Die Haaranalyse in der Bioresonanz von Tierheilpraktikerin Tanja Schneewind
Alpen. Unsere Tiere begleiten uns täglich, sie schenken uns Freude, Nähe und Vertrauen. Deshalb suchen viele Tierhalter Wege, um ihr Tier nicht nur körperlich, sondern ganzheitlich zu unterstützen. Eine Methode, die dabei zunehmend Beachtung findet, ist die Haaranalyse im Rahmen der Bioresonanz. Besonders bei Hunden, aber auch bei Katzen und Pferden, wird sie eingesetzt, um energetische Disharmonien sichtbar zu machen und das Wohlbefinden des Tieres umfassender zu verstehen.
Bevor wir tiefer einsteigen, ist ein wichtiger Hinweis:
Warum eignet sich die Haaranalyse besonders gut für Tiere?
Tiere kommunizieren nonverbal. Stress, innere Unruhe oder energetische Ungleichgewichte zeigen sie oft durch Verhaltensänderungen oder subtile Reaktionen. Hunde – sehr feinfühlig und eng mit ihren Menschen verbunden – spiegeln Veränderungen im Umfeld besonders schnell.

Wie funktioniert die Haaranalyse beim Tier?
Die Bioresonanz geht davon aus, dass jeder Organismus, jedes Teil in einem Organismus, ein eigenes elektromagnetisches Feld besitzt. Haare gelten aufgrund ihrer Struktur als langfristige Informationsspeicher.
Der Ablauf
- Haarprobe entnehmen
Ein kleines Büschel Haare nah am Hautansatz abschneiden. - Energetisches Auslesen
Die Haare werden in ein Analysemodul gelegt, das feine Schwingungsimpulse misst. - Erkennen energetischer Disharmonien
Belastungen, Stressmuster oder Störfelder können sichtbar werden. - Energetisches Harmonisierungskonzept
Das Ergebnis dient als Grundlage für individuelle Frequenzprogramme oder ergänzende Maßnahmen.
Tierische Praxisbeispiele
- Hund frisst ständig Gras
Viele Hunde tun dies, weil im energetischen Verdauungssystem Unruhe besteht oder bestimmte Futterbestandteile nicht harmonieren. - Der Hund, der plötzlich geräuschempfindlich wird
Ein Hund reagiert neuerdings stark auf Alltagsgeräusche wie Staubsauger, Türklingel oder vorbeifahrende Autos. Die Haaranalyse kann energetische Stressmuster oder Belastungen im Nervensystem sichtbar machen, die erklären, warum der Hund empfindlicher geworden ist. - Der Hund, der immer wieder Magen-Darm-Empfindlichkeiten zeigt
Obwohl keine medizinische Ursache gefunden wird, leidet der Hund regelmäßig unter Durchfall, Bauchgrummeln oder Appetitlosigkeit. Eine Haaranalyse kann Hinweise geben, ob bestimmte Futtermittel energetisch nicht harmonieren oder ob Umweltfaktoren den Verdauungsbereich beeinflussen. - Der Hund mit häufigen Hautirritationen
Manche Hunde entwickeln immer wieder Juckreiz, kleine Rötungen oder wirken allgemein „hautempfindlich“, ohne dass medizinisch etwas Eindeutiges feststellbar ist. Energetische Untersuchungen können aufzeigen, ob Futterzusätze, Umweltfaktoren oder emotionale Belastungen eine Rolle spielen.
Warum Haare?
Grundsätzlich sind die individuellen Schwingungsmuster in allen Bestandteilen des Körpers messbar, zum Beispiel im Urin, Blut oder Speichel. Warum also Haare?
- Haare speichern langfristige Eindrücke.
- Sie sind leicht zu entnehmen und sauber zu transportieren.
- Sie sind stabil und verändern sich kaum.
- Sie gelten energetisch als Träger individueller Schwingungsmuster.
Diese Eigenschaft findet sich auch in einem ganz anderen, wissenschaftlich anerkannten Gebiet wieder – nämlich im Alltag der menschlichen Diagnostik.
Alltagsbeispiel Mensch:
Haaranalyse bei Führerscheinnachprüfungen
Ein sehr bekanntes und vollkommen alltägliches Beispiel ist die forensische Haaranalyse, etwa bei einer MPU (medizinisch-psychologische Untersuchung) im Rahmen der Führerschein-Nachprüfung.
Hier werden Haare laborchemisch untersucht, um Hinweise auf längerfristigen Alkohol- oder Drogenkonsum zu gewinnen. Da Haare circa ein Zentimeter pro Monat wachsen, kann eine Analyse Rückschlüsse auf mehrere Monate liefern.
Das zeigt, dass Haare langfristig Informationen speichern, die bereits im Alltag selbstverständlich genutzt werden. Dass Haare grundsätzlich als Informationsquelle dienen können, ist allgemein anerkannt – auch wenn die Bioresonanz eine energetische Ausrichtung besitzt und nicht wissenschaftlich-medizinisch validiert ist.
Ein Kapitel für Skeptiker:
Unsichtbare Schwingungen sind alltäglich
Der Begriff „Schwingungen“ wirkt für manche Menschen abstrakt. Doch wir nutzen Schwingungen täglich, ohne sie zu sehen, zu fühlen oder zu hören. Hier drei Beispiele:
- Das Smartphone
Handys senden, empfangen und verarbeiten dauernd Frequenzen:
• WLAN
• Mobilfunk
• Bluetooth
Niemand sieht diese Wellen, aber jeder nutzt sie selbstverständlich. - Die Mikrowelle
Sie erhitzt Speisen durch Molekülschwingungen – unsichtbar, aber effektiv. - Das Radio
Ein Radio empfängt Radiowellen, wandelt sie in Klang um – Musik entsteht aus Schwingungen, die wir nicht wahrnehmen.
Diese Beispiele machen deutlich: Schwingungen und Frequenzen sind ein selbstverständlicher Teil unseres Alltags.
Warum reagieren Hunde besonders feinfühlig?
Hunde nehmen Stimmungen, atmosphärische Veränderungen und energetische Einflüsse oft früher wahr als Menschen. Viele Halter berichten:
- „Er merkt sofort, wenn ich Stress habe.“
- „Er reagiert schon Minuten vor einem Gewitter.“
- „Er spürt Menschen, bevor ich selbst eine Meinung habe.“
- Gerade diese Sensibilität macht Hunde zu idealen Kandidaten für energetische Betrachtungen wie die Haaranalyse.
Eine sanfte Möglichkeit für ganzheitliches Tierwohl
Die Haaranalyse in der Bioresonanz ist ein komplementärmedizinischer Ansatz, der nicht als schulmedizinische Diagnostik dient. Sie kann jedoch eine stressfreie, schonende Ergänzung sein, um Tiere besser zu verstehen und zusätzliche Hinweise auf mögliche Belastungen oder Bedürfnisse zu erhalten.
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