Gesundheit + Pflege

Die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes steht an erster Stelle. Unter “Gesundheit + Pflege” gibt es viele Tipps und Informationen zum Thema Hundegesundheit sowie Seiten wie Fell + Haut, Allergien oder Krankheiten + Symptome, die detailliert auf Gesundheitsthemen eingehen.

Fuchsräude – eine Gefahr für Hund und Halter

Fuchsräude wird durch Sarkoptes-Milben hervorgerufen. Für Füchse endet die Krankheit oft tödlich.

Ingelheim. Sobald es wärmer wird, legen sich Zecken auf die Lauer. Doch es macht sich noch ein weiterer Parasit breit: die Sarkoptes-Milbe. Sarkoptes-Milben, Verursacher der sogenannten „Fuchsräude“, können Vier- und Zweibeinern gefährlich werden. Die Fuchsräude geht um! Die „Fuchsräude“ beschäftigt vielerorts die Lokalpresse.¹ Fuchsräude wird durch Sarkoptes-Milben (Grabmilben, Sarcoptes scabiei var. canis) hervorgerufen. Für Füchse endet die Krankheit oft tödlich. Da die Fuchsräude hoch ansteckend ist, raten Jäger in betroffenen Regionen Hundebesitzer zu besonderer Vorsicht. Denn: Für eine Infektion reicht der Kontakt mit einem Fuchsbau oder Hinterlassenschaften von Füchsen. Symptome der Fuchsräude Sarkoptes-Milben bohren zur Eiablage Gänge in die Haut. Betroffene Hunde leiden unter massivem Juckreiz, der so stark sein kann, dass sie sich Selbstverletzungen zufügen. Die Haut kann gerötet sein und Papeln, Pusteln oder Krusten aufweisen. Auf der geschädigten Haut siedeln sich Bakterien an, die die Symptome noch verschlimmern. Ansteckungsgefahr auch für den Hundehalter Vorsicht: Es kann auch zu …

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Rettungsdecke für Hunde

Rettungsdecke als Gehhilfe: Bei kleineren Verletzungen und zur Unterstützung eines in seiner Mobilität eingeschränkten Hundes kann die Rettungsdecke als Gehhilfe zum Einsatz kommen (Foto: Knauder's Best).

Praktisches Transportmittel für verletzte Hunde Leonberg. Eine Weltneuheit für die Gesundheit und das Wohlergehen des Hundes. Dank ihres Smartphone-Formats passt sie in die Hand- oder Hosentasche, in den Rucksack, in das Handschuhfach. Sie ist Begleiter bei täglichen Spaziergängen, beim Wandern, Reisen oder im Hundesport: Die ultraleichte Hunderettungsdecke von Knauder’s Best. Mit einem Eigengewicht von nur 73 Gramm und einem Maß von 120 x 80 Zentimeter ist sie ein einzigartiges Transportmittel für die schnelle Rettung eines verletzten Tieres. Mit neuester, reißfester Technologie, einer hohen Tragfähigkeit (bis 60 kg) und stabilen Tragegriffen, kann auch ein großer Hund sicher von der Unfallstelle wegtransportiert werden. Die Rettungsdecke ist bereits bei mehreren Rettungshundestaffeln erfolgreich im Einsatz. Nicht nur bei verletzten Hunden findet die Novität aus Deutschland Anwendung: Bei Wildunfällen bietet sie ebenfalls eine schnelle Hilfe. Gehhilfe zur Unterstützung bei eingeschränkter Mobilität Auch zur Unterstützung eines in seiner Mobilität eingeschränkten Hundes kann die Rettungsdecke als Gehhilfe …

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Zuckerkrankheit auch Hund und Katze betroffen

Diabetes mellitus - Zuckerkrankheit bei Hunden

Diabetes mellitus ist bei Katzen die häufigste hormonelle Erkrankung. Auch Hunde sind betroffen. Bonn. Die schlechte Nachricht zuerst: Etwa ein Prozent der Hunde und Katzen in Deutschland sind zuckerkrank – Tendenz steigend. Die gute Nachricht: Frühzeitig erkannt, lässt sich die „Zuckerkrankheit“ recht gut therapieren. Wer die Symptome richtig deutet und rechtzeitig zum Tierarzt geht, verhilft dem betroffenen Tier zu einem nahezu beschwerdefreien Leben. Ihr Hund oder Ihre Katze trinkt ungewöhnlich viel und setzt dabei häufig Urin ab? Vielleicht will das Tier auch ununterbrochen fressen, nimmt aber gleichzeitig dabei ab? Das Fell wird stumpf, das Tier apathisch? Das alles sind ernstzunehmende Symptome, die auf eine der häufigsten hormonell bedingten Krankheiten bei Hund und Katze hinweisen können: der Diabetes mellitus. Am häufigsten sind Tiere an der Schwelle des Seniorenalters betroffen. Tiere, die zu viel Speck auf den Rippen haben, sind ebenfalls Risikopatienten. Bei Hunden erkranken am häufigsten die Rassen Dackel, Beagle, Zwergschnauzer …

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Trotz Diabetes Mellitus gesund und gut leben

Diabetes mellitus - Zuckerkrankheit bei Hunden

Bonn. Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus (DM) gehört zu den häufigsten hormonell bedingten Erkrankungen bei Hund und Katze. Sie tritt beim Hund meist im Alter zwischen sieben und neun Jahren auf. Weibliche Tiere sind doppelt so oft betroffen wie Rüden. Am häufigsten erkranken kleinere Rassen wie Dackel, Zwergschnauzer oder Pudel, aber auch größere Rassen wie Labrador Retriever, Golden Retriever und Beagle sind betroffen. Bei Katzen sind Rassen wie Burmesen besonders gefährdet. Typische Symptome beim Hund und bei der Katze sind vermehrter Hunger und Durst, vermehrter Urinabsatz und Gewichtsverlust. Manchmal kommt es zu Fellveränderungen oder Haarausfall. Beim Hund ist auch die Linsentrübung ein typisches Symptom für die Zuckerkrankheit. Bei der Katze kann Diabetes zu einer Schwäche der Hintergliedmaßen führen. Schon in der Antike kannten die Ärzte das Krankheitsbild vom „honigsüßen Durchfluss“, wie Diabetes mellitus übersetzt heißt. Doch was genau geschieht im Körper? Zucker beziehungsweise Glukose ist der Hauptenergielieferant des Körpers. Das in …

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Erste Hilfe für verletzte Vierbeiner

Hand aufs Herz: Wissen Sie, was in einem tierischen Notfall zu tun ist?

Düsseldorf. Der große Loriot hat es auf den Punkt gebracht: „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos!“ Und was dem einen sein Mops, ist dem anderen die Siamkatze oder das Zwergkaninchen, ergänzen ARAG-Experten. Doch was, wenn der Mops in eine Glasscherbe tritt, der Stubentiger auf die heiße Herdplatte tapst oder das Kaninchen beim Ausflug in den Garten von der giftigen Eibe nascht? Hand aufs Herz: Wissen Sie, was in so einem Fall zu tun ist? ARAG-Experten geben Haustierbesitzern Tipps zur ersten Hilfe bei ihren Lieblingen. Vorsorgen Auch wenn Sie die gekippten Fenster vor Ihrer Katze gesichert haben oder Ihren Hund auf dem Spazierweg nicht fressen lassen und ihn im Stadtverkehr an der Leine führen; Unfälle lassen sich nicht in jedem Fall vermeiden. Darum ist es für verantwortungsbewusste Tierhalter unerlässlich, auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Speichern Sie diese Telefonnummern ab oder legen Sie sie in der Nähe Ihres Telefons …

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Die Herbstgrasmilbe

Der Stich der Grasmilbe ist für das Tier nicht zu spüren. Dieser löst jedoch in der Haut eine allergische Reaktion aus, die mit einem starken Juckreiz einhergeht.

Tipps zum Schutz vor der juckenden Plage Köln. Sie sind winzig klein, orange-rot gefärbt und lauern im Sommer und Herbst im Gras und auf anderen, vorzugsweise niedrigwachsenden Pflanzen: Die Larven der Herbstgrasmilbe (Neotrombicula autumnalis). Herbstgrasmilben kommen fast in ganz Mitteleuropa vor und treten wie der Name bereits andeutet gehäuft gegen Ende des Sommers sowie im Herbst auf. Diese sehr kleinen (< 1 mm), rötlichen und sechsbeinigen Milben finden sich auf Weiden und Wiesen, in Gärten und Parks sowie an Waldrändern an feuchten, warmen, von Sonne beschienenen Stellen. Die Herbstmilbe wird auch oft als Herbstgrasmilbe, Heumilbe oder Grasmilbe bezeichnet, sie hat aber nichts mit den Grasmilben zu tun. Läuft ein passender Wirt vorbei, wie beispielsweise ein Hund, eine Katze oder auch ein Mensch, lassen sich die kleinen Plagegeister einfach von den Pflanzen abstreifen. Auf Tier oder Mensch angekommen, setzen sie sich nahezu unmittelbar mit einem Stich in der Haut fest. Das …

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