Mensch + Hund

Nach Corona: Muss ich meinen Hund langsam entwöhnen?

Hunde auf das Alleinsein vorbereiten

VIER PFOTEN gibt Tipps, wie man Vierbeiner wieder auf das Alleinsein zu Hause vorbereitet Hamburg. Durch die COVID-19-Einschränkungen verbringen viele Menschen mehr Zeit zu Hause. Haustiere können in der aktuellen Situation eine emotionale Stütze sein und bieten Gesellschaft in der Isolation, doch auch sie profitieren von der vermehrten Aufmerksamkeit ihrer Halter. Die schrittweisen Corona-Lockerungen bedeuten nun auch für einige Haustiere, dass sie wieder mehr Zeit allein verbringen müssen. Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN rät insbesondere Hundehaltern, ihre Tiere auf die Zeit nach COVID-19 vorzubereiten und gibt Tipps, wie die Vierbeiner sanft wieder an das Alleinsein gewöhnt werden können. Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN: „ Nach und nach wird das Tier das Vertrauen entwickeln, dass sein Mensch zurückkehren wird. So kann verhindert werden, dass sich Trennungsängste womöglich durch destruktives Verhalten, wie dem Beschädigen von Möbeln und unaufhörlichem Jaulen und Bellen äußern.“ Um die Hunde von der Abwesenheit des Halters abzulenken …

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Gemeinsamer Lebensabend für Mensch und Hund

Erleichterungen für alte Hunde

Älter werden ist nichts für Feiglinge. Das gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für ihre Hunde. Die Knochen schmerzen, die Augen schwächeln, die Muskeln schwinden. Hundehalter können mit einfachen Veränderungen viel dazu beitragen, dass ihr Tier einen schönen Lebensabend hat.

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Nur nichts überstürzen!

Ein Hund gegen die Einsamkeit?

Diese Wochen der Einsamkeit, die viele Menschen derzeit erleben, sind nicht der richtige Moment, einfach irgendwo ein Tier zu kaufen. Sie sind aber ein guter Moment, den eigenen Wunsch nach einem Haustier genau zu prüfen. Dazu gehört es vor allem, eine Antwort auf die Frage zu finden, ob dem Tier alles geboten werden kann, was es benötigt.

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Und tschüss! Hund entlaufen, was nun?

Hund entlaufen, was nun?

Manchmal ist binnen weniger Sekunden alles anders. Gerade war der Hund noch am Wegesrand und hatte seine Nase tief in einen Grasbüschel versenkt. Im nächsten Moment ist nur noch der schemenhafte Umriss des Vierbeiners zu erkennen, der im nahe gelegenen Wald verschwindet. Was ist nun zu tun? Hinterherrennen? Schreien, pfeifen, abwarten? Was hilft und warum getragene Socken eine wichtige Rolle spielen können

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Hunde helfen Diabetikern

Diabetes-Warnhunde

Ein Hund als Krankenpfleger? Wau! Nun ist wissenschaftlich belegt, dass es sinnvoll sein kann, Diabetikern einen ausgebildeten Warnhund zur Seite zu stellen. Denn Entgleisungen des Blutzuckers, wie sie bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 vorkommen können, sind oft lebensgefährlich.

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Adoption im Tierheim

Tierheim: Welches Tier passt zu mir?

Vor der Anschaffung eines Heimtiers ist es wichtig, sich ausführlich über die Bedürfnisse des Tieres zu informieren. Mitarbeiter im Tierheim helfen, die richtige Wahl zu treffen

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