Startseite > Schlagwort-Archiv: Wurmkur

Schlagwort-Archiv: Wurmkur

Warum ist regelmäßiges Entwurmen von Hund und Katze wichtig?

Online-Test gibt individuelle Entwurmungsempfehlung

Köln. Hunde und Katzen können immer wieder durch Wurmbefall betroffen sein. In Deutschland sind bei diesen Haustieren vor allem verschiedene Arten von Spul-, Haken- und Bandwürmern von Bedeutung. Die Parasiten können bei den betroffenen Tieren starke gesundheitliche Beeinträchtigungen verursachen. Dazu gehören in erster Linie Magen- und Darmprobleme, die – vor allem bei Jungtieren – mit Durchfall und Erbrechen einhergehen. Als Folge der Infektion kann es zu Wachstumsstörungen, stumpfem Fell und anderen Mangelerkrankungen kommen. Ein starker Wurmbefall kann sogar tödlich für Hunde- und Katzenwelpen verlaufen. Zudem schadet eine Wurminfektion nicht nur der Gesundheit des Tieres, sondern kann zuweilen indirekt auch auf den Menschen übertragen werden. Aus diesem Grund ist eine konsequente Vorbeugung beziehungsweise Kontrolle des Wurmbefalls besonders wichtig. Verschiedene Ansteckungswege Grundsätzlich können Haken- und Spulwürmer bei Hunden und Katzen aller Altersstufen vorkommen. Jungtiere können sich bereits im Mutterleib oder über die Muttermilch mit Spulwürmern der Mutter infizieren. Eine Infektion ist aber …

weiterlesen »

Wurmkur gefällig?

Regelmäßige Entwurmung schützt vor Darmparasiten und den Menschen vor Krankheit

Regelmäßige Entwurmung schützt Hund und Katze vor Darmparasiten und den Menschen vor Krankheit Bonn. Nicht nur in der freien Natur auch in der Stadt lauern Darmparasiten, mit denen sich Hund und Katze, aber auch der Mensch infizieren können. Wurmbefall ist bei Hunden und Katzen weit verbreitet. Manche dieser Parasiten können auch auf den Menschen übertragen werden. Man spricht dann von Zoonosen. In Deutschland sind dies vor allem Spulwürmer und der Fuchsbandwurm. Spulwürmer sind weltweit die häufigsten Parasiten bei Fleischfressern. Hunde- und Katzenwelpen können sich schon sehr früh – während der Säugezeit, Hundewelpen bereits im Mutterleib – mit Spulwürmern infizieren. Über den Kot infizierter Tiere sind besonders Kinder gefährdet. Durch kontaminierten Sand auf dem Spielplatz besteht etwa die Gefahr, dass die Kinder Wurmeier aufnehmen. Spulwurmeier sind zudem äußerst robust. Eine Infektion kann auch dann erfolgen, wenn der Hunde- oder Katzenkot längst nicht mehr als solcher sichtbar ist. Die Spulwurmlarven schlüpfen im …

weiterlesen »

Darmparasiten – Welpen richtig schützen

Leverkusen (akz-o). Manche Hunde- und Katzenwelpen müssen bereits in ihren ersten Lebenswochen so einiges durchmachen. Jedes vierte Jungtier ist mit Kokzidien, einzelligen Darmparasiten, infiziert. Das ergab eine Untersuchung von 21.000 Hunden und 8.000 Katzen. Die Studie, die zwischen 2003 und 2010 in Deutschland durchgeführt wurde, kam darüber hinaus zu dem Ergebnis, dass jeder achte Welpe unter einem Befall mit Spulwürmern litt. Oft konnten die Forscher Mischinfektionen mit beiden Parasiten feststellen. Welpen sind mehrfach gefährdet Im Gegensatz zu ausgewachsenen Tieren ist das Immunsystem von Welpen noch nicht voll ausgereift. Das ist ein Grund, weshalb Jungtiere nicht nur öfter unter Darmparasiten zu leiden haben, sondern warum Infektionen bei ihnen meist einen schwerwiegenderen Verlauf nehmen können. Generell unterliegen Welpen einem höheren Risiko für einen Wurmbefall. Denn Spulwurmlarven können bereits im Mutterleib auf die Jungen übergehen. Nach der Geburt besteht die Gefahr einer Übertragung von Larven über die Muttermilch. Wie lässt sich ein Befall …

weiterlesen »

Hund vor der Impfung unbedingt entwurmen. Wieso?

Hund wird geimpft Foto: © Fly-dragonfly/www.fotolia.com

Osnabrück. Bei einer Impfung wird der Organismus von Hunden gezielt mit bestimmten Krankheitserregern, zum Beispiel dem Tollwutvirus, in Berührung gebracht. Die Erreger sind dabei so abgeschwächt, dass sie keine Krankheit auslösen können, vom Immunsystem aber noch als gefährlich erkannt werden. Das Immunsystem kann so ungestört gegen diesen Erreger „aufrüsten“ und spezifische Abwehrzellen bilden. Kommt es dann später zu einer Infektion mit dem tatsächlichen Erreger, ist das Immunsystem so gut vorbereitet, dass es diesen abwehren und eine Erkrankung des Tieres verhindern kann. Haben Hund bei einer Impfung Würmer, kann das Immunsystem dies jedoch nicht optimal leisten. Der Grund dafür ist, dass die körpereigene Abwehr dann durch den Wurmbefall bereits stark beansprucht ist. So sind beispielsweise weiße Blutkörperchen, die eine zentrale Rolle für die Immunabwehr spielen, bei einem Spulwurmbefall oft sehr stark aktiviert und treten im Blutbild nachweislich vermehrt auf. Andererseits unterdrücken Würmer teilweise speziell jene Anteile des Immunsystems, die für die …

weiterlesen »

Bandwurmbefall bleibt häufig unbemerkt

Scchmussen... Bandwurmbefall beim Hund bleibt häufig unbemerkt

Leverkusen. Bandwurmerkrankungen gehören zu den wichtigsten parasitären Erkrankungen von Hund und Katze. Die oft symptomlos verlaufende Wurm-infektion stellt aber nicht nur ein gesundheitliches Problem für Vierbeiner dar, sondern auch für den Menschen. Wie aus einem jüngst veröffentlichten Bericht des Robert-Koch-Instituts zum Stand meldepflichtiger Infektionserkrankungen hervorgeht, wurden 2012 in Deutschland so viele Menschen mit dem Fuchsbandwurm infiziert wie nie zuvor. Um die Gesundheit von Hund und Katze, aber auch die des Menschen zu schützen, sollten Tierhalter ihre Lieben regelmäßig gegen Bandwürmer (z. B. mit Droncit®) behandeln. Gesundheitsrisiko für den Menschen Ein Wurmbefall von Hund und Katze ist nicht immer leicht zu erkennen. Eine Infektion mit Bandwürmern verläuft meistens ohne auffällige Anzeichen. Wenn Symptome wie wechselhafter Appetit, Durchfall oder Verstopfung auftreten, ist der Befall vermutlich stark. Unabhängig vom Ausmaß des Befalls scheiden infizierte Tiere jedoch permanent Wurmeier mit dem Kot aus und stellen demnach eine ständige Infektionsquelle dar. Die je nach Bandwurmart …

weiterlesen »

Entwurmung bei Hund und Katze – so wurmt Sie bestimmt nichts mehr!

Novartis - So wurmt Sie bestimmt nichts mehr!

Nürnberg. Würmer bei Hunden und Katzen sind kein angenehmes Thema. Dabei wäre es schnell aus der Welt geschafft, würden Frauchen und Herrchen ihre Vierbeiner regelmäßig entwurmen. Kann das individuelle Risiko eines Tieres nicht eingeordnet werden: mindestens vier Behandlungen pro Jahr, so empfehlen es unabhängige Experten (1). Doch die Praxis sieht anders aus: Deutsche Hunde- und Katzenbesitzer entwurmen nur halb so oft, wie es Tierärzte empfehlen (2). Eine einfache Eselsbrücke kann helfen, den Quartalsrhythmus beizubehalten: Setzen Sie das Entwurmen auf den Start einer neuen Jahreszeit! 7,4 Millionen Hunde und 12,3 Millionen Katzen leben in deutschen Haushalten (3) – für ihre Besitzer sind sie aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Natürlich liegt ihnen die Gesundheit ihrer tierischen Freunde am Herzen. Und doch zeigen sich hier deutliche Mängel: Im Schnitt entwurmen deutsche Hunde- und Katzenbesitzer nur halb so oft, wie es die Experten empfehlen, das zeigen Befragungen von Tierärzten. Dabei ist längst erwiesen, …

weiterlesen »

Ist regelmäßiges Entwurmen nötig?

ESCCAP - Wurmeier

Sind Kotuntersuchungen nicht die bessere Alternative? Der Sinn von Kotuntersuchungen und Entwurmungen ist, Hunde vor gesundheitlichen Schäden durch einen Wurmbefall zu schützen. Gleichzeitig soll dafür gesorgt werden, dass die Vierbeiner möglichst wenige Wurmeier mit ihrem Kot ausscheiden, an denen sich andere Tiere und auch Menschen anstecken können. Fakten zur Entwurmung Mit einer Wurmkur werden alle Würmer im Darm abgetötet, das Tier ist innerhalb von rund 24 Stunden wurmfrei und es können keine infektiösen Eier mehr ausgeschieden werden. Eine vorbeugende Wirkung hat eine Wurmkur dagegen nicht. Steckt sich das Tier bereits am Tag nach der Wurmkur neu an, so dauert es jedoch je nach Art der Parasiten 3 bis 5 Wochen, bis sich neue vollständig entwickelte Würmer im Darm angesiedelt haben und infektiöse Eier mit dem Kot ausgeschieden werden. Das heißt, eine Wurmkur bietet im Hinblick auf „ausgewachsene“ Würmer im Darm und ansteckende Eier im Kot über rund 3 bis 4 …

weiterlesen »

Erhöhtes Risiko für Wurmbefall auf Freilaufflächen

VIER PFOTEN rät: Regelmäßige Entwurmung schützt die Gesundheit von Hunden Hamburg. Beim Streunen durch den Garten oder beim Spielen mit Artgenossen besteht immer die Gefahr, dass sich Hunde mit Parasiten anstecken. Das Risiko für eine Parasiteninfektion steigt für Hunde, die häufig auf städtischen Freilaufflächen laufen. VIER PFOTEN rät zu regelmäßiger Entwurmung. Hundeauslaufflächen bergen gesundheitliche Gefahren für Mensch und Hund. Denn durch die hohe Hundedichte ist das Risiko einer parasitären Infektion erhöht. Parasiten wie Würmer, Giardien, Flöhe, Zecken und Viren können auf dem Erdboden teilweise jahrelang überleben und so andere Tiere immer wieder infizieren. Besonders gefährlich ist die Infektion mit Würmern. Wurminfektionen verlaufen in der ersten Zeit völlig unbemerkt. Die Schmarotzer-Population wächst jedoch von Tag zu Tag und führt dem Organismus des Wirts großen Schaden zu. Auch Menschen und andere Tiere können sich durch den Kontakt mit dem verwurmten Tier infizieren und selbst erkranken. Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen, Leber- sowie Lungenentzündungen …

weiterlesen »

Wurmkur beim Hund: Regelmäßig vierteljährig

Wichtig auch für Ihre eigene Gesundheit und die Ihrer Familie animal. Schon bei den Kleinsten ist der Wurm drin: Hundewelpen stecken sich oft über die Muttermilch mit Larven von Spul- und Hakenwürmern an. Aber auch im Mutterleib ist eine Übertragung möglich. Bereits vor ihrer Geburt sind Hunde daher häufig mit Endoparasiten, vor allem Spulwürmern, infiziert. Die Wahrscheinlichkeit, dass auch Ihr Hund über kurz oder lang befallen wird, ist sehr hoch und u. U. ist es nur eine Frage der Zeit. Experten empfehlen daher eine regelmäßige Entwurmung, am besten vier Mal jährlich. Der Wurm ist klein, der Weg ist lang: Die in der Muskulatur des Muttertieres ruhenden Larven werden in der Trächtigkeit aktiviert und wandern über die Plazenta bis in die Leber der ungeborenen Welpen. Von dort geht es nach der Geburt weiter in Lunge und Darm, wo sie sich letztlich zu geschlechtsreifen Würmern entwickeln. Die oft wochenlangen Wanderungen der frühen …

weiterlesen »