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Nachdenkliches

Der traurige Abschied vom tierischen Mitbewohner

Besonders in den traurigen Momenten ist es für unsere Tiere wichtig, dass wir sie nicht allein lassen, sondern bei ihnen sind, um gemeinsam Abschied zu nehmen.

PETA erklärt, warum wir unsere tierischen Freunde in den letzten Minuten niemals allein lassen sollten Stuttgart. Wenn die Schmerzen oder eine unheilbare Krankheit des tierischen Freundes zu groß sind, liegt es in der Hand des Menschen, die Entscheidung zu treffen, den Vierbeiner gehen zu lassen. Die eigene Angst vor einem schmerzlichen Verlust darf nie dazu führen, dass das Tier unnötig leiden muss. Mit der Aufnahme eines tierischen Mitbewohners übernehmen Menschen eine große Verantwortung. Der Freund auf vier Pfoten muss sich auf seinen Begleiter verlassen können, auch schwierigen in Situationen und Stunden. Ein Tier einschläfern zu müssen, fällt vielen Tierhaltern sehr schwer. Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen? Woran erkenne ich, dass es meinem tierischen Freund wirklich schlecht geht? Worauf muss ich achten? PETA rät allen Tierhaltern, in den letzten Minuten bei ihren tierischen Freunden zu bleiben. „Wir Menschen übernehmen mit der Aufnahme eines tierischen Mitbewohners auch die Aufgabe, diesen in …

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Tierische Begräbnisse unter dem Kreuz?

Christliche Bestattungen für Heimtiere könnten in Zukunft möglich werden.

Bonn. Christliche Bestattungen für Heimtiere: Was derzeit kaum vorstellbar erscheint, könnte doch bald wahr werden. Zumindest, wenn es nach dem Moraltheologen Prof. Michael Rosenberger geht. Der römisch-katholische Priester, zugleich Prorektor der katholischen Privatuniversität Linz, spricht sich insbesondere für eine christliche Bestattung solcher Heimtiere aus, zu denen der Halter ein enges Verhältnis hatte, „die gleichsam zur Familie zählten“. Das schreibt Rosenberger in der Zeitschrift für christliche Kultur „Stimmen der Zeit“. In dem Aufsatz „Tiere bestatten? – Theologische Überlegungen zu einem gesellschaftlichen Trend“ verweist der gebürtige Würzburger darauf, dass allein in Deutschland während der vergangenen beiden Jahrzehnte rund 120 Tierfriedhöfe entstanden seien. Er schreibt von einem „kometenhaften Aufstieg von Tierbestattungen im deutschen Sprachraum“ wie in vielen anderen Industrienationen. Offenbar handele es sich um ein „Zeichen der Zeit“. „Dieses zu erkennen und im Licht des Evangeliums zu deuten, gehört zu den vorrangigen Aufgaben der Kirchen“, findet der Theologe. Zwar mieden die christlichen Kirchen …

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Abschied vom geliebten Tier

BTK - Hundegrab

Die Bundestierärztekammer gibt Tipps für Tierhalter: Was tun, wenn unser Haustier stirbt? Berlin. Für viele Menschen ist der Gedanke an den Tod des geliebten Haustieres so schrecklich, dass sie dieses Thema gerne verdrängen. „Wie schwer der Abschied fällt, weiß jeder, der das schon einmal durchmachen musste. Da wundert es nicht, dass viele Tierhalter das Unvermeidliche – nicht immer zum Besten des tierischen Partners – hinauszögern“, weiß Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer. Denn dass Hund oder Katze nach einem Leben von durchschnittlich 14 beziehungsweise 18 Jahren zu Hause an Altersschwäche sterben, ist nicht die Regel. Sehr viele Tiere müssen vom Tierarzt eingeschläfert werden. Doch auch Tierhalter, die ihrem Liebling ein langes, qualvolles Sterben ersparen wollen, sind oft unsicher, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Ganz wichtig ist es darum, kritisch die eigenen Verlustängste und Befindlichkeiten zu reflektieren und sensibel dafür zu sein, was das Tier durch sein Verhalten signalisiert: …

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Für einen Freund…

Es hängt ein Halsband an der Wand Eines Tages, o großes Glück, kam Herrchen mit dir unter’m Arm zurück. Ein Bündel so schwarz und so klein, ich glaub’s kaum, du bist wirklich mein? In der ersten Nacht weinest du bitterlich. Du fandest deine Mutter nicht. Neben dem Bett lagst du winzig klein und tröstetest dich mit meinem Bein. Die Treppen, sie waren zu hoch für dich, auf den Armen trugen wir dich. Kriegen spielten wir um Tische und Bänke, dein Hinterteil flog gegen die Schränke. Mit der Zeit lerntest du bellen, jeden Besucher mußtest du stellen. Und alleinsein wolltest du nicht, hattest Angst, wir ließen dich im Stich. Nun wurdest du älter, man merkte es schon, dich brachte vieles nicht aus der Façon. Dein langsamer Gang war der beste Beweis, wir wünschten dich lange noch in unserem Kreis. Aber leider, nun war es so weit, viel zu schnell verging die …

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Dein bester Freund, der Hund

Ich bin nie einsam und allein, ich habe einen Freund – und hätte er wie Menschen Tränen, hätt’ er auch oft mit mir geweint. Dem Menschen hat er viel voraus, er kennt den Hass nicht und die Lügen. Er hält auch in der Not zu dir und wird dich nie betrügen. Ob du arm bist oder reich, das ist für ihn kein Grund. Für ihn bist du der Allerbeste, dein bester Freund, das ist dein Hund!

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Zehn Bitten des Hundes an den Mensch

Mein Leben dauert nur 10 bis 15 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, ehe Du mich anschaffst. Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir willst. Pflanze Vertrauen in mich ein, ich lebe davon. Zürne mir nie lange und sperr mich nicht zur Strafe ein. Du hast Deine Arbeit, Deine Vergnügungen, Deine Freunde – ich habe nur Dich. Sprich mit mir! Wenn ich auch Deine Worte nicht ganz verstehe, so doch die Stimme, die sie an mich wendet. Wisse, wie immer an mir gehandelt wird, ich vergesse nie! Bedenke, ehe Du mich schlägst, daß meine Kiefer mit Leichtigkeit Deine Hand zerquetschen können, daß ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache. Ehe Du mich bei der Arbeit unwillig schiltst, träge oder faul zu sein, bedenke, vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zulange der Sonne ausgesetzt oder ich habe ein verbrauchtes Herz. Kümmere …

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Eine traurige Hundegeschichte

Die folgende Geschichte stammt von der amerikanischen Toller-Liste mit der Bitte, sie an möglichst viele Hundefreunde weiterzuleiten. Toller-Info bittet alle Leserinnen und Leser um aktive Aufklärung zukünftiger Hundehalter. Dieser Artikel darf und soll weiterverwendet werden. Hundehändler sind überall. Gerade aus östlichen Ländern blüht der Hundehandel, vor allem mit Rassehunden. Eine traurige Hundegeschichte Ich weiss nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwesteren. Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben. Als sie mich von meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama, es ging ihr so schlecht. Die …

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