29. September 2017

Zeckenfrei durch den Herbst

Zeckensaison – noch keine Entwarnung

  • Im Herbst werden Zecken noch einmal besonders aktiv.
  • Das Seresto® Hundehalsband wehrt und tötet Zecken langanhaltend ab.

Zeckenfrei durch den Herbst (Foto: Bayer)Leverkusen. Der Sommer ist zwar vorbei, die Zeckensaison aber noch lange nicht. Im Gegenteil: Holzbock, Auwaldzecke und Co. sind jetzt wieder besonders aktiv, denn sie benötigen eine Blutmahlzeit, um den anstehenden Winter zu überbrücken. Die kleinen Parasiten sind ohnehin erstaunlich kälteresistent. So ist die Auwaldzecke etwa bereits ab etwa 0,7 Grad aktiv.1,2 Die Zeckensaison, die oft schon im Februar beginnt, kann also bis in den Dezember andauern. Für Hundebesitzer ist es daher wichtig, auch jetzt noch auf einen wirksamen Zeckenschutz für ihre Vierbeiner zu achten.

Besonders praktisch ist das Seresto® Hundehalsband von Bayer. Einmal angelegt sorgt es für eine kontinuierliche Wirkstoffabgabe, wodurch das Tier bis zu acht Monate gegen Zecken geschützt ist. So können auch die milden Herbsttage zeckenfrei in vollen Zügen genossen werden und der Tierhalter muss nicht ständig an das regelmäßige Auffrischen des Parasitenschutzes denken.

Die besondere Struktur des Seresto® Hundehalsbands ermöglicht es, dass die Wirkstoffe bedarfsgerecht in wirksamen Mengen an den natürlichen Fettfilm von Haut und Haaren abgegeben werden und sich auf der gesamten Hautoberfläche verteilen. Damit wird quasi ein „Schutzmantel“ gebildet, der nicht nur Zecken in der Regel bereits vor einem Stich abwehrt und in der Folge abtötet, sondern auch gegen Flöhe und Haarlinge wirksam ist. Erhältlich ist Seresto® beim Tierarzt und in der Apotheke.

Weitere Informationen gibt es auf www.seresto.de, unterhaltsame Videos zum Thema Zecken und Parasiten auf www.parasitenfrei.de.

1 Hubálek Z, Halouzka J, Juricová Z. 2003. Host-seeking activity of ixodid ticks in relation to weather variables. J Vector Ecol, 28:159-165.
2 Weis, Lisa Maria 2014. Dermacentor reticulatus und Babesia canis: eine Feldstudie zum Vorkommen in Bayern mit anschließender digitaler Geländeanalyse. Inaugural-Dissertation, Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Veröffentlicht in: Gesundheit