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Gesundheit + Pflege

Die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes steht an erster Stelle. Unter “Gesundheit + Pflege” gibt es viele Tipps und Informationen zum Thema Hundegesundheit sowie Seiten wie Fell + Haut, Allergien oder Krankheiten + Symptome, die detailliert auf Gesundheitsthemen eingehen.

Erste Hilfe für verletzte Vierbeiner

Hand aufs Herz: Wissen Sie, was in einem tierischen Notfall zu tun ist?

Düsseldorf. Der große Loriot hat es auf den Punkt gebracht: „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos!“ Und was dem einen sein Mops, ist dem anderen die Siamkatze oder das Zwergkaninchen, ergänzen ARAG-Experten. Doch was, wenn der Mops in eine Glasscherbe tritt, der Stubentiger auf die heiße Herdplatte tapst oder das Kaninchen beim Ausflug in den Garten von der giftigen Eibe nascht? Hand aufs Herz: Wissen Sie, was in so einem Fall zu tun ist? ARAG-Experten geben Haustierbesitzern Tipps zur ersten Hilfe bei ihren Lieblingen. Vorsorgen Auch wenn Sie die gekippten Fenster vor Ihrer Katze gesichert haben oder Ihren Hund auf dem Spazierweg nicht fressen lassen und ihn im Stadtverkehr an der Leine führen; Unfälle lassen sich nicht in jedem Fall vermeiden. Darum ist es für verantwortungsbewusste Tierhalter unerlässlich, auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Speichern Sie diese Telefonnummern ab oder legen Sie sie in der Nähe Ihres Telefons …

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Unerwünschtes Reiseandenken: Braune Hundezecke

Das warme und vor allem trockene Klima in Wohnungen ist ideal für die Braune Hundezecke (Foto: © Universität Hohenheim/Katrin Fachet)

Marburg. Die Braune Hundezecke lebt eigentlich im Mittelmeerraum, wird aber immer wieder nach Deutschland verschleppt. Unachtsame Urlauber bringen sie mit ihren Hunden mit nach Hause. In der warmen, trockenen Wohnung findet diese Zeckenart dann optimale Bedingungen. Auch unsere heimischen Zecken, wie der gemeine Holzbock, sind unerwünschte Gäste, doch sie halten es in unseren Häusern nicht lange aus. Lieber sitzen sie auf feuchten Wiesen. Die Braune Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus) hingegen kommt in Wohnungen sehr gut zurecht, zumal wenn sich Menschen diese mit Hunden teilen. Uni Hohenheim forscht an eingewanderter Zeckenart Dann können die bewegungsfreudigen Parasiten zur echten Plage werden, wie Wissenschaftler der Universität Hohenheim warnen. Sie haben einen Aufruf gestartet, Exemplare der Zecken einzusenden, wenn Hundebesitzer fündig werden. Katrin Fachet vom Fachgebiet Parasitologie und ihr Team möchten herausfinden, wie stark die aus Nordafrika und Südeuropa stammenden Hundezecken hier zu Lande schon verbreitet sind. Im Vergleich zur heimischen Zecke ist der Rücken …

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Die Herbstgrasmilbe

Der Stich der Grasmilbe ist für das Tier nicht zu spüren. Dieser löst jedoch in der Haut eine allergische Reaktion aus, die mit einem starken Juckreiz einhergeht.

Tipps zum Schutz vor der juckenden Plage Köln. Sie sind winzig klein, orange-rot gefärbt und lauern im Sommer und Herbst im Gras und auf anderen, vorzugsweise niedrigwachsenden Pflanzen: Die Larven der Herbstgrasmilbe (Neotrombicula autumnalis). Herbstgrasmilben kommen fast in ganz Mitteleuropa vor und treten wie der Name bereits andeutet gehäuft gegen Ende des Sommers sowie im Herbst auf. Diese sehr kleinen (< 1 mm), rötlichen und sechsbeinigen Milben finden sich auf Weiden und Wiesen, in Gärten und Parks sowie an Waldrändern an feuchten, warmen, von Sonne beschienenen Stellen. Die Herbstmilbe wird auch oft als Herbstgrasmilbe, Heumilbe oder Grasmilbe bezeichnet, sie hat aber nichts mit den Grasmilben zu tun. Läuft ein passender Wirt vorbei, wie beispielsweise ein Hund, eine Katze oder auch ein Mensch, lassen sich die kleinen Plagegeister einfach von den Pflanzen abstreifen. Auf Tier oder Mensch angekommen, setzen sie sich nahezu unmittelbar mit einem Stich in der Haut fest. Das …

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„Puh, du hast Mundgeruch!“ – Zahngesundheit wird häufig vernachlässigt

Die richtige Zahnpflege bei Hunden ist wichtig (Foto: © TASSO e.V.)

Sulzbach/Ts. Es ist Routine: Jeden Morgen und jeden Abend mindestens zwei Minuten lang Zähneputzen. Eine notwendige Maßnahme, die wir Menschen bei uns sehr ernst nehmen. Nicht weniger wichtig ist die regelmäßige Zahnpflege allerdings auch für unsere Haustiere. Doch da wird sie oft vernachlässigt – teils mit schlimmen Folgen, wie die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes kostenloses Haustierregister betreibt, weiß. „Vernachlässigte Zahnhygiene bei Hunden und Katzen ist sogar ein häufiger Grund für Tierarztbesuche, bestätigt die für TASSO tätige Tierärztin Dr. Anette Fach. Oft muss der Tierarzt Zahnstein entfernen oder sogar Zähne ziehen. Da dafür jedoch eine Narkose unumgänglich ist, sollten Tierhalter versuchen, möglichst viel für die Zähne ihrer Haustiere zu tun. So lässt sich eine Behandlung durch den Tierarzt hinauszögern oder sogar vermeiden. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Zähne von Hunden und Katzen zu pflegen. Zum Beispiel durch das Kauen von festem Futter oder Leckerlis, da das zu einem gewissen …

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Schnelle Hilfe für Hund, Katze & Co.

Flyer „Schnelle Hilfe für Hund, Katze & Co.“ informiert Tierbesitzer über den tierärztlichen Notdienst

BTK informiert in neuem Flyer über tierärztlichen Notdienst für Klein- und Heimtiere Berlin. Die Bundestierärztekammer (BTK) hat den neuen Flyer „Schnelle Hilfe für Hund, Katze & Co.“ erstellt, um Tierbesitzer über den tierärztlichen Notdienst für Klein- und Heimtiere zu informieren. Denn immer wieder landen Fälle beim Notdienst, die auch in den normalen Sprechzeiten hätten behandelt werden können. „Die Broschüre gibt Antworten auf häufige Fragen und Tipps, wie man einen Notfall erkennt und richtig damit umgeht“, sagt Dr. Uwe Tiedemann, BTK-Präsident und Kleintierpraktiker. Im Notfalldienst werden Patienten außerhalb der üblichen Sprechzeiten, nachts, an Wochenenden und Feiertagen tierärztlich versorgt. Zeigt das Haustier aber schon seit einiger Zeit Symptome, die den Tierhalter nun plötzlich beunruhigen, sollte man überlegen, ob der Tierarztbesuch auch bis zum nächsten Werktag warten kann. Denn der Notfalldienst sollte Notfällen vorbehalten sein! Außerdem muss dem Tierbesitzer bewusst sein, dass auch aufgrund der Bereitstellung des Personals für den Notdienst die Kosten …

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Unterschätzte Behandlungskosten

Ein Unfall oder eine langwierige Erkrankung können Tierhalter bei der tierärztliche Versorgung vor eine große finanzielle Herausforderung stellen.

Bundestierärztekammer empfiehlt ausdrücklich eine Tierkrankenversicherung Berlin. Die Bundestierärztekammer (BTK) empfiehlt Besitzern von Klein-/Heimtieren eine Tierkrankenversicherung abzuschließen. Präsident der BTK und Kleintierpraktiker, Dr. Uwe Tiedemann, sieht in der Optimierung von Versorgungsleistungen einen engen Zusammenhang mit steigenden Kosten für die Tierhalter. „In meinem Praxisalltag habe ich schon das eine oder andere unangenehme Gespräch mit Tierbesitzern führen müssen, weil sie von den bevorstehenden Kosten für eine nötige Operation ihres Hundes völlig überrascht waren“, erzählt Dr. Tiedemann. Eine Versicherung ist von Vorteil, da unvorhersehbare Ereignisse wie zum Beispiel ein Unfall oder eine langwierige Erkrankung Tierhalter vor eine große finanzielle Herausforderung stellen können und so die tierärztliche Versorgung gewährleistet ist. Für die Auswahl einer passenden Tierkrankenversicherung sollte man sich Zeit nehmen, denn natürlich ist das eine sehr individuelle Angelegenheit und die Versicherungen unterscheiden sich oft sehr stark in ihren Leistungsumfängen. Tierärzte beraten unsichere Tierhalter gern und helfen, eine geeignete Lösung für das jeweilige Tier zu …

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Heiße Hundstage – die Körpersprache des Hundes im Sommer

Starkes Hecheln muss aber nicht unbedingt bedeuten, dass einem Hund zu warm ist - Hecheln ist auch ein Stresssignal

Starkes Hecheln ist immer ein Warnsignal beim Hund, wenn er nicht gerade gerannt ist. Es weist nicht nur darauf hin, dass dem Tier zu warm ist, sondern kann auch andere Ursachen haben. Sinnvoll handeln kann nur, wer für die Körpersprache des Hundes sensibilisiert ist. Düsseldorf. Die sogenannten Hundstage, wie die Zeit zwischen Ende Juli und Ende August umgangssprachlich genannt wird, haben es in Bezug auf die Temperaturen oft in sich. Gut möglich, dass die Hitzewelle vom vergangenen Jahr kein Einzelfall bleiben wird. Deshalb sollten Hundehalter in der Lage sein, die Körpersprache ihres Vierbeiners korrekt zu interpretieren und darauf zu reagieren. „Da Hunde nur wenige Schweißdrüsen an den Pfotenballen besitzen, können sie sich nur abkühlen, wenn sie hecheln und die Zunge heraushängen lassen“, sagt Dr. med. vet. Hildegard Jung von der Fachgruppe Verhaltensmedizin der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft. „Starkes Hecheln ist immer ein Warnsignal – egal, aus welchem Grund es auftritt.“ Hecheln …

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Sicher durch die heißen Tage – Vierbeiner vor der Hitze schützen

Schattenplätze und Abkühlung sind an heißen Tagen besonders wichtig für unsere Tiere (Foto: © TASSO e.V., Karin Wloka)

Sulzbach/Ts.. Er kommt früher, bleibt länger und ist zumindest gefühlt heißer als je zuvor: Der Sommer hat uns fest im Griff und lässt uns zurzeit ganz schön schwitzen. Wie muss es da erst unseren Haustieren gehen, die ihren Wärmehaushalt ganz anders regulieren und nicht schwitzen? Die Antwort ist einfach: Sie leiden schneller und stärker unter den heißen Temperaturen und müssen daher nach Meinung der Tierschutzorganisation TASSO, die Europas größtes Haustierregister betreibt, besonders vor den Folgen der Hitze beschützt werden. Grundsätzlich ist es toll, den Sommer gemeinsam mit unseren Haustieren zu genießen. Laue Abende im Garten, Ausflüge und allerlei Unternehmungen sind bei Sonnenschein und warmen Temperaturen einfach schön. Dabei sollten Tierhalter ihre vierbeinigen Freunde aber keinesfalls überfordern. Leider wird die Anstrengung für die Tiere häufig unterschätzt. Zum Beispiel, wenn Hunde ihre Menschen in diesen Tagen am Fahrrad begleiten sollen. Jeden Meter, den der Mensch entspannt radelt, läuft das Tier aus eigener …

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Asphalthitze: Verbrennungen der Hundepfoten verhindern

Achtsamkeit beim Gassigehen: Heißer Asphalt kann zu Verbrennungen an Hundepfoten führen

VIER PFOTEN: Achtsamkeit beim Gassigehen notwendig Hamburg. Hundehalter haben an heißen Sommertagen eine ganz besondere Verantwortung. Der glühend heiße Asphalt etwa kann zu Verbrennungen an Hundepfoten führen. Mit Hilfe des „Sieben-Sekunden-Tests“ kann man prüfen, ob die Oberfläche des Gehsteigs zu heiß für die Pfoten ihres Tiers ist. „Um das festzustellen, müssen Hundehalter sieben Sekunden lang ihren Handrücken auf die Oberfläche halten. Wenn sie es nicht durchhalten, ist die Hitze des Untergrundes für Hundepfoten zu hoch“, erklärt Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN, das einfache Prinzip, das von der US-amerikanischen Frostburg University im Rahmen einer Studie zu diesem Thema entworfen wurde. „Eine einigermaßen angenehme Lufttemperatur kann Hundehalter über die Verbrennungsgefahr für Hundepfoten durch den Untergrund hinwegtäuschen”, warnt Sarah Ross und stützt sich dabei auf die US-Studie. So kann es beispielsweise zu folgenden Temperaturunterschieden zwischen Luft und Asphalt kommen: Lufttemperatur  Asphalt 25°C 52°C 31°C 62°C 35°C 65°C Wichtig ist auch zu wissen, …

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