Videosprechstunde schont die Nerven und den Geldbeutel

Frankfurt. Telemedizin für Haustiere ent­las­tet Mensch und Tier enorm. Das zeigt eine Datenauswertung der Tierkrankenversicherung des Direktversicherers DA Direkt. Demnach erüb­rig­te sich seit dem Start des Angebots für DA Direkt-Kunden in vier von zehn Videosprechstunden der Praxisbesuch, etwa weil sich die Symptome als harm­los her­aus­ge­stellt haben. Ausgewertet wur­den 90.000 Videokonsultationen für ver­si­cher­te Hunde und Katzen seit 2021.

„Für die Tiere bedeu­tet die Videosprechstunde beim Tele-Tierarzt weni­ger Stress, eben­so für deren Besitzer“, sagt Christian Brodhun, Produktmanager Health & Pet Insurance bei DA Direkt. „Wenn nach der Symptombeschreibung durch den Halter eine Erstdiagnose durch den Online-Tierarzt erfolgt, erüb­rigt sich je nach Befund häu­fig eine Weiterbehandlung durch einen Tierarzt vor Ort.”

Bei die­sen Krankheiten kann der Online-Tierarzt helfen
Telemedizin für HaustiereDie Online-Sprechstunde für Haustiere ist eine Anlaufstelle für eine stress­freie, vete­ri­när­me­di­zi­ni­sche Erstberatung von zu Hause, wenn das Tier Auffälligkeiten oder Symptome zeigt. Häufig stellt sich die Ursache als harm­los her­aus und kann unter tier­ärzt­li­cher Anleitung selbst beho­ben wer­den. Ansonsten wird der Praxisbesuch ange­ra­ten. Auch Beratungsleistungen zur Gesundheitsvorsorge, zum Reisen mit Tieren, bei Übergewicht oder zur Verbesserung der Lebensqualität bei älte­ren Haustieren kön­nen im Video-Telefonat geleis­tet wer­den. Zudem kann eine Zweitmeinung ein­ge­holt wer­den, wenn bereits eine Erstdiagnose vor­liegt, sowie der Verlauf von chro­ni­schen Krankheiten über­wacht werden.

„Der Online-Tierarzt kann in vie­len Fällen hel­fen, aber natür­lich kön­nen online nicht alle Probleme gelöst wer­den. Insbesondere bei aku­ten Notfällen soll­te immer direkt ein Tierarzt vor Ort auf­ge­sucht wer­den“, sagt Christian Brodhun.

Sparpotential durch Telemedizin fürs Tier
Allgemeine Untersuchungen für Hunde und Katzen kos­ten laut tier­ärzt­li­cher Gebührenordnung (GOT) min­des­tens 23,62 Euro. Je nach Aufwand der Untersuchung und Praxisstandort kön­nen Tierärzte aber auch den zwei- oder drei­fa­chen Satz, also bis zu 70,86 Euro zuzüg­lich Umsatzsteuer, für eine all­ge­mei­ne Untersuchung ver­lan­gen. Demgegenüber schlägt die Online-Sprechstunde ledig­lich mit knapp 20 Euro zu Buche.

Tierhalter mit abge­schlos­se­ner Tierkrankenversicherung erhal­ten den Service meist ohn eige­ne Zuzahlung. Sie pro­fi­tie­ren dar­über hin­aus, wenn eine redu­zier­te Selbstbeteiligung bei vor­he­ri­ger Erstuntersuchung beim Online-Veterinär und Überweisung zum Behandler vor Ort ver­ein­bart wur­de. Bei auf­wen­di­gen Folgebehandlungen oder Operationen kann die Ersparnis für die Tierhalter meh­re­re hun­dert Euro betragen.

Mehr Informationen zur Online-Sprechstunde → www​.da​-direkt​.de/​t​i​e​r​v​e​r​s​i​c​h​e​r​u​n​g​/​o​n​l​i​n​e​t​i​e​r​a​rzt.

Leserhinweis:

Werbung, unbe­auf­tragt! Bei die­sem Beitrag han­delt es sich um einen redak­tio­nel­len Beitrag, der eine wer­ben­de Wirkung haben könn­te, ohne dass wir von einem Unternehmen dafür beauf­tragt wur­den. Wir stel­len Produkte und Dienstleistungen vor, die wir für unse­re Leser inter­es­sant hal­ten. HundeNachrichten erhält durch die jewei­li­ge Veröffentlichung kei­ne finan­zi­el­le Unterstützung oder Leistung von den Unternehmen.