Startseite > Mensch + Hund (Seite 4)

Mensch + Hund

Urlaubszeit ist Reisezeit – Unterwegs in tierischer Begleitung

Mit einer Registrierung bei TASSO ist das Tier auch im Urlaub sicher (Foto: © Tasso e.V.)

Sulzbach/Ts. Viele Menschen nutzen die Ferien, um gemeinsam mit der ganzen Familie in den Urlaub zu fahren. Dabei dürfen auch die tierischen Begleiter oft nicht fehlen. Aber mit dem Hund auf Reisen gehen? Ist das so einfach? „Grundsätzlich sind Hunde ideale Reisebegleiter“, weiß Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt. „Im Gegensatz zu Katzen reisen Hunde meistens sehr gerne, denn für sie ist die Hauptsache, dass sie bei ihrem Rudel sind. Auch in Ferienwohnungen und Hotels sind Hunde nach Voranmeldung oft gern gesehene Gäste.“ Dennoch sollten die Vierbeiner nur dann auf Reisen gehen, wenn die Art des Urlaubs, die Umgebung, die Temperatur und die Bedingungen der Anreise für sie passen. Ist das nicht der Fall, kann es besser sein, den tierischen Freund bei Bekannten oder Verwandten unterzubringen oder ihn in die Obhut eines professionellen Hundesitters zu übergeben. Weil der Urlaubsort, egal ob in Deutschland oder …

weiterlesen »

Auf große Tour mit vier Beinen auf zwei Rädern

Mit dem Croozer Dog XL sind auch große Hunde endlich nicht mehr „radlos“

Mit dem Croozer Dog sind auch große Hunde endlich nicht mehr „radlos“ Köln. Zeigt sich die Sonne und steigen die Temperaturen, wollen vor allem unsere geliebten Vierbeiner nur noch eins: Ab ins Grüne! Aber Tag ein, Tag aus die gleiche Gassirunde kommt für viele Hundebesitzer nicht in Frage. Radtouren sind besonders für große Hunde eine willkommene Abwechslung. Da der E-Bike Markt stetig wächst, werden die Radtouren jedoch zunehmend länger und das bei hohen Geschwindigkeiten, sodass Hunde bei Ausflügen schneller an ihre Belastungsgrenzen stoßen. Croozer hat hierfür die ideale Lösung: Der Croozer Dog XL, der gemeinsam mit Züchtern, Trainern und Hundetherapeuten speziell für große und schwere Hunde bis 35 Kilogramm entwickelt wurde. Der Anhänger bietet selbst hochgewachsenen Hunden reichlich Komfort und sorgt dafür, dass sich Hund (und Herrchen) rundum wohlfühlen. Brauchen Hunde auf der Radtour eine Pause, hopst es sich vor allem mit müden oder alten Hundebeinen dank des tiefen Einstiegs …

weiterlesen »

Lasst die Hunde ins Büro – Besser arbeiten mit Bürohund

Bürohunde tragen zu einem entspannten Betriebsklima, gesünderen Mitarbeitern und einer hohen Motivation bei (Foto: © TASSO.e.V.).

Sulzbach/Ts. Mehr Produktivität bei einem entspannten Betriebsklima, gesündere Mitarbeiter und eine hohe Motivation: Von so einem Arbeitsumfeld dürften viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Deutschland wohl nur träumen. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, hat das Rezept dafür: Lasst mehr Hunde ins Büro! „Firmen sollten darüber nachdenken, Mitarbeitern zu gestatten, dass sie ihre Hunde mit zur Arbeit bringen“, empfiehlt TASSO-Leiter Philip McCreight und fügt hinzu: „Das geht sicherlich nicht immer, aber in vielen Fällen lässt sich bestimmt eine Regelung finden. Es lohnt sich, denn Bürohunde sind ein Gewinn für alle.“ Dass Tiere einen positiven Einfluss auf uns Menschen haben, ist längst wissenschaftlich bewiesen. Das Betriebsklima bessert sich, die Mitarbeiter sprechen mehr miteinander, machen regelmäßige kleine Pausen und sind entspannter. Das liegt auch an dem Glückshormon Oxytocin, das der Körper beim Streicheln von Hunden ausschüttet. Kurze Unterbrechungen zum Kraulen oder Spielen tragen zusätzlich zur Entspannung bei. Optimal ist auch …

weiterlesen »

Darauf sollten Hundehalter achten

Checkliste für Hundehalter: Regelmäßige Impfungen und Gesundheitschecks sind ein Muss.

Checkliste für Hundehalter Ausgewogene Fütterung 44 Prozent aller Hunde sind übergewichtig. Das bleibt nicht ohne gesundheitliche Folgen. Gelenkprobleme, Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes sowie Atemwegs- und Hauterkrankungen sind häufige Begleiterscheinungen der Fettleibigkeit. Fitness Für Hunde ist ausreichende Bewegung lebenswichtig für das allgemeine Wohlbefinden. Auch mental wollen Hunde beschäftigt werden. Reproduktion unter Kontrolle halten Die Vermehrung von Hunden ohne professionelle Begleitung ist schwierig. Auch die Unterbringung unerwünschter Welpen kann zum Problem werden. Mit einer rechtzeitigen Kastration lässt sich dieses Problem aus der Welt schaffen. Eine Scheinträchtigkeit lässt sich nicht verhindern, wohl aber die Läufigkeit der Hündin. Eine Möglichkeit ist die Hormonbehandlung, also die Pille oder Spritze für den Hund. Herkunftsnachweis Nicht nur auf Reisen, sondern auch im häuslichen Umfeld ist die Kennzeichnung eines Hundes wichtig. Die sicherste Variante ist das Chippen und Registrieren des Hundes. Gesunderhaltung Regelmäßige Impfungen und Gesundheitschecks sind ein absolutes Muss. Regelmäßig sollten auch Wurmkuren durchgeführt werden, weil Darmparasiten …

weiterlesen »

Reisen mit Haustier – was ist wichtig?

Wer mit Hund oder Katze verreisen will, sollte sein Tier gut vor Parasiten schützen – denn diese können bedrohliche Krankheiten übertragen (Foto: ESCCAP | unsplash, Emerson Peters)

Köln. Wer mit Hund oder Katze verreisen will, sollte sein Tier gut vor Parasiten schützen – denn diese sind nicht nur lästig, sie können auch bedrohliche Krankheiten übertragen. Vor allem im südlichen Europa, einschließlich aller Mittelmeer- sowie auch osteuropäischer Länder, gilt es, Parasitenbefall bei Haustieren wirksam vorzubeugen. Übrigens: Auch wer die Ferien mit seinem Tier in Deutschland verbringt, sollte sich nicht in falscher Sicherheit wiegen. Im Zuge des Klimawandels und des zunehmenden Reiseverkehrs mit Tieren haben sich einige nicht-heimische Parasiten auf den Weg gemacht und sind inzwischen auch in Deutschland anzutreffen. Parasitenschutz – was ist notwendig? Grundsätzlich sollten Hunde und Katzen vor geplanten Reisen in Risikogebiete vor folgenden Parasiten geschützt werden: Flöhe Flöhe sind in Europa das ganze Jahr über aktiv, ein Befall ist sehr unangenehm und hartnäckig. Zudem können Flöhe Krankheiten übertragen, etwa den Gurkenkernbandwurm. Zecken Ein geeigneter Zeckenschutz ist von größter Bedeutung, da Zecken bestimmte Erkrankungen wie Borreliose, …

weiterlesen »

Was Radler mit Hunden beachten müssen

Fahrradtour: Kleine Hunde können ins Körbchen

Berlin. Des Menschen bester Freund darf für viele Hundebesitzer auch beim Fahrradfahren nicht fehlen. Ganz ungefährlich ist die Mitnahme des Vierbeiners jedoch nicht. Hunde, die nicht auf ihre Halter hören und nicht gut erzogen sind, sollten besser nicht mit dem Rad mitgenommen werden. Tierische Fahreignung Laut Paragraf 28 der Straßenverkehrsordnung dürfen Radfahrer nur Hunde mitführen, keine anderen Tiere. Diese dürfen den Verkehr nicht gefährden und müssen die Kommandos von Frauchen oder Herrchen befolgen, ein ängstliches und schreckhaftes Tier ist ungeeignet. Weiterhin muss der Besitzer die körperliche Leistungsfähigkeit seines Hundes und auch das Wetter beachten. Da Hunde nicht schwitzen, ist eine gemeinsame Ausfahrt an einem heißen Sommertag nicht zu empfehlen. Gute Verbindung haben Der Hund sollte rechts neben dem Rad laufen, da er dort nur indirekt dem fließenden Verkehr begegnet. Geführt wird das Tier am besten an einem speziellen Fahrradhalter. Dabei handelt es sich um ein Gestänge für den Rahmen, an …

weiterlesen »

Locker an der Leine: entspannt spazieren mit dem Hund

Düsseldorf. Es sollte ein schöner Spaziergang werden – eigentlich. Doch der Hund an der Leine zieht mal nach rechts, dann nach links, sprintet in jede Richtung, nur nicht in die, in die er laufen soll, und verzweifelt rennen Frauchen oder Herrchen dem Tier hinterher. „Es gibt viele verschiedene Gründe, warum ein Hund an der Leine zieht“, sagt Hundetrainerin Verena Helfrich von der Hundeschule PudelsKern. „Meiner Erfahrung nach ist das Hauptproblem oft, dass viele Hunde nie gelernt haben, entspannt an der Leine zu laufen und sich nach ihrem Menschen zu richten.“ Daher ist für einen lockeren Spaziergang an der Leine wichtig, dass Hunde vorab trainieren, ihren Impuls zu kontrollieren, Frustration auszuhalten und nicht nach Gutdünken loszurennen. „Eine gute Möglichkeit das zu trainieren ist, dem Hund beizubringen, ruhig neben seinem Menschen sitzen zu bleiben“, sagt Helfrich. Für das Training können Halter auch einen Ball ins Spiel bringen. Sie legen ihn vor die …

weiterlesen »

VIER PFOTEN: Lassen Sie Ihren Hund nicht unbeaufsichtigt vor Geschäften

Lassen Sie Ihren Hund nicht unbeaufsichtigt vor Geschäften (Foto: © VIER PFOTEN, Tibor Rauch)

Hamburg. In vielen Läden und öffentlichen Einrichtungen ist Hunden aus Hygienegründen der Zutritt verboten. Überall lassen sich Hunde beobachten, die alleine auf die Rückkehr ihres Menschen warten – leider wird dies manchen Vierbeinern zum Verhängnis. VIER PFOTEN Heimtierexpertin Sarah Ross gibt Rat, damit Ihr Hund nicht Opfer von Diebstahl wird. Nur einmal schnell ins Geschäft eine kleine Besorgung machen – schon dies kann ausreichen, um Opfer von Hunde-Diebstahl zu werden. Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN warnt: „Oft reichen ein paar Sekunden, in denen der Hund nicht beaufsichtigt ist. Gerade kleine und zutrauliche Hunde können schnell entwendet werden. Besonders Rassehunde sind gefährdet; sie werden gestohlen und oft für die illegale Zucht missbraucht.“ Training hilft Liegen Besorgungen an, sollten Sie dies vorausschauend planen. Wann immer es möglich ist, sollten die Vierbeiner in dieser Zeit zuhause bleiben. „Dazu muss der Hund natürlich das Alleine sein kennen. Am besten, Sie trainieren dies schon …

weiterlesen »

Studie: Hunde helfen beim Entzug

Flanieren mit Lotta: Die Golden-Retriever-Hündin leistet ihren Beitrag zum Drogenentzug in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Evengelischen Klinikums Bethel (Foto: © Bodelschwinghsche Stiftung Bethel)

Bonn. Hunde sind nicht nur virtuose Rauschgift-Schnüffler. Sie können Drogenabhängigen auch den Entzug erleichtern. Diesen Schluss legt eine Studie der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Evangelischen Klinikums Bethel in Bielefeld nahe.Studie: Hunde helfen beim Entzug Das Forscherteam um die Gesundheitsmanagerin Sabine Urban, die Psychologen Lorenz B. Dehn und Thomas Beblo, den Mediziner Martin Diessen und den psychiatrischen Fachkrankenpfleger Björn Zillmer wollte wissen, ob substanzabhängige Menschen im stationären Drogenentzug von einer tiergestützten Einzeltherapie profitieren können. Zwölf weibliche und 14 männliche opiatabhängige Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren wirkten bei der Studie freiwillig mit, allesamt Patienten einer geschlossen geführten Drogenentzugsstation mit einem interdisziplinären Behandlungsangebot. Die Forscher teilten die Probanden nach einem standardisierten Zufallsprinzip in zwei Gruppen auf. In der ersten Woche ging jeder einzelne Proband der Gruppe A an drei Terminen mit der Therapiebegleithündin Lotta und ihrem Besitzer, einem psychiatrischen Fachkrankenpfleger, spazieren. Während dieser 30 Minuten durfte der Patient …

weiterlesen »