Gesundheit + Pflege

Die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes steht an erster Stelle. Unter “Gesundheit + Pflege” gibt es viele Tipps und Informationen zum Thema Hundegesundheit sowie Seiten wie Fell + Haut, Allergien oder Krankheiten + Symptome, die detailliert auf Gesundheitsthemen eingehen.

Gewichtsmanagement für Hund und Katze

Gewichtsmanagement für Hund und Katze: Die Traumfigur ist Geschmacksache – Gesundheit nicht.

Die Traumfigur ist Geschmacksache – Gesundheit nicht. Wie Speiseplan und Körpergewicht die Lebensfreude von Hund und Katze beeinflussen. München. Wer die Figur seines vierbeinigen Freundes im Auge behält, tut seinem Tier – und sich selbst – viel Gutes, denn schlanke Tiere können bis zu zwei Jahre länger leben. Aber warum sind überschüssige Pfunde ein ernstzunehmendes Problem? Was ist das richtige Gewicht? Und wie sieht ein gesunder Speiseplan aus? Von Zeit zu Zeit sollte man bei unseren Hunden und Katzen immer wieder mal einen Blick auf die Waage werfen. Auch wenn der eine oder andere bei diesem Thema lieber den Kopf in den Sand stecken würde: Es lohnt sich, rechtzeitig aktiv zu werden, statt den inneren Schweinehund siegen zu lassen und am Ende einen hohen Preis dafür zu zahlen. Schließlich geht es nicht nur um irgendwelche Schönheitsideale, sondern um nichts Geringeres als die Gesundheit und damit Lebensqualität und Lebensfreude. Wer der …

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Hautpilze bei Hund und Katze

Die sogenannte Dermatophytose, gilt bei Hunden und Katzen als eine der häufigsten infektiösen Hautkrankheiten.

Köln. Genau wie der Mensch können auch Tiere an Hautpilzen erkranken, die sich in der Haut und den Haaren des Tieres entwickeln. Eine Hautpilzinfektion, die sogenannte Dermatophytose, gilt bei Hunden und Katzen als eine der häufigsten infektiösen Hautkrankheiten. Wie stecken sich Hund und Katze mit Hautpilzen an? Hautpilze werden in Form winziger Sporen übertragen. Ist ein Tier infiziert, verteilen sich diese Sporen über die Haare leicht in der gesamten Umgebung und können hier über Jahre hinweg infektiös bleiben. Hunde und Katzen stecken sich dadurch an, dass sie entweder direkt mit einem infizierten Tier oder auch mit Gegenständen in Kontakt kommen, die mit Pilzsporen verunreinigt sind. Hierzu zählen beispielsweise Decken, Körbe, Halsbänder, Bürsten oder Transportboxen, aber auch Böden und Möbelstücke. Grundsätzlich können alle Hunde- und Katzenrassen an einem Hautpilz erkranken. Allerdings führt nicht jeder Kontakt mit den Pilzsporen zwangsläufig zu einer Infektion. Als besonders gefährdet gelten sehr junge, alte oder kranke …

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Mit Hund und Katze stressfrei beim Tierarzt

Den Besuch beim Tierarzt sollte mann stressfrei gestalten.

PETA-Expertin gibt Tipps, um den Besuch beim Tierarzt für Vier- und Zweibeiner entspannt zu gestalten Stuttgart. Einige Menschen fühlen sich beim Gedanken an einen Arztbesuch unbehaglich, und vielen Tieren geht es nicht anders: Manche ahnen bereits vor Ankunft, dass eine Untersuchung bevorsteht, während die Nervosität bei anderen erst vor oder in der Praxis aufsteigt. Dennoch ist der Gang zum Veterinärmediziner manchmal unvermeidbar. Damit der Besuch beim Tierarzt des Vertrauens auch für den Vierbeiner so stressfrei wie möglich wird, gibt Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, einige hilfreiche Tipps. „Ein Tierarztbesuch strapaziert viele Tiere ungemein und kann mitunter sogar lebensbedrohlich werden, wenn wichtige Signale der tierischen Mitbewohner keine Beachtung finden“, so Jana Hoger. „In erster Linie ist es wichtig, Ruhe und Gelassenheit auszustrahlen. Die Hunde, Katzen und Meerschweinchen werden es uns danken.“ Hunde Gewöhnung ist Gold wert: Beim ersten Besuch sollte der Vierbeiner in Ruhe alles beschnüffeln können und …

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Vergiftungen bei Hund, Katze und Co. vorbeugen

Neben giftigen Pflanzen wie Goldregen, Herbstzeitlose, Holunder und Kirschlorbeer lauern in Garten weitere Gefahren.

VIER PFOTEN gibt Tipps für ein tierfreundliches Zuhause Hamburg. Tiere können sich schnell im häuslichen Umfeld ihres Halters vergiften, denn alltägliche Produkte und Pflanzen können Hund, Katze und Co. gefährlich werden. „Schon kleine Mengen an Lebensmitteln, die für uns Menschen harmlos sind, können bei Tieren zu Vergiftungserscheinungen führen“, sagt Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN, und erklärt, worauf Tierhalter achten sollten. Einige unserer häufigsten Lebensmittel sind für unsere Haustiere giftig. Je nach aufgenommener Menge können sie Reaktionen wie Magenschmerzen, Erbrechen und Durchfall auslösen. Nahrungsmittel können Haustieren schaden „Hierzu zählen Zwiebeln, Knoblauch und Schnittlauch, aber auch Mandeln, Pekan- und Walnüsse. Trauben und Rosinen können Nierenversagen bei Tieren auslösen und Schokolade kann für Herzrhythmusstörungen, Zitteranfälle und im schlimmsten Fall für den Tod des Tieres verantwortlich sein. Bedenkliche Nahrungsmittel sollte man also nicht unbeobachtet herumliegen lassen, sondern so lagern, dass sie für die Tiere unerreichbar sind“, erklärt Sarah Ross. Medikamente und Chemikalien außer …

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Der beste Freund wird älter

Mit dem Alter gehen auch bei Tieren körperliche Veränderungen einher

PETA-Expertin gibt Tipps, die Hunde- und Katzensenioren das Leben leichter machen Stuttgart. Hunde und Katzen bereichern das Leben und machen viel Freude. Damit sich die Vierbeiner bis ins hohe Alter glücklich und so wohl wie möglich fühlen, haben ihre Halter einiges zu beachten. Je nach Größe und Erbanlagen der Tiere kommen mit sechs bis neun Jahren einige körperliche Veränderungen auf sie zu. Im besten Fall wird das liebevolle, tägliche Abtasten und Ansehen des Pfleglings für Tier und Halter zur liebgewonnenen Routine. Dazu gehört der Blick in den Mund, in die Ohren, unter den Schwanz und auf die Haut, die Kontrolle der Füße einschließlich Fußballen und Krallen sowie das Abtasten des gesamten Körpers. Genauso gilt es, das Verhalten der Tiere gut zu beobachten. Jana Hoger, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, hat neun hilfreiche Tipps für Halter älterer Hunde und Katzen zusammengestellt. „Wenn Tiere ein neues, seltsames Verhalten zeigen, dürfen Tierhalter …

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Impfen ist Lebensschutz

Impfungen sind die beste Gesundheitsvorsorge für Hund und Katze und damit aktiver Tierschutz

Bonn. Impfungen sind die beste Gesundheitsvorsorge für Hund und Katze und damit aktiver Tierschutz. Unverzichtbar ist die Grundimmunisierung im frühen Lebensabschnitt. Je nach Lebensumstand schützen weitere Impfungen vor gefährlichen oder sogar tödlich verlaufenden Krankheiten. Je mehr Tiere einer Population geimpft sind, desto besser die Schutzwirkung für alle. Es gibt viele gute Gründe für die Impfung. Sie schützt Hund und Katze vor schweren Infektionskrankheiten, die sogar zum Tod eines Tieres führen können. Da viele Krankheiten vom Tier auf den Menschen übertragen werden (Zoonosen), ist die Impfung des Haustiers auch ein wirksamer Schutz der ganzen Familie. Impfung senkt das Ansteckungsrisiko von Tier zu Tier, viele Epidemien gehören deshalb der Vergangenheit an. Konsequentes Impfen hat auch dazu geführt, dass unsere Haustiere immer älter werden. Kaum eine andere medizinische Innovation hat also so viel Segen für die Gesundheitsvorsorge gebracht wie das Impfen. Deshalb gibt es seit 2016 den Welttag der Tierimpfung, der immer am …

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Erkältung bei Hund und Katze

Wie beim Menschen auch, hilft den Tieren bei einer Erkältung viel trinken, Ruhe und Wärme

Symptome erkennen und behandeln Düsseldorf. Nicht nur Menschen fangen sich bei schlechtem Wetter eine Erkältung ein, auch Hunde und Katzen können von Husten, Schnupfen und Niesen geplagt werden. Doch woran können Halter erkennen, ob ihr Tier krank ist, und was können sie tun, damit ihre Vierbeiner wieder auf die Pfoten kommen? Typische Erkältungssymptome bei Hund und Katze „Die Erkältungssymptome sind im Prinzip wie beim Menschen“, sagt Dr. Heidi Bernauer-Münz, praktizierende Tierärztin, Tierverhaltenstherapeutin und Vorsitzende des Arbeitskreises für Kleintiere der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. in Wetzlar. „Die Kombination aus Husten, Niesen, Schlappheit und Antriebslosigkeit ist ein unverkennbares Anzeichen für eine Erkältung beim Tier.“ Hat das Tier zudem Schnupfen, erkennen Halter das an einer Flüssigkeit, die aus der Nase tropft. Sie kann auch gelblich sein, wenn Bakterien beteiligt sind. „Bei einer feuchten Hundenase mit einem klaren Sekret muss man sich jedoch zunächst keine Sorgen machen“, gibt die Tierärztin Entwarnung. Bei Katzen …

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Tipps zur Medikamentengabe bei Katz‘ und Hund

Tierhalter sollten sich das Vorgehen anhand des eigenen Tiers zunächst vom Tierarzt zeigen und erklären zu lassen (Foto: IVH).

Stressfrei Medizin verabreichen Düsseldorf. Die Tabletten mögen noch so wichtig sein. Gern schlucken Katz‘ und Hund die Arznei meist dennoch nicht. Wie Tierhalter ihren Lieblingen am geschicktesten Medikamente verabreichen, weiß Astrid Behr, Sprecherin des Bundesverbands Praktizierender Tierärzte e. V. Der direkte Weg Es gibt durchaus Hunde und Katzen, die sich die Tabletten kurzerhand ins Maul schieben lassen. „Das ist natürlich die einfachste Lösung. Allein: Viele Halter trauen sich nicht so recht“, hat Behr festgestellt. Daher rät sie Haltern, sich das Vorgehen anhand des eigenen Tiers zunächst vom Tierarzt zeigen und erklären zu lassen. Auf diese Weise können Halter etwa lernen, wie man mithilfe der richtigen Grifftechnik den Schluckreflex einer Katze für die Medikamentengabe überwindet und wie man Verletzungen von Mensch und Tier vorbeugt. Die berühmte Leberwurst Vielfach in der Praxis bewährt hat es sich, Medikamente im Lieblingsfutter oder in entsprechend präparierten Snacks der Tiere zu verstecken. Bei Hunden, die ihre …

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Erbrechen: Erleichterung oder Warnsignal?

Geht es dem Hund schlecht, sollte der Tierarzt konsultiert werden. Er hat eine Vielzahl von Diagnosemöglichkeiten (Foto: BfT/pressmaster/shutterstock.com).

Bonn. Wenn Hunde sich übergeben, wollen sie oftmals einfach nur etwas loswerden. Es kann aber auch eine ernsthafte Krankheit dahinterstecken. Ein unruhiger, laut schmatzender Hund, der dann zu würgen beginnt und sich schließlich übergibt – keine schöne Situation, aber jede „Hundefamilie“ erlebt das hin und wieder. Kein Grund zur Panik also. Würgt ein Hund beispielsweise verdorbenes Futter oder einen Fremdkörper wieder aus, ist dies kein Problem, sondern der Problemlöser, ein Reflex, der sich selbst bei bester Erziehung nicht unterdrücken lässt. Bleibt es beim sporadischen Erbrechen und hat sich die Lage innerhalb eines Tages beruhigt, ist der Gang zum Tierarzt nicht unbedingt erforderlich. Treten aber zusätzliche Beschwerden wie Durchfall, Fieber oder Atemnot auf oder verschlechtert sich der Allgemeinzustand des Tieres zunehmend, sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden. Akutes Erbrechen ist manchmal sogar ein Symptom für lebensbedrohliche Notfälle. Dazu zählen Vergiftungen aller Art oder ein durch Fremdkörper verursachter Darmverschluss. Einen dramatischen Sonderfall …

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