Werbung: Ein Erfahrungsbericht von Stefan Richter (hundenachrichten.de-Redaktion)
Transparenz: Das Futter für die­sen Test wur­de uns vom Hersteller Sanadog GmbH/Fidelis kos­ten­frei zur Verfügung gestellt.


Redaktionshündin ‚Fenja‘ tes­te­te zwei Wochen lang die „‚Frische Menüs‘“ von Fidelis und hat geprüft, was drinsteckt.

Boppard. Wenn in der Redaktion von hun​de​nach​rich​ten​.de ein neu­es Hundefutter ein­trifft, gibt es eine kla­re Zuständigkeit: ‚Fenja‘. Unsere neu­gie­ri­ge Mischlingshündin tes­tet seit Jahren alles, was im Napf lan­det – mit fei­ner Nase, ehr­li­cher Reaktion und einem Blick, der unmiss­ver­ständ­lich sagt: „Taugt das was oder nicht?“

Redaktionshündin FenjaDieses Mal stan­den die ‚Frische Menüs‘ von Fidelis auf dem Programm, einem Hersteller, der mit scho­nen­der Verarbeitung und Zutaten in Lebensmittelqualität wirbt – 100 Prozent Natur und 0 Prozent künst­li­che Zusätze. Getestet wur­den ver­schie­de­ne Sorten der ‚Frische Menüs‘, gefro­ren im Beutel und im Glas. Aber kann Futter aus der gefro­re­nen Tüte oder aus dem Glas wirk­lich mit einer selbst gekoch­ten Mahlzeit mit­hal­ten? Wir haben uns die Herstellung, die Inhaltsstoffe und natür­lich Fenjas ganz per­sön­li­ches Urteil genau angesehen.

Herstellung: Sanft gegart statt totgekocht
Das ers­te, was bei Fidelis auf­fällt: Es han­delt sich nicht um klas­si­sches Nassfutter aus der Dose. Die ‚Frische Menüs‘ wer­den im scho­nen­den Niedrigtemperaturverfahren gegart und sind gefro­ren im Beutel, Block oder im Glas erhältlich.

Herkömmliches Dosenfutter wird oft bei extrem hohen Temperaturen ste­ri­li­siert, um es jah­re­lang halt­bar zu machen. Dadurch müs­sen Vitamine spä­ter künst­lich wie­der zuge­setzt wer­den. Das Verfahren bei Fidelis schont Vitamine, Mineralstoffe und natür­li­che Aromen. Das Ergebnis ist ein Futter, das optisch und geruch­lich eher an ein selbst gekoch­tes Hundemenü erin­nert als an die übli­che graue Masse aus der Konserve.

Die inne­ren Werte: Was steckt wirk­lich drin?
Beim Öffnen der Verpackung fiel sofort auf, dass das Futter frisch riecht. ‚Fenja‘ quit­tier­te das mit gespann­ter Aufmerksamkeit und einem wedeln­den Schwanz. Ein Blick auf die Zutatenliste lässt das Herz von Ernährungs-Nerds höher schla­gen. Wir haben bei der Auswahl beson­ders auf die Wertigkeit der Zutaten geachtet:

  • Hoher Fleischanteil: Fidelis setzt kon­se­quent auf hoch­wer­ti­ges Fleisch und aus­ge­wähl­te Innereien (wie Herz oder Leber).
  • Keine ver­steck­ten Füllstoffe: Man sucht ver­geb­lich nach Getreide, Soja oder min­der­wer­ti­gen tie­ri­schen Nebenerzeugnissen.
  • Natürliche Nährstoffbomben: Statt eines syn­the­ti­schen Mixes aus dem Labor fin­den sich hier Superfoods wie Seealgenmehl, Hagebuttenschalen oder hoch­wer­ti­ge Öle, die für die nöti­gen Vitamine und Mineralien sorgen.

Fidelis Frische Menü - Ente mit Süßkartoffel, Birne und Blaubeeren Die ‚Frische Menüs‘ haben nicht nur einen hohen Fleischanteil, das Futter wird ergänzt durch Gemüse wie Süßkartoffeln, Karotten, Spinat oder Zucchini, hoch­wer­ti­ge Öle und natür­li­che Mineralstoffquellen wie Algenkalk. Ein wei­te­res Plus für uns: Fidelis ver­wen­det nur Nährstoffe aus natür­li­chen, hoch­wer­ti­gen und unbe­han­del­ten Rohstoffen, statt aus syn­the­ti­schen Ergänzungen. Das ist nicht nur ein hohes Qualitätsmerkmal, son­dern kann auch die Bioverfügbarkeit ver­bes­sern. Gerade für Hunde mit emp­find­li­chem Magen oder Allergien kann die­se kla­re Rezeptur ohne unnö­ti­ge Zusätze ein Vorteil sein.

Futtercheck: Beim Öffnen des Beutels „Huhn mit Süßkartoffel“ waren Fleischstücke und Gemüsestückchen gut zu sehen. Ein defi­ni­ti­ver Pluspunkt für die Transparenz!

Verträglichkeit: Der „Output“-Test
Was oben rein­kommt, muss unten wie­der raus – und jeder Hundebesitzer weiß, dass die Beschaffenheit des Kots viel über die Futterqualität aussagt.

‚Fenja‘ ist grund­sätz­lich unkom­pli­ziert, aber sen­si­bel genug, um Unterschiede zu zei­gen. Während der Testphase gab es kei­ne Auffälligkeiten: kei­ne Blähungen, kei­nen Durchfall, kein Kratzen. Ergebnis:

  1. Hohe Akzeptanz: Der Napf wur­de in Rekordzeit geleert.
  2. Gute Verdauung: Die Kotmenge ver­rin­ger­te sich, ein Zeichen für eine hohe Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe.
  3. Glänzendes Fell: Nach zwei Wochen Testphase wirk­te ihr Fell wie gewohnt vital und weich.

Preisvergleich: Luxus oder lohnenswert?
Qualität hat ihren Preis, das lässt sich nicht weg­dis­ku­tie­ren. Im Vergleich zu Standard-Nassfutter aus dem Supermarkt lie­gen die ‚Frische Menüs‘ von Fidelis im obe­ren Premium-Segment.

Futterart Preis-Leistungs-Verhältnis  Besonderheit
Supermarkt-Dose Günstig Oft hoher Anteil an Brühe + Nebenerzeugnissen
Premium-Dosenfutter Mittel bis Hoch Gute Deklaration, aber oft hoch erhitz­te Masse
Fidelis ‚Frische Menü‘ Gehoben   Niedrigtemperatur-Garung, sehr hohe Nährstoffdichte

Unser Fazit zum Preis: Ja, man zahlt mehr pro Mahlzeit. Da das Futter aber sehr nähr­stoff­reich ist, benö­tigt der Hund oft eine gerin­ge­re Menge als bei „gestreck­tem“ Futter. Man inves­tiert hier klar in die lang­fris­ti­ge Hundegesundheit und sorgt so ernäh­rungs­be­ding­ten Problemen vor.

Das Gesamtergebnis: ‚Fenja‘ sagt „Wuff!“
‚Fenja‘ zeig­te nach gut zwei Wochen Testphase ein glän­zen­de­res Fell, eine sta­bi­le Verdauung und eine ins­ge­samt gute Energie. Die Kotmenge war mode­rat – ein Hinweis dar­auf, dass das Futter gut ver­wer­tet wird und wenig „Ballast“ enthält.

Fidelis Frische Menü - Lachs mit Süßkartoffel, Erbse und ZucchiniOb nun das ‚Frische Menü‘ gefro­ren im Beutel, im Block oder im Glas, preis­lich gibt es hier kei­nen Unterschied. Die Glasvariante fan­den wir in der Redaktion am prak­tischs­ten: kein zusätz­li­cher Platzbedarf im Gefrierschrank, man muss nicht zu Hause sein, wenn die gefro­re­ne Hundemahlzeit ein­trifft, und wenn man unter­wegs ist, kann man schnell ein paar Gläser einpacken.

Fidelis Frische Menü - Huhn mit Reis, Zucchini und MangoEin Gimmick: ‚Fenja‘ war über ein Wochenende bei Bekannten zu Besuch. Wir hat­ten sicher­heits­hal­ber drei Gläser ‚Frische Menü‘ mit­ge­nom­men. Als sie ihr Glas bekam, ging die Nase von ihrem vier­bei­ni­gen Freund direkt hoch, mit einem Blick auf Fenjas Futternapf – okay, alles klar –, er bekam auch ein Glas und genoss es sicht­lich. Noch ein Gourmet.

Die ‚Frische Menüs‘ von Fidelis sind für alle Hundehalter eine Empfehlung, die Wert auf fri­sche und natür­li­che Inhaltsstoffe legen, aber kei­ne Zeit (oder Lust) haben, täg­lich selbst am Herd zu ste­hen oder zu Barfen. Die Kombination aus hand­werk­li­cher Herstellung und durch­dach­ter Rezeptur hat uns in der Redaktion und natür­lich beson­ders ‚Fenja‘ überzeugt.

‚Fenjas Urteil: Es riecht super und die Menüs sind rich­tig lecker – ver­spro­chen! Die Fidelis ‚Frische Menüs‘ gibt es unter www​.fide​lis​.dog.

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