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Schlagwort-Archiv: Versicherung

Auf vier Pfoten in den Urlaub

Für Reisen innerhalb der Europäischen Union ist ein europäischer Heimtierausweis vorgeschrieben (Foto: Robson Hatsukami Morgan / Unsplash)

ARAG-Experten über die optimale Reisevorbereitung auf einen tierischen Urlaub Düsseldorf. Ob Hund, Katze oder Frettchen – wer mit seinem tierischen Familienmitglied verreist, muss eine ganze Menge an Vorbereitungen treffen. Vom Heimtierausweis über vorgeschriebene Impfungen bis hin zum korrekten Transport sollten Herrchen und Frauchen frühzeitig mit der Reiseplanung beginnen. Auch wer sich bereits daheim informiert, an welche Strände beispielsweise auch Vierbeiner dürfen oder in welchen Museen sie draußen warten müssen, ist klar im Vorteil. Die ARAG-Experten geben im Folgenden Tipps, worauf zu achten ist, damit der Urlaub für alle Beteiligten zum Höhepunkt des Jahres wird. Gesetzliche Bestimmungen Laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft dürfen nicht mehr als fünf Heimtiere – dazu zählen Hunde, Katzen und Frettchen – mit in den Urlaub. Sonst erwecken die Tierbesitzer den Anschein, sie wollten mit den Vierbeinern Handel betreiben. Es gibt nach Auskunft der ARAG-Experten aber Ausnahmen: Wenn man beispielsweise zu Wettbewerben oder Sportveranstaltungen reist, darf …

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Haustierversicherungen schützen vor hohen Kosten

Im Gegensatz zu Herrchen und Frauchen haben viele Hunde und Katzen keine Krankenversicherung

Teure Krankheits- und Schadenfälle Koblenz. Familienmitglied, treuer Begleiter, bester Freund des Menschen – Hunde und Katzen sind die beliebtesten Haustiere Deutschlands. Das Wohlbefinden der Vierbeiner ist ihren Haltern sehr wichtig. Im Gegensatz zu Herrchen und Frauchen haben viele Hunde und Katzen keine Krankenversicherung. Eine Routineuntersuchung kostet im Durchschnitt 200 Euro. In Krankheitsfällen vervielfacht sich diese Summe schnell. Neun von zehn Haustierbesitzern gehen einmal im Jahr mit ihrem Liebling zum Tierarzt. Teuer wird es, wenn das Tier schwer verletzt oder erkrankt ist. Mit einer Operationskosten-Versicherung lassen sich hohe, unerwartete Kosten vermeiden. „Die Versicherung übernimmt ambulante wie auch stationäre OP-Kosten“, sagt Bernd Woschei, Bezirksdirektor der Barmenia Versicherungen Koblenz. „Ebenso wie die Kosten der operationsvorbereitenden Untersuchungen – einschließlich Labortests, Röntgenaufnahmen und Magnet-Resonanz-Tomographien.“ Zudem gibt es kein Jahreslimit. Das heißt, die Versicherung erstattet die Operationskosten in unbegrenzter Höhe. Der Halter kann dabei selbst entscheiden, welchen Tierarzt er aufsucht. Dieser umfassende Schutz gilt auch für …

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Tierhalterhaftpflicht erlischt bei Tod des Tieres

Düsseldorf. Haftpflicht-Versicherungen für Tierhalter werden meist für ein Jahr geschlossen und verlängern sich automatisch um ein Jahr, wenn der Vertrag nicht fristgerecht gekündigt wird. Doch was passiert eigentlich, wenn das Tier verstirbt oder verkauft bzw. verschenkt wird? Gelten dann die Kündigungsfristen noch? Und wie sieht es mit der Beitragspflicht aus? Besteht sie fort? ARAG Experten klären auf: Grundsätzlich wird durch eine Tierhalterhaftpflicht-Versicherung ein Risiko versichert. Dieses Risiko fällt beim Versterben des Tieres oder dessen Verkauf weg. Daher kann der frühere Tierhalter die Versicherung wegen Wegfall des Risikos auch außer der Frist kündigen. Die Versicherung wird dabei rückwirkend zum Sterbe- oder Verkaufsdatum aufgehoben. Soweit Beiträge im Voraus entrichtet wurden, werden sie nach Auskunft von ARAG Experten von der Versicherung zurückerstattet. Tierhalter müssen ihre Versicherung allerdings schriftlich vom Tod bzw. Verkauf des Tieres in Kenntnis setzen. ARAG SE

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Ein Leben ohne Hundehaftpflicht

“Das hat er noch nie gemacht” Die Folgen aus der Einstellung “Ich brauche keine Hundehaftpflichtversicherung” erlebt die TASSO-Anwältin Ann-Kathrin Fries leider nur zu häufig in ihrer Kanzlei. Eine ihrer Mandantinnen ist Halterin eines kleinen Mischlingsrüden. Da er bisher nie etwas angestellt oder Ärger mit Artgenossen hatte, hat die Mandantin auf eine Versicherung für ihn verzichtet. Vor kurzem hat der Hund jedoch die Nachbarin heftigst in die Hand gebissen. Zwei Finger wurden so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass die Dame operiert und eine Woche stationär behandelt werden musste. Insgesamt war sie vier Wochen krankgeschrieben. Im Raume standen nun verschiedene Forderungen. Die Nachbarin hat Schmerzensgeld und Schadenersatz wie zum Beispiel Fahrtkosten ins Krankenhaus und zur Reha, Eigenanteil an der Physiotherapie, Notfallgebühr, Anwaltskosten usw. eingeklagt. Der Arbeitgeber der Nachbarin hat angemeldet, dass er die geleistete Lohnfortzahlung erstattet haben möchte und die Krankenkasse fordert die gesamten Behandlungskosten zurück. Mehrere tausend Euro Forderung stehen jetzt …

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