Schlagwort-Archiv: Hund

Zecken- und Flohschutz gehören zusammen

Sicherer Rundumschutz mit Bolfo® Leverkusen. Viele Tierhalter wissen, dass über Zecken gefährliche Krankheiten übertragen werden können, zum Beispiel die Babesiose, Borreliose oder Anaplasmose. Weniger bekannt ist dagegen, dass auch Flöhe als Überträger von Krankheitserregern eine entscheidende Rolle spielen. So wird unter anderem eine Bandwurmart, der Gurkenkernbandwurm, über den Floh auf Hunde und Katzen übertragen. Eine weitere Erkrankung, die über Flöhe verbreitet wird, ist die Infektiöse Anämie der Katze, die zu einer gefährlichen Blutarmut führen kann. Und auch der Erreger der sogenannten Katzenkratz-Krankheit, mit dem 13 Prozent aller Hauskatzen und bis zu 70 Prozent aller freilaufenden Katzen infiziert sind, wird über Flöhe übertragen. Das Besondere daran: Kratzt eine infizierte Katze einen Menschen, so drohen bei diesem schmerzhafte Lymphknotenschwellungen, kombiniert mit Fieber, Kopfschmerz, Übelkeit und Erbrechen. In schweren Fällen kommt es sogar zu lang andauernden Schädigungen, die aufwändig im Krankenhaus behandelt werden müssen. Um Hunde und Katzen vor solch übertragbaren Erkrankungen zu …

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Heiße Tipps für kalte Schnauzen

Animal - Hund im Winter

Winterspaziergang mit Hund (animal) Nicht nur Zweibeiner, auch Vierbeiner erwischt es im Winter oft eiskalt. Gut vorbereitet sind Eis und Schnee jedoch kein Problem für Struppi und Co. Gassigehen ist bei jedem Wetter möglich. Außerdem stärkt die Bewegung an der frischen Luft die Abwehr von Erkältungskrankheiten. Hundepfoten passen sich erstaunlich gut den unterschiedlichsten Wetter- und Bodenbedingungen an, ihre Krallen wirken wie Spikes. Auf Streusalz oder Splitt sind sie jedoch nicht von der Natur vorbereitet. Zudem können scharfkantige Steinchen oder spitze Eisbrocken die Ballen verletzen. Wenn dann noch Streusalz in die Wunden eindringt, leidet der Hund unter brennenden Schmerzen. Salz macht die Sohlen spröde und rissig und kann zu Entzündungen führen. Daher sollte man die Ballen schon vor dem Spaziergang mit einer fetthaltigen Creme, Vaseline oder Melkfett eincremen. Pfotenbalsam und Schutzsprays, erhältlich im Fachhandel, beugen ebenfalls Verletzungen vor. Bei langhaarigen Hunden empfiehlt sich ein kleiner ‚Friseurbesuch’: Haare zwischen den Zehen ausscheren und falls die …

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Wurmkur beim Hund: Regelmäßig vierteljährig

Wichtig auch für Ihre eigene Gesundheit und die Ihrer Familie animal. Schon bei den Kleinsten ist der Wurm drin: Hundewelpen stecken sich oft über die Muttermilch mit Larven von Spul- und Hakenwürmern an. Aber auch im Mutterleib ist eine Übertragung möglich. Bereits vor ihrer Geburt sind Hunde daher häufig mit Endoparasiten, vor allem Spulwürmern, infiziert. Die Wahrscheinlichkeit, dass auch Ihr Hund über kurz oder lang befallen wird, ist sehr hoch und u. U. ist es nur eine Frage der Zeit. Experten empfehlen daher eine regelmäßige Entwurmung, am besten vier Mal jährlich. Der Wurm ist klein, der Weg ist lang: Die in der Muskulatur des Muttertieres ruhenden Larven werden in der Trächtigkeit aktiviert und wandern über die Plazenta bis in die Leber der ungeborenen Welpen. Von dort geht es nach der Geburt weiter in Lunge und Darm, wo sie sich letztlich zu geschlechtsreifen Würmern entwickeln. Die oft wochenlangen Wanderungen der frühen …

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Ansteckender Krebs bei Hunden

Ursprünge über Jahrhunderte bis zum Wolf zurückverfolgt animal. Ein internationales Forscherteam ist einer ansteckenden Form von Krebs bei Hun­den auf die Spur gekommen. Die Tumorzellen beim so genannten Canine Transmissible Venereal Tumor (CTVT), auch als Sticker-Sarkom oder Sticker-Tumor bekannt, stammen nicht von den eigenen Körperzellen der erkrankten Tiere ab, sondern von einem Wolf oder einer eng artverwandten alten Hunderasse, der vor mindestens 200 Jahren lebte. Krebsge­webe aus diesem Tier wurde seither wie ein Parasit von Opfer zu Opfer – durch geschlecht­lichen Kontakt vom Rüden auf die Hündin und von der Hündin auf den Rüden – übertragen und hat sich so über die ganze Welt verbreitet. Er kann sich aber auch durch Lecken, Beißen und Beschnüffeln der vom Tumor befallenen Stellen ausbreiten. Beim Sticker-Sarkom bilden sich an den Geschlechtsorganen der Hunde Tumoren. Befallen sind vor allen streunende Hunde, männliche und weibliche Tier gleichermaßen. Bisher waren nur Krebsarten bekannt, deren Tumorzellen sich …

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