Die blutdurstigen Parasiten verfolgen ihre Opfer über hunderte Meter

Der Klimawandel erleichtert den Riesen-Zecken die Ausbreitung
Nach Mitteleuropa und damit auch nach Deutschland gelangen die Parasiten mit Zugvögeln, wie der „Zeckenatlas“ des Robert-Koch-Instituts (RKI) berichtet. Bei ihrer Ausbreitung kann den bereits in Deutschland nachgewiesenen Hyalomma-Arten dann der Klimawandel in die Karten spielen, denn einige können ab einer Temperatur von 15 Grad bereits Eier legen. Gemeldete Funde betreffen bisher zehn Bundesländer von Bayern bis Schleswig-Holstein. Das größte Problem eines Stichs durch die Riesen-Zecken: Sie sind laut RKI die Hauptüberträger des Krim-Kongo-Hämorrhagischen-Fieber-Virus (CCHF), das beim Menschen eine ernste Erkrankung auslösen kann. Zwar bevorzugen sie als Wirte vor allem Großtiere wie Pferde, scheinen aber auch Menschen und Hunde anzunehmen. Damit kommt zur Gefahr durch den Holzbock und von ihm übertragene Krankheiten wie Borreliose, Babesiose (Hundemalaria) oder Anaplasmose eine weitere hinzu. Guter Zeckenschutz sowohl für Zwei- als auch für Vierbeiner wird also immer wichtiger.
Hunde und Katzen mit natürlichen Mitteln schützen
Bei ihren Hunden und Katzen bevorzugen viele Tierhalter dabei natürliche Mittel – gerade, wenn es sich um Jungtiere handelt oder Kinder im Haus sind. Dann bietet sich etwa das Ergänzungsfuttermittel Formel‑Z für Hunde und Katzen an – mehr dazu unter www.formel‑z.info. Der enthaltene Thiamin-Hefe-Komplex verändert fast unmerklich das Hautmilieu der Tiere und macht es für Zecken unattraktiv – in Studien konnte so der Zeckenbefall bei Hunden um 70 Prozent reduziert werden. Außerdem berichten viele Tierhalter über positive Effekte auf Fell und Haut ihrer Lieblinge. Trotz Zeckenschutz sollten Vierbeiner aber nach Streifzügen im Freien immer gut abgesucht werden, damit Parasiten schnell gefunden und entfernt werden können.



































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