Düsseldorf. Der Frühling ist in vollem Gange und der Sommer steht vor der Tür – damit kehrt auch die Parasitensaison zurück, in der Ihr Hund immer mehr Zeit im Freien verbringt. Flöhe, Zecken und Würmer gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen bei Haustieren, lassen sich aber mit der richtigen Vorbeugung oft wirksam bekämpfen.
Infektionen mit Parasiten bei Hunden
sind ein weltweites Problem

Wie eine verantwortungsvolle Tierhaltung
dazu beiträgt, Parasitenrisiken vorzubeugen
139 Millionen europäische Haushalte besitzen ein Haustier; daher spielen Tierhalter neben Tierärzten eine entscheidende Rolle bei der Parasitenbekämpfung. Durch verstärkte Wachsamkeit und einfache Alltagsgewohnheiten können sie einen echten Unterschied bewirken.
Hier sind einige praktische Tipps und Ratschläge von Ceva, dem fünftgrößten Tiergesundheitsunternehmen weltweit, die Hundebesitzern helfen können, den erhöhten Risiken dieser Jahreszeit entgegenzuwirken:
- Vertrauen Sie dem Rat Ihres Tierarztes: Wenn Sie das Gefühl haben, dass etwas nicht stimmt, sollten Sie Ihr Haustier zunächst immer zu einem Tierarzt bringen, um sich fachkundig beraten zu lassen. Achten Sie bei der Behandlung und Vorbeugung darauf, nur vom Tierarzt empfohlene Präventionsprodukte zu verwenden – entweder auf der Grundlage der Gespräche, die Sie beim Termin führen, oder Produkte, die das Gütesiegel des Tierarztes tragen –, um die besten Vorsorgemaßnahmen zu finden.
- Untersuchen Sie Ihr Haustier sorgfältig, nachdem es sich im Freien aufgehalten hat: Hunde, die sich im Freien aufhalten oder mit anderen Tieren in Kontakt kommen, sind anfälliger für Parasitenbefall. Wenden Sie sich an Ihren Tierarzt, um Risiken zu minimieren und geeignete Behandlungsmethoden zu besprechen. Untersuchen Sie die Haut Ihres Haustieres nach Spaziergängen sorgfältig auf Zecken und achten Sie dabei besonders auf die Achselhöhlen, die Leistengegend, die Innenseiten der Ohren und die Zehenzwischenräume, wo sich Zecken häufig verstecken und Infektionen verursachen können.
- Achten Sie auf ungewöhnliches oder verändertes Verhalten: Parasiten können bei Hunden subtile Anzeichen hervorrufen, wie vermehrtes Kratzen, Unruhe, Appetitlosigkeit, Lethargie oder Stimmungsschwankungen. Konsultieren Sie Ihren Tierarzt und lassen Sie Ihren Hund regelmäßig auf Infektionen untersuchen, da eine frühzeitige Erkennung dazu beiträgt, schwerwiegende Probleme zu vermeiden.
- Seien Sie ein verantwortungsbewusster Tierhalter: Entsorgen Sie Tierkot stets ordnungsgemäß, um Umweltverschmutzungen zu vermeiden und die Ausbreitung von Parasiten einzudämmen.





































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