Repräsentative Studie zeigt die häu­figs­ten Hundeerkrankungen auf – und legt Zusammenhang zwi­schen Versicherungsstatus und Behandlungshäufigkeit nahe

Hannover. „Wegen wel­cher Art von Erkrankung waren Sie in den ver­gan­ge­nen zwölf Monaten mit Ihrem Hund in der Tierarztpraxis?“ Diese Frage hat die Agila Haustierversicherung in Zusammenarbeit mit dem Umfrageinstitut Statista 1.206 Hundehaltern in ganz Deutschland gestellt. Die Ergebnisse der Befragung sind reprä­sen­ta­tiv und zei­gen auf: Neben Verletzungen sind es haupt­säch­lich Haut- und Fellprobleme, die eine tier­me­di­zi­ni­sche Behandlung not­wen­dig machen.

Häufigste Erkrankungen von Hunden in Deutschland
1. Verletzungen: 17 %
2. Haut- und Fellerkrankungen: 17 %
3. Erkrankungen des Bewegungsapparates: 14 %
4. Ohrenerkrankungen: 13 %
5. Infektionskrankheiten: 12 %

Nicht erfasst wur­den bei der Befragung Tierarztbesuche zur Vorsorge, also bei­spiels­wei­se für die jähr­li­chen Schutzimpfungen oder zur Parasitenprophylaxe. „Genau wie die Kosten für not­wen­di­ge Behandlungen und Operationen, die kost­spie­lig wer­den kön­nen, sind auch die Ausgaben für die­se Vorsorgemaßnahmen ver­si­cher­bar“, erklärt Franziska Obert von der Agila Haustierversicherung.

Studie legt nahe: Versicherungsstatus hat erheb­li­chen Einfluss auf die Behandlungshäufigkeit
Behandlung Hunde - Studie AGILADie Teilnehmer konn­ten im Rahmen der Befragung aus einer Reihe von Krankheitsbildern alle für ihr Tier zutref­fen­den aus­wäh­len. Zudem stand die Option „Mein Tier war in den ver­gan­ge­nen zwölf Monaten nicht krank“ zur Auswahl. Bei der Auswertung der Daten fiel auf, dass die­se Option von den Hundehaltern ohne Versicherungsschutz signi­fi­kant häu­fi­ger aus­ge­wählt wur­de als von den­je­ni­gen, die eine OP- oder Krankenversicherung für ihr Tier abge­schlos­sen hat­ten: Insgesamt gaben 37 Prozent der Hundehalter an, dass ihr Vierbeiner in den ver­gan­ge­nen zwölf Monaten gar nicht krank war. Bei den ver­si­cher­ten Tieren wur­den ledig­lich 28 Prozent nicht wegen Erkrankungen behan­delt, bei den unver­si­cher­ten Hunden hin­ge­gen lag die­ser Anteil bei 53 Prozent.

„Es ist nicht davon aus­zu­ge­hen, dass Hunde ohne Versicherungsschutz grund­sätz­lich nur halb so häu­fig krank wer­den“, kon­sta­tiert Franziska Obert. „Vielmehr legen die­se Zahlen nahe, dass Menschen mit einer Kostenabsicherung Symptome viel­leicht schon frü­her abklä­ren las­sen oder bei Unsicherheit gene­rell ein­mal öfter in die Praxis gehen. Eine Tierkrankenversicherung bie­tet finan­zi­el­len Spielraum und sorgt dafür, dass sich die Frage nach den Behandlungskosten eben nicht erst stellt, wenn sich der Vierbeiner nicht wohlfühlt.“

Kurzprofil AGILA Haustierversicherung AG
Die AGILA Haustierversicherung, die zur Doubtless Pet Care Group gehört, fei­er­te 2024 ihr 30-jäh­ri­ges Bestehen. Mit über 400.000 Versicherungsverträgen für Hunde und Katzen ist das Unternehmen einer der füh­ren­den Spezialversicherer für Haustiere in Deutschland. Das Angebot umfasst Tierkrankenversicherung, OP-Kostenschutz und Hundehalterhaftpflicht. Derzeit ver­si­chert AGILA aus­schließ­lich Hunde und Katzen, unab­hän­gig von deren Rasse. In der Kundenzufriedenheitsanalyse des TÜV Nord schnitt AGILA 2026 erneut sehr gut ab. Mehr Informationen zum Unternehmen auf www​.agi​la​.de.

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