Team aus der Verhaltensbiologie lädt Hundehalter zum Mitmachen bei Forschungsprojekt ein

Und so funktioniert die App
Wird WAU gestartet, werden zunächst generelle Informationen zum Hund und dessen Persönlichkeit erfragt. Anschließend können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das seitenspezifische Verhalten ihres Hundes dokumentieren, zum Beispiel, in welche Richtung der Hund kreiselt, wenn er sich zum Schlafen hinlegt. Nach jeder Beobachtung geben die Nutzer außerdem eine Einschätzung über den emotionalen Zustand des Hundes ab. Um eine möglichst objektive Bewertung zu ermöglichen, werden erklärende Tutorials angeboten, die verdeutlichen, worauf bei einer Beobachtung zu achten ist.

Von Dezember 2021 bis Sommer 2024 wurden bereits Daten von mehr als 450 Hunden mit über 8.400 Einzelbeobachtungen erhoben. Nun geht die WAU-App in die zweite Runde. Alle über die App erhobenen Daten werden automatisch in eine Datenbank übertragen und der Abteilung für Verhaltensbiologie anonymisiert zugänglich gemacht und dort analysiert. Der Forschungsprozess kann unter www.wau-app.com verfolgt werden, die Teilnehmer bekommen aber auch per E‑Mail Informationen zum Fortschritt und zu ersten Ergebnissen.
Bürgerwissenschaft
Citizen Science (Bürgerwissenschaft) ist die aktive Bürgerbeteiligung in der Forschung. Freiwillige Daten können dabei erfassen oder auswerten sowie Forschungsfragen mitgestalten oder Ergebnisse aufbereiten.




































DocFauna - Gelenk Tabletten DOG





