Startseite > Mensch + Hund

Mensch + Hund

Sicher mit dem Hund durch die dunkle Jahreszeit

Safety First! Hunde in der dunklen Jahreszeit

VIER PFOTEN gibt Tipps für mehr Sicherheit auf der Gassi-Runde Hamburg. In der kalten Jahreszeit wird es an manchen Tagen gar nicht richtig hell. Umso wichtiger ist es jetzt, dass Vierbeiner gut zu sehen sind. Bei Dunkelheit, Nebel und Regen sorgen reflektierende Halsbänder, Brustgeschirre und Leinen für mehr Sichtbarkeit und Sicherheit. Doch es gibt noch mehr, worauf Hundehalter achten können, wie VIER PFOTEN Heimtierexpertin Sarah Ross erklärt. Sehen und gesehen werden „Reflektierende Halsbänder, Brustgeschirre oder Leinen machen den Hund im Dunkeln sichtbar und tragen zur Vermeidung von Unfällen bei. Bei langhaarigen Hunden eignen sich reflektierende Westen, die nicht vom langen Fellkleid bedeckt werden“, rät Sarah Ross. „Aber nicht nur Hunde, sondern auch Hundehalter sollten gut erkennbar sein. Dafür eignet sich reflektierende Kleidung, aufklebbare Leuchtstreifen oder Reflektoren. Mit einer Taschenlampe in der Hand kann man auf sich aufmerksam machen und hat auch seinen Vierbeiner besser im Blick.“ Sicherheitsleine Gerade in der …

weiterlesen »

Und tschüss! Hund entlaufen, was nun?

Hund entlaufen, was nun?

Manchmal ist binnen weniger Sekunden alles anders. Gerade war der Hund noch am Wegesrand und hatte seine Nase tief in einen Grasbüschel versenkt. Im nächsten Moment ist nur noch der schemenhafte Umriss des Vierbeiners zu erkennen, der im nahe gelegenen Wald verschwindet. Was ist nun zu tun? Hinterherrennen? Schreien, pfeifen, abwarten? Was hilft und warum getragene Socken eine wichtige Rolle spielen können

weiterlesen »

Hunde helfen Diabetikern

Diabetes-Warnhunde

Ein Hund als Krankenpfleger? Wau! Nun ist wissenschaftlich belegt, dass es sinnvoll sein kann, Diabetikern einen ausgebildeten Warnhund zur Seite zu stellen. Denn Entgleisungen des Blutzuckers, wie sie bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 vorkommen können, sind oft lebensgefährlich.

weiterlesen »

Adoption im Tierheim

Tierheim: Welches Tier passt zu mir?

Vor der Anschaffung eines Heimtiers ist es wichtig, sich ausführlich über die Bedürfnisse des Tieres zu informieren. Mitarbeiter im Tierheim helfen, die richtige Wahl zu treffen

weiterlesen »

Mantrailing neu im Ausbildungsprogramm

Mantrailing ist die Personensuche unter Einsatz von Gebrauchshunden, die Mantrailer oder Personenspürhunde genannt werden

Hanau. Die SV-OG Großauheim, Hundeschule und Hundeverein in Hanau, hat sein Übungs- und Ausbildungsprogramm um das “Mantrailing” erweitert. Die Mantrailing-Treffen (Trainings-/Übungsstunden) finden zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten in Hanau und Umgebung statt. Die Termine und Orte werden im Vorfeld jeweils unter www.sv-og.de/mt-termine veröffentlicht und fortlaufend aktualisiert. Dort erfolgen auch die Anmeldungen zu den einzelnen Treffen. Die Teilnehmerzahl ist jeweils begrenzt. Voraussetzung zur Teilnahme an den Treffen ist der vorherige Besuch eines Schnupperkurses oder bereits gesammelte Erfahrung durch vorherige Teilnahme an Kursen anderer Vereine/Organisationen. Es können sowohl Mitglieder als auch Nichtmitglieder mit ihren Hunden jeder Rasse und Mix teilnehmen. Die Übungsstunden sind also nicht für reine Anfänger gedacht. Die Treffen leitet Frank Steinebach, ausgebildeter Mantrailing-Trainer. Mantrailing ist die Personensuche unter Einsatz von Gebrauchshunden, die Mantrailer oder Personenspürhunde genannt werden. Der hervorragende Geruchssinn der Hunde wird dabei besonders genutzt. Beim Mantrailing werden die Duftmoleküle der Zielperson gesucht und nicht die Bodenverletzungen …

weiterlesen »

Haustiere an Bord: Hund und Katze im eigenen Auto

Im Auto sind Rücksitze und Beifahrersitze für ungesicherte Hunde während der Fahrt tabu (Foto: Tadeusz Lakota / Unsplash)

Düsseldorf. Immer wieder sieht man auf Autobahnen oder im Stadtverkehr vorwitzige Hunde keck aus dem Seitenfenster des Beifahrersitzes oder Rücksitzes schauen. Oder ein schläfriger Stubentiger räkelt sich faul auf der Konsole des Heckfensters, während Frauchen das Auto steuert. “Ach wie süß”, denkt sich da sicher der ein oder andere. ARAG-Experten schütteln allerdings den Kopf über so viel Leichtsinn. Szenario 1: Der Hund auf dem Rücksitz Freitagabend, Herr B. will das Wochenende in seinem Gartenhaus verbringen. Sein Hund Struppie, eine mittelgroße Promenadenmischung, liegt während der einstündigen Fahr brav und ganz ruhig auf dem Rücksitz. Schließlich ist er das Autofahren gewohnt. Die Autobahn ist voll, wie fast immer um diese Zeit. Tempofahrt und stockender Verkehr wechseln sich ab. Als es mal wieder flott vorangeht, übersieht Herr B. fast das Stauende. Nur eine Vollbremsung kann den Auffahrunfall verhindern. Zugegeben, die Situation ist frei erfunden. Doch was dabei hätte passieren können, wissen ARAG-Experten. Ein …

weiterlesen »

Auf vier Pfoten in den Urlaub

Für Reisen innerhalb der Europäischen Union ist ein europäischer Heimtierausweis vorgeschrieben (Foto: Robson Hatsukami Morgan / Unsplash)

ARAG-Experten über die optimale Reisevorbereitung auf einen tierischen Urlaub Düsseldorf. Ob Hund, Katze oder Frettchen – wer mit seinem tierischen Familienmitglied verreist, muss eine ganze Menge an Vorbereitungen treffen. Vom Heimtierausweis über vorgeschriebene Impfungen bis hin zum korrekten Transport sollten Herrchen und Frauchen frühzeitig mit der Reiseplanung beginnen. Auch wer sich bereits daheim informiert, an welche Strände beispielsweise auch Vierbeiner dürfen oder in welchen Museen sie draußen warten müssen, ist klar im Vorteil. Die ARAG-Experten geben im Folgenden Tipps, worauf zu achten ist, damit der Urlaub für alle Beteiligten zum Höhepunkt des Jahres wird. Gesetzliche Bestimmungen Laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft dürfen nicht mehr als fünf Heimtiere – dazu zählen Hunde, Katzen und Frettchen – mit in den Urlaub. Sonst erwecken die Tierbesitzer den Anschein, sie wollten mit den Vierbeinern Handel betreiben. Es gibt nach Auskunft der ARAG-Experten aber Ausnahmen: Wenn man beispielsweise zu Wettbewerben oder Sportveranstaltungen reist, darf …

weiterlesen »

Reisen mit Hund – worauf man achten muss

Ein Erste-Hilfe-Set und eine Liste von Tierärzten und -kliniken auf der Reiseroute sollten nicht fehlen.

Hamburg. Ob Urlaub in Deutschland oder im Ausland – eine gemeinsame Reise mit Hund will gut vorbereitet sein. Einreisebestimmungen, Transportwege und landestypische Regeln – Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN, gibt Tipps, worauf man achten muss. Frühzeitig mit der Reiseplanung beginnen – das empfiehlt sich besonders bei einem geplanten Urlaub mit Hund. Zu den Einreisebestimmungen einiger Länder gehören häufig strenge Regeln, zusätzliche Impfungen oder Quarantänevorschriften. Hundefreundliches Reiseziel In einigen Urlaubsländern gelten in der Öffentlichkeit für Hunde strenge Regeln. „Oftmals sind Hunde in Hotels, Restaurants oder an Badestränden nicht gerne gesehen oder müssen in öffentlichen Verkehrsmitteln einen Maulkorb tragen. Hier sollte man sich vorab genau erkundigen. Denn im Zweifelsfall empfiehlt es sich, ein hundefreundlicheres Reiseziel zu wählen, damit dem gemeinsamen Urlaub von Hund und Halter nichts im Wege steht“, empfiehlt Sarah Ross. Einreisebestimmungen beachten „Um in Europa mit dem Hund zu verreisen, muss der Hund eine gültige Tollwutimpfung haben. Auch der …

weiterlesen »