseinsatz Stuttgart. Die Flächensuche bietet unglaubliche Vielfalt und schafft eine enge Verbindung zwischen Mensch und Hund. Sie ist spielerische Beschäftigung, spannendes Hobby oder hilft bei der Vermisstensuche im Rettungseinsatz. Das Buch liefert reich bebildert und leicht verständlich Hintergrundwissen und Anleitungen für das Training der Flächensuche im stufenweisen Aufbau. So kann jeder Hundeführer selbst entscheiden, welcher Schwierigkeitsgrad der für ihn geeignete ist und welche Suchstrategie er verfolgen möchte. Martina Strickers Ausbildungskonzept setzt auf Logik und Klarheit. Es trägt den gesteigerten Anforderungen unserer dicht besiedelten Umwelt Rechnung und vermeidet so im Hobbybereich Konflikte. Das verbessert, speziell wichtig im Rettungshundeeinsatz, die Erfolgsquote. Martina Stricker ist seit 2000 aktive Rettungshundeführerin und seit 2007 auch als Ausbilderin im Rettungshundewesen tätig. Mit viel Leidenschaft erforscht die Autorin mit besonders ambitionierten Hundeführern die Fähigkeiten und Arbeitsweisen von Suchhunden. Ihr Ausbildungskonzept basiert auf Naturgesetzen, intensiver Beobachtung, vielen praktischen Erfahrungen, Fortbildung und dem …

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Willkommen an Bord: Fährreisen mit Hund

Fährreisen mit Hund sind stressfreier und kostengünstiger als Flugreisen.

Düsseldorf. Ob Skandinavien, Mallorca, Irland oder ein Kurztrip zu den ostfriesischen Inseln: Wer Meer erleben will, muss oft auch Meer überqueren. Kein Problem für Hundehalter! Wer zu Wasser verreisen möchte, kann seinen Hund problemlos mitnehmen. Denn die Schifffahrtsgesellschaften sind in der Regel auf Vierbeiner eingerichtet. Der Vorteil: Statt das Tier im Frachtraum eines Fliegers sich selbst überlassen zu müssen, dürfen Vierbeiner auf der Fähre die meiste Zeit bei ihrem Menschen-Rudel bleiben und bequem mitreisen. „Fährreisen mit Hund sind stressfreier und kostengünstiger als Flugreisen“, sagt Jens-Peter Berg vom Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik (VFF) in Hamburg, selbst Besitzer von zwei Hunden. Vor der geplanten Fährreise sollten sich Hundehalter jedoch bei den einzelnen Schifffahrtsgesellschaften genau informieren rät Berger, der bereits selbst mit seinen Hunden Schiffsreisen unternommen hat. „Denn die unterschiedlichen Anbieter haben unterschiedliche Bedingungen.“ So erlauben einige Reedereien bei kürzeren Fahrten von bis zu dreieinhalb Stunden Hunden angeleint mit ihrem Halter an …

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