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Köln. Im Tierheim Witten wird ein Hund gestoh­len und ein wei­te­rer schwer ver­letzt, nach­dem Einbrecher in der Nacht frei­en Zugang hat­ten. Ralf Seeger und sein Team, die Harten Hunde, wer­den geru­fen, um das Gelände zu sichern und den Mitarbeitern Sicherheit zurück­zu­ge­ben. Während sie die Schwachstellen des Tierheims ver­stär­ken, sorgt ein Anruf des Ordnungsamtes für Hoffnung: Der ver­miss­te Hund ‚Thyson‘ wur­de bei sei­nem ehe­ma­li­gen Besitzer gesichtet.

Schlaflose Nächte im Tierheim Witten
Für die Mitarbeiter wird ein Albtraum Realität, als sie eines Morgens ihren Dienst antre­ten. Ein Hund ist ver­schwun­den, ein wei­te­rer schwer ver­letzt. Schnell steht fest – in der Nacht hat­ten Einbrecher freie Bahn. Ein Loch im Zaun, auf­ge­bro­che­ne Türen und zurück­blei­ben­des Chaos zeu­gen von der Tat. Seitdem bestim­men Angst und Ungewissheit den Alltag im Tierheim: Sorge um den gestoh­le­nen Staffordshire ‚Thyson‘ – und die Furcht, dass sich ein sol­cher Überfall jeder­zeit wie­der­ho­len könnte.

Tierheim Witten - Harte Hunde - Ralf Seeger greift einRalf Seeger und sein Team, die Harten Hunde, wer­den geru­fen, um das Gelände zu sichern und den Mitarbeitern ein Stück Sicherheit zurück­zu­ge­ben. Die Männer machen sich direkt an die Arbeit: Sie ver­stär­ken die Außenzäune, hel­fen bei der Installation von Überwachungskameras und prü­fen jede Schwachstelle. Denn Ralf weiß: Einbrüche in Tierheimen sind kein Einzelfall. Häufig sind es ehe­ma­li­ge Besitzer, deren beschlag­nahm­te Hunde hier unter­ge­bracht sind – Menschen, die not­falls auch Straftaten bege­hen, um ihr Tier zurück­zu­ho­len. Während der Rekonstruktion des Tathergangs ver­dich­tet sich der Verdacht, dass auch im Fall ‚Thyson‘ ein geziel­ter Auftragseinbruch vor­liegt. Offenbar ver­wech­sel­ten die Täter zunächst den ähn­li­chen Hund ‚Marwis‘ mit ‚Thyson‘. Als ‚Marwis‘ sich zur Wehr setz­te, wur­de er bru­tal stran­gu­liert und geschla­gen – ein trau­ma­ti­sches Erlebnis, das tie­fe Spuren hin­ter­las­sen hat. Ralf und sein Team wid­men dem acht­jäh­ri­gen Rüden beson­de­re Aufmerksamkeit und ver­su­chen, ihm Schritt für Schritt das Vertrauen in Menschen zurückzugeben.

Gleichzeitig packen die Männer im vol­len Tierheimalltag mit an: 50 Hunde sind hier der­zeit unter­ge­bracht, vie­le davon Listenhunde. Unter ihnen vier Staffordshire-Schwestern, die aus einem kri­mi­nel­len Kampfhunde-Ring beschlag­nahmt wur­den. Tierheimleiterin Kirsten Simon lebt seit­her in stän­di­ger Sorge, dass erneut jemand ein­bre­chen könn­te, um einen der Hunde zu steh­len. Auch bei den Katzen gibt es viel zu tun. Das Tierheim wünscht sich seit Langem eine neue Quarantäne-Station. Und wäh­rend Ralf und sein Team mit dem Aufbau der Boxen beschäf­tigt sind, sorgt ein Anruf des Ordnungsamtes für gro­ße Aufregung: Zwei Monate nach dem Diebstahl wur­de ‚Thyson‘ in Witten gesich­tet. Sofort keimt die Hoffnung auf, dass der ver­miss­te Hund end­lich wie­der ins Tierheim zurück­ge­bracht wer­den kann.