Gesundheit + Pflege

Die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes steht an erster Stelle. Unter “Gesundheit + Pflege” gibt es viele Tipps und Informationen zum Thema Hundegesundheit sowie Seiten wie Fell + Haut, Allergien oder Krankheiten + Symptome, die detailliert auf Gesundheitsthemen eingehen.

Unterschätzte Behandlungskosten

Ein Unfall oder eine langwierige Erkrankung können Tierhalter bei der tierärztliche Versorgung vor eine große finanzielle Herausforderung stellen.

Bundestierärztekammer empfiehlt ausdrücklich eine Tierkrankenversicherung Berlin. Die Bundestierärztekammer (BTK) empfiehlt Besitzern von Klein-/Heimtieren eine Tierkrankenversicherung abzuschließen. Präsident der BTK und Kleintierpraktiker, Dr. Uwe Tiedemann, sieht in der Optimierung von Versorgungsleistungen einen engen Zusammenhang mit steigenden Kosten für die Tierhalter. „In meinem Praxisalltag habe ich schon das eine oder andere unangenehme Gespräch mit Tierbesitzern führen müssen, weil sie von den bevorstehenden Kosten für eine nötige Operation ihres Hundes völlig überrascht waren“, erzählt Dr. Tiedemann. Eine Versicherung ist von Vorteil, da unvorhersehbare Ereignisse wie zum Beispiel ein Unfall oder eine langwierige Erkrankung Tierhalter vor eine große finanzielle Herausforderung stellen können und so die tierärztliche Versorgung gewährleistet ist. Für die Auswahl einer passenden Tierkrankenversicherung sollte man sich Zeit nehmen, denn natürlich ist das eine sehr individuelle Angelegenheit und die Versicherungen unterscheiden sich oft sehr stark in ihren Leistungsumfängen. Tierärzte beraten unsichere Tierhalter gern und helfen, eine geeignete Lösung für das jeweilige Tier zu …

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Heiße Hundstage – die Körpersprache des Hundes im Sommer

Starkes Hecheln muss aber nicht unbedingt bedeuten, dass einem Hund zu warm ist - Hecheln ist auch ein Stresssignal

Starkes Hecheln ist immer ein Warnsignal beim Hund, wenn er nicht gerade gerannt ist. Es weist nicht nur darauf hin, dass dem Tier zu warm ist, sondern kann auch andere Ursachen haben. Sinnvoll handeln kann nur, wer für die Körpersprache des Hundes sensibilisiert ist. Düsseldorf. Die sogenannten Hundstage, wie die Zeit zwischen Ende Juli und Ende August umgangssprachlich genannt wird, haben es in Bezug auf die Temperaturen oft in sich. Gut möglich, dass die Hitzewelle vom vergangenen Jahr kein Einzelfall bleiben wird. Deshalb sollten Hundehalter in der Lage sein, die Körpersprache ihres Vierbeiners korrekt zu interpretieren und darauf zu reagieren. „Da Hunde nur wenige Schweißdrüsen an den Pfotenballen besitzen, können sie sich nur abkühlen, wenn sie hecheln und die Zunge heraushängen lassen“, sagt Dr. med. vet. Hildegard Jung von der Fachgruppe Verhaltensmedizin der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft. „Starkes Hecheln ist immer ein Warnsignal – egal, aus welchem Grund es auftritt.“ Hecheln …

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Asphalthitze: Verbrennungen der Hundepfoten verhindern

Achtsamkeit beim Gassigehen: Heißer Asphalt kann zu Verbrennungen an Hundepfoten führen

VIER PFOTEN: Achtsamkeit beim Gassigehen notwendig Hamburg. Hundehalter haben an heißen Sommertagen eine ganz besondere Verantwortung. Der glühend heiße Asphalt etwa kann zu Verbrennungen an Hundepfoten führen. Mit Hilfe des „Sieben-Sekunden-Tests“ kann man prüfen, ob die Oberfläche des Gehsteigs zu heiß für die Pfoten ihres Tiers ist. „Um das festzustellen, müssen Hundehalter sieben Sekunden lang ihren Handrücken auf die Oberfläche halten. Wenn sie es nicht durchhalten, ist die Hitze des Untergrundes für Hundepfoten zu hoch“, erklärt Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN, das einfache Prinzip, das von der US-amerikanischen Frostburg University im Rahmen einer Studie zu diesem Thema entworfen wurde. „Eine einigermaßen angenehme Lufttemperatur kann Hundehalter über die Verbrennungsgefahr für Hundepfoten durch den Untergrund hinwegtäuschen”, warnt Sarah Ross und stützt sich dabei auf die US-Studie. So kann es beispielsweise zu folgenden Temperaturunterschieden zwischen Luft und Asphalt kommen: Lufttemperatur  Asphalt 25°C 52°C 31°C 62°C 35°C 65°C Wichtig ist auch zu wissen, …

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Für welche Hunde ist ein Mückenschutz empfehlenswert?

Mücken können mit ihrem Stich gefährliche Krankheitserreger auf Hunde übertragen

Mücken können mit ihrem Stich gefährliche Krankheitserreger auf Hunde übertragen. Spezielle Floh- und Zeckenschutzpräparate vom Tierarzt können auch vor Mückenstichen schützen. Leverkusen. Mücken kommen rund um den Globus vor und sind zum Teil berühmt berüchtigt. Je nach Art können sie beim Blutsaugen unterschiedliche Erreger auf Hunde übertragen: Stechmücken etwa die Larven von Haut- und Herzwürmern, Sandmücken den Erreger der Leishmaniose. Ein Schutz vor ihnen ist vor allem für Hunde wichtig, die mit ihrer Familie in den Süden reisen, denn dort sind die von Mücken auf Hunde übertragenen Erkrankungen schon jetzt weit verbreitet. Aber auch Hunde aus Spanien, Italien oder Griechenland, die in Deutschland ein neues Zuhause gefunden haben, können unbemerkt Parasiten wie Herz- und Hautwürmer in sich tragen. Grundsätzlich ist es daher ratsam, Hunde aus dem Ausland bereits vor ihrer Einreise nach Deutschland auf bestimmte Erkrankungen zu testen, um das Risiko einer Verbreitung von gefährlichen Parasiten zu verringern. Da es …

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Zeckenplage: Tierbesitzer sollten Ihre Lieblinge und sich selbst schützen

Zecken übertragen Krankheiten auf Haustiere und Menschen

Laut Bundestierärztekammer erwarten Experten für 2019 eine regelrechte Zeckenplage. Die Gefahr von durch Zecken übertragenen Krankheiten steigt. Zecken gefährden über Hund oder Katze auch den Menschen. Unterschleißheim. In der warmen Jahreszeit werden Zecken wieder vermehrt zum Problem für Haustiere – aber auch für deren Besitzer und Familien. So hat eine US-Studie gezeigt, dass Familien mit Haustieren einem höheren Risiko ausgesetzt sind, selbst Zecken zu haben und dadurch eher an einer durch Zecken übertragenen Krankheit zu erkranken. In diesem Jahr erwarten Experten laut Bundestierärztekammer (BTK) besonders hohe Zeckenzahlen und sprechen bereits von einer bevorstehenden Zeckenplage. “Durch den trockenen Sommer und milden Winter im vergangenen Jahr hatten Zecken die besten Bedingungen, sich zu vermehren,” so die Bundestierärztekammer in einer aktuellen Pressemeldung. Deshalb sollten Tierbesitzer unbedingt vorbeugende Maßnahmen umsetzen, um ihre geliebten Vierbeiner zu schützen, so die Bundestierärztekammer weiter. Zecken übertragen Krankheiten auf Haustiere und Menschen – lückenlose Prophylaxe nötig Zecken sind nicht …

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Haustierversicherungen schützen vor hohen Kosten

Im Gegensatz zu Herrchen und Frauchen haben viele Hunde und Katzen keine Krankenversicherung

Teure Krankheits- und Schadenfälle Koblenz. Familienmitglied, treuer Begleiter, bester Freund des Menschen – Hunde und Katzen sind die beliebtesten Haustiere Deutschlands. Das Wohlbefinden der Vierbeiner ist ihren Haltern sehr wichtig. Im Gegensatz zu Herrchen und Frauchen haben viele Hunde und Katzen keine Krankenversicherung. Eine Routineuntersuchung kostet im Durchschnitt 200 Euro. In Krankheitsfällen vervielfacht sich diese Summe schnell. Neun von zehn Haustierbesitzern gehen einmal im Jahr mit ihrem Liebling zum Tierarzt. Teuer wird es, wenn das Tier schwer verletzt oder erkrankt ist. Mit einer Operationskosten-Versicherung lassen sich hohe, unerwartete Kosten vermeiden. „Die Versicherung übernimmt ambulante wie auch stationäre OP-Kosten“, sagt Bernd Woschei, Bezirksdirektor der Barmenia Versicherungen Koblenz. „Ebenso wie die Kosten der operationsvorbereitenden Untersuchungen – einschließlich Labortests, Röntgenaufnahmen und Magnet-Resonanz-Tomographien.“ Zudem gibt es kein Jahreslimit. Das heißt, die Versicherung erstattet die Operationskosten in unbegrenzter Höhe. Der Halter kann dabei selbst entscheiden, welchen Tierarzt er aufsucht. Dieser umfassende Schutz gilt auch für …

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Sommer, Sonne, Wasserbedarf

Nicht nur in der Sommerhitze ist eine reichliche Flüssigkeitszufuhr wichtig für Hunde, Katzen und Co.

PETA-Expertin gibt Tipps, um Hunde, Katzen und Co. zum Trinken zu animieren Stuttgart. Trinken erwünscht: Nicht nur an heißen Tagen ist eine reichliche Flüssigkeitszufuhr wichtig für Tiere, manche Zwei- und Vierbeiner trinken generell zu wenig. Bei Hitze oder besonderer Anstrengung kann sich der Wasserbedarf allerdings vervielfachen. Als Langzeitfolgen des mangelnden Wasserkonsums können vor allem bei Katzen und Hunden Nierenleiden und Blasensteine auftreten. In der Sommerhitze ist schlimmstenfalls ein Hitzschlag oder Kreislaufkollaps die Folge. Jana Hoger, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, hat hilfreiche Tipps zusammengestellt, um Hunde, Katzen und Co. zum Trinken zu animieren. „Nehmen Tiere zu wenig Flüssigkeit auf, kann Hitze lebensgefährlich werden“, so Jana Hoger. „Wer gut informiert ist, verhilft Zwei- oder Vierbeinern zu Sonnentagen ohne Wärmeleiden.“ PETAs Tipps auf einen Blick Mehrere Trinknäpfe an verschiedenen Orten anbieten: Dies hat zwei Vorteile – einerseits muss der Vierbeiner niemals weit laufen, andererseits haben auch Hunde und vor allem Katzen …

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Gehirnjogging für Hunde

Computerspiele sollen Hundesenioren geistig fit halten - geistigen Abbau kann man mit gezieltem Training entgegenwirken

Computerspiele sollen Hundesenioren geistig fit halten Düsseldorf. Lebenslanges Lernen soll das Wundermittel gegen die Verringerung der geistigen Fähigkeiten sein. Was für den Menschen gilt, gilt womöglich auch für den Hund. Forscher der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmeduni Vienna) haben herausgefunden, dass Computerspiele alten Hunden nicht nur Spaß machen. Laut der Kognitionsbiologen des Messerli Forschungsinstitutes der Vetmeduni Vienna können einfache Denkaufgaben am Computer, verbunden mit einem Belohnungssystem, Hunde bis ins hohe Alter auch geistig fit halten. Die Ergebnisse der Studie haben die Experten kürzlich im Fachblatt „ACM Digital Library“ veröffentlicht. Tabletspiele für Vierbeiner In ihrem Trainingslabor haben die Wissenschaftler festgestellt, dass Hunde auf kognitives Training mit Lernspielen am Touchscreen ansprechen. Daher gelte es jetzt, das interaktive „Hunde-Sudoku“ für die Heimanwendung zu entwickeln. Das Forscherteam hofft, mit seiner Studie Techniker, Softwareentwickler und Hundehalter für Kooperationen zu begeistern. Auch alternde Hunde sollte man geistig fordern Die Wissenschaftler monieren, dass viele Halter ihre Hundesenioren aus …

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Keine Angst vor dem Fuchsbandwurm

Die Gefahr, als Mensch an den Folgen eines Fuchsbandwurmbefalls zu erkranken, ist verschwindend gering

PETA-Expertin klärt über mögliche Risikogruppen und Präventivmaßnahmen auf Stuttgart. Keine Angst vor dem Fuchsbandwurm: Noch immer wird der Parasit als Argument benutzt, um die Jagd auf die Füchse zu rechtfertigen. Dabei ist der Fuchsbandwurm eine der seltensten parasitären Infektionskrankheiten. Aufgrund des direkten Kontakts mit Füchsen zählen insbesondere Jäger und bei der Jagd eingesetzte Hunde zur Risikogruppe. PETA-Expertin Nadja Michler klärt über Mythen zur Ansteckungsgefahr auf und gibt nützliche Tipps, wie Menschen mit der Thematik umgehen und Präventivmaßnahmen ergreifen können. „Furcht und Panik sind in keiner Weise angebracht. Der Fuchsbandwurm zählt laut der Universität Würzburg zu den seltensten Parasitosen Europas“, so Nadja Michler, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA. „Im Jahr 2015 lag die Neuerkrankungsrate bei 0,00005 Prozent, was unter 82 Millionen Deutschen 45 Erkrankungen entspricht. Sogar das Risiko, vom Blitz getroffen zu werden, ist höher.“ Fünf Tipps und nützliche Fakten zum Fuchsbandwurm Ruhe einkehren lassen: In erster Linie gilt es, dass …

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