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Schlagwort-Archiv: Vergiftung

Vergiftungen bei Hund, Katze und Co. vorbeugen

Neben giftigen Pflanzen wie Goldregen, Herbstzeitlose, Holunder und Kirschlorbeer lauern in Garten weitere Gefahren.

VIER PFOTEN gibt Tipps für ein tierfreundliches Zuhause Hamburg. Tiere können sich schnell im häuslichen Umfeld ihres Halters vergiften, denn alltägliche Produkte und Pflanzen können Hund, Katze und Co. gefährlich werden. „Schon kleine Mengen an Lebensmitteln, die für uns Menschen harmlos sind, können bei Tieren zu Vergiftungserscheinungen führen“, sagt Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN, und erklärt, worauf Tierhalter achten sollten. Einige unserer häufigsten Lebensmittel sind für unsere Haustiere giftig. Je nach aufgenommener Menge können sie Reaktionen wie Magenschmerzen, Erbrechen und Durchfall auslösen. Nahrungsmittel können Haustieren schaden „Hierzu zählen Zwiebeln, Knoblauch und Schnittlauch, aber auch Mandeln, Pekan- und Walnüsse. Trauben und Rosinen können Nierenversagen bei Tieren auslösen und Schokolade kann für Herzrhythmusstörungen, Zitteranfälle und im schlimmsten Fall für den Tod des Tieres verantwortlich sein. Bedenkliche Nahrungsmittel sollte man also nicht unbeobachtet herumliegen lassen, sondern so lagern, dass sie für die Tiere unerreichbar sind“, erklärt Sarah Ross. Medikamente und Chemikalien außer …

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Erste Hilfe für Hunde: Alles im Griff

Erste Hilfe beim Hund(Foto: Andrea Klostermann/BfT)

Schnelle Hilfe vor Ort ist gut, ein Besuch beim Tierarzt schafft Sicherheit Bonn. Der Hund hechelt auffällig stark, er jault, humpelt oder liegt apathisch in der Ecke? Wenn sich ein Hund ungewöhnlich benimmt, hat das meist „gute“ Gründe. Im Falle eines Falles heißt es Ruhe bewahren und abschätzen, ob und wie man dem vierbeinigen Freund schnell und richtig helfen kann. Es erweist sich als hilfreich, in einer Krisensituation Notfall-Telefonnummern zur Hand zu haben. Zudem gehört eine tiergerechte Notfallapotheke in jeden Hundehaushalt. Wer sehr gut vorbereitet sein will, kann einen Erste-Hilfe-Kurs besuchen. Tierärzte, Hundevereine oder Volkshochschulen bieten solche speziellen Veranstaltungen an. Im Notfall direkt den Tierarzt anzurufen, ist im Zweifelsfall die beste Lösung. Der kann übers Telefon eventuell schon erste Hinweise geben oder anhand der beschriebenen Symptome abschätzen, ob ein sofortiger Besuch in der Praxis ratsam ist. Unfälle aller Art stehen in der Notfall-Statistik ganz weit oben. Kleinere Blessuren, Bisswunden nach …

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TASSO warnt: Achtung Giftköder

Giftköder: Der Hund sollte nichts vom Boden aufzunehmen

Hattersheim. Erschreckend, aber leider wahr: die Giftköderwarnungen und Berichte über vergiftete Hunde. Giftköder sind mit Gift oder scharfkantigen Gegenständen versehene Wurststückchen oder Hundeleckerlis. Hundehasser legen sie an durch Hunde gut frequentierten Orten aus: in Parks und Hundefreilaufflächen, hinter Büschen und Hecken sowie im hohen Gras. Seien Sie aufmerksam Besteht der Verdacht, dass Ihr Hund einen Giftköder aufgenommen hat, müssen Sie schnell handeln. Obwohl die unterschiedlichen Giftstoffe auf verschiedene Arten wirken, verursachen die meisten Köder schon binnen kürzester Zeit erste Vergiftungsanzeichen. „Häufiges und oft erstes Symptom von Vergiftungen ist Erbrechen. Weitere Symptome einer Vergiftung können unter anderem ein übermäßiges Hecheln sowie eine vermehrte Produktion von weißem Speichel, blasse Schleimhäute, veränderte Pupillen sowie eine allgemeine Teilnahmslosigkeit sein“, erklärt TASSO-Tierärztin Frau Dr. Anette Fach. Bei Rattengift können die ersten Symptome, wie beispielsweise Müdigkeit, Erbrechen, blutiger Durchfall oder auch eine herabgesetzte Körpertemperatur, auch erst nach einigen Tagen erscheinen. Zudem treten zwei bis drei Tage …

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VIER PFOTEN: Richtig handeln bei Giftköderverdacht

Hamburg. Von Hundehassern ausgelegte Giftköder sind leider keine Seltenheit. Im schlimmsten Fall kann das Verschlingen des „Leckerbissens“ für das Tier tödlich enden. VIER PFOTEN gibt Tipps zum richtigen Verhalten bei bestehendem Verdacht auf Giftköder. Bei bereits bestehender Giftköderwarnung – www.giftwarnung.info – sollten Hundehalter das betreffende Gebiet meiden oder ihrem Vierbeiner einen Maulkorb anlegen. Da das Tragen eines Maulkorbs für fast alle Hunde unangenehm ist, ist es am Besten, sie auf spielerische Weise daran zu gewöhnen. „Stülpen Sie Ihrem Hund den Maulkorb nicht unvermittelt über die Schnauze“, rät Heimtierexpertin Birgitt Thiesmann von VIER PFOTEN. „Das kann zur Folge haben, dass der Hund regelrecht traumatisiert wird und von nun an mit Panik darauf reagiert.“ Generell sollte man seinen Hund auf Spaziergängen gut beobachten. Ein Hundehalter erkennt in der Regel schnell, wenn sein Vierbeiner etwas Besonderes wittert. Dann ist erhöhte Aufmerksamkeit gefragt. Neben Giftködern können nämlich auch andere essbare Dinge für den Hund zur Gefahr werden – …

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Vergiftung beim Hund: Richtig helfen – aber wie?

BTK - Vergiftung beim Hund

Die Bundestierärztekammer gibt Tipps für den Notfall Berlin. Meldungen von ausgelegten Giftködern die Hunden zum Verhängnis wurden, sind ein Schrecken für jeden Hundebesitzer. Natürlich sind nicht alle plötzlichen Todesfälle auf eine Vergiftung des Tieres zurückzuführen, doch das vorsätzliche Auslegen von Giftködern durch perfide Hundehasser kommt immer wieder vor. Wie kann man seinen Hund davor schützen, wie erkennt man eine Vergiftung und was kann man in einem solchen Fall tun? Ratschläge dazu gibt Dr. Thomas Steidl, praktischer Tierarzt und Mitglied im Ausschuss für Kleintiere der Bundestierärztekammer. Wie kann man seinen Hund schützen? „Gegen bösartige Hundehasser, die mit ihrem Tun ja nicht nur Tiere gefährden, sondern auch Kinder, die mit Giftködern in Berührung kommen, ist leider kein Kraut gewachsen. Dort, wo vor ausgelegtem Gift gewarnt wurde, sollte der Hund vorsorglich an der Leine geführt werden. Das gierige Verschlingen von Futter ist für Hunde natürlich, es ist schwer, das andauernd zu kontrollieren. „Selbstgemachte“ …

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Heiße Tipps für kalte Schnauzen

Animal - Hund im Winter

Winterspaziergang mit Hund (animal) Nicht nur Zweibeiner, auch Vierbeiner erwischt es im Winter oft eiskalt. Gut vorbereitet sind Eis und Schnee jedoch kein Problem für Struppi und Co. Gassigehen ist bei jedem Wetter möglich. Außerdem stärkt die Bewegung an der frischen Luft die Abwehr von Erkältungskrankheiten. Hundepfoten passen sich erstaunlich gut den unterschiedlichsten Wetter- und Bodenbedingungen an, ihre Krallen wirken wie Spikes. Auf Streusalz oder Splitt sind sie jedoch nicht von der Natur vorbereitet. Zudem können scharfkantige Steinchen oder spitze Eisbrocken die Ballen verletzen. Wenn dann noch Streusalz in die Wunden eindringt, leidet der Hund unter brennenden Schmerzen. Salz macht die Sohlen spröde und rissig und kann zu Entzündungen führen. Daher sollte man die Ballen schon vor dem Spaziergang mit einer fetthaltigen Creme, Vaseline oder Melkfett eincremen. Pfotenbalsam und Schutzsprays, erhältlich im Fachhandel, beugen ebenfalls Verletzungen vor. Bei langhaarigen Hunden empfiehlt sich ein kleiner ‚Friseurbesuch’: Haare zwischen den Zehen ausscheren und falls die …

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