Schlagwort-Archiv: Zecken

Zeckenplage: Tierbesitzer sollten Ihre Lieblinge und sich selbst schützen

Zecken übertragen Krankheiten auf Haustiere und Menschen

Laut Bundestierärztekammer erwarten Experten für 2019 eine regelrechte Zeckenplage. Die Gefahr von durch Zecken übertragenen Krankheiten steigt. Zecken gefährden über Hund oder Katze auch den Menschen. Unterschleißheim. In der warmen Jahreszeit werden Zecken wieder vermehrt zum Problem für Haustiere – aber auch für deren Besitzer und Familien. So hat eine US-Studie gezeigt, dass Familien mit Haustieren einem höheren Risiko ausgesetzt sind, selbst Zecken zu haben und dadurch eher an einer durch Zecken übertragenen Krankheit zu erkranken. In diesem Jahr erwarten Experten laut Bundestierärztekammer (BTK) besonders hohe Zeckenzahlen und sprechen bereits von einer bevorstehenden Zeckenplage. “Durch den trockenen Sommer und milden Winter im vergangenen Jahr hatten Zecken die besten Bedingungen, sich zu vermehren,” so die Bundestierärztekammer in einer aktuellen Pressemeldung. Deshalb sollten Tierbesitzer unbedingt vorbeugende Maßnahmen umsetzen, um ihre geliebten Vierbeiner zu schützen, so die Bundestierärztekammer weiter. Zecken übertragen Krankheiten auf Haustiere und Menschen – lückenlose Prophylaxe nötig Zecken sind nicht …

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Achtung, Zeckenplage!

Die beste Prophylaxe für Hund und Katze ist ein wirksamer Zeckenschutz.

Wichtig: Prophylaxe für Hund und Katze Berlin. Experten prophezeien für dieses Jahr eine regelrechte Zeckenplage! Die kleinen Parasiten sind jetzt schon sehr aktiv und einige Hundebesitzer mussten bestimmt schon die eine oder andere Zecke von ihrem Tier absammeln. Da ein Zeckenstich immer die Gefahr der Übertragung von Krankheitserregern in sich birgt, ist es höchste Zeit, Hund oder Katze vor den Parasiten zu schützen. „Das Gefährliche bei einem Zeckenstich ist, dass der Parasit mit seinem Speichel verschiedene Krankheitserreger ausscheidet. So überträgt beispielsweise der Holzbock und andere die Erreger der Borreliose und der Gehirnhautentzündung FSME“, warnt Dr. Uwe Tiedemann, Präsident der Bundestierärztekammer (BTK). Aus diesem Grund rät die BTK zur Prophylaxe und gibt Tipps zum Entfernen der lästigen Blutsauger: Die beste Prophylaxe ist ein wirksamer Zeckenschutz. Dafür eignen sich Spot-on-Präparate zum Auftragen auf die Haut, ein Wirkstoff-Halsband oder ein Zeckenschutz-Präparat, das dem Tier durch eine Tablette verabreicht wird. Achtung: Die Präparate nur …

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Gefährliche Zecken trotzen Kälte und Hitze

ESCCAP - Zecke

Zecken, die Krankheitserreger in sich tragen und damit eine besondere Gefahr für Hunde darstellen, scheinen Kälte und Hitze besser zu überleben als Zecken, die nicht infiziert sind. Darauf weisen aktuelle Studien hin. In einer Untersuchung aus den USA zeigte sich zum Beispiel, dass Ixodes-Zecken, die den Erreger der Anaplasmose in sich tragen, bei winterlichen Temperaturen ein Antifrost-Schutzenzym bilden, das ihre Überlebensrate im Vergleich zu nicht infizierten Zecken erhöht. In der Schweiz wurde dagegen belegt, dass mit dem Borreliose-Erreger befallene Zecken weniger empfindlich auf Wärme und Trockenheit reagieren und zu einem deutlich höheren Anteil überleben als andere Zecken. Schlussfolgerung daraus ist, dass sowohl in sehr kalten als auch in sehr warmen und trockenen Monaten der Anteil riskanter Zecken, die Krankheiten auf Hunde übertragen können, höher sein kann als es in diesen Jahreszeiten zu erwarten wäre. Die unabhängige parasitologische Expertenorganisation ESCCAP (European Scientific Counsel Animal Parasites) empfiehlt daher insbesondere in Regionen, in …

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Rundum geschützt gegen Borreliose

Virbac - Impfung Borreliose

Mit Impfung und Spot-on auf der sicheren Seite Bad Oldesloe. Bisher hatten Zecken einen schönen Winter. Es gab keine rapiden Temperaturunterschiede, die ihnen geschadet hätten und bei weihnachtlichen Temperaturen bis 20 Grad waren sie im Winter die meiste Zeit aktiv. In diesem Jahr ist daher mit einem besonders großen Aufgebot der kleinen Blutsauger zu rechnen. Hier sei Hundehaltern gleich ein doppelter Schutz durch Impfung und Spot-on für ihren Vierbeiner angeraten, weiß Dr. Stephan Kiessling, Tierarzt bei Virbac Tierarzneimittel. Denn insbesondere in den Regionen mit hohen Borreliose-Infektionsraten ist die Prävention ein Muss, um Hunde vor der langwierigen und schmerzhaften Krankheit zu schützen. Betroffen sind dabei nicht nur Jagd- und Gebrauchshunde. Gerade Städter unterschätzen die Gefahr für ihre Hunde. Vor der Zeckensaison: Impfung Die Verbreitung von Borreliose ist nicht mit der Verbreitung von FSME zu vergleichen. Bei FSME ist Süddeutschland das Epizentrum, Borreliose ist jedoch über ganz Deutschland gestreut. Hochburgen waren in …

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Zeckenschutz beim Hund: Nicht allein auf Impfungen verlassen

ESSAP - Happy Border- iStock

Zecken können zahlreiche Erreger auf Hunde übertragen und zu ernsthaften Erkrankungen führen. Gegen manche dieser Krankheitserreger stehen Impfstoffe zur Verfügung. Doch Vorsicht: Solche Impfungen reichen nicht aus, um einen Hund ausreichend zu schützen. Denn: Gegen einige, sehr verbreitete Krankheitserreger, die von Zecken übertragen werden, wie beispielsweise die der Anaplasmose oder Ehrlichiose, stehen keine Impfstoffe zur Verfügung. Impfstoffe gegen die Babesiose verhindern nicht, dass sich ein Hund mit dem Babesia-Erreger ansteckt. Sie bewirken lediglich, dass der Hund nachdem er sich angesteckt hat, weniger schwer erkrankt. Über den Nutzen von Borreliose-Impfstoffen sind sich die Fachleute noch nicht einig. Denn die verschiedenen, für Hunde zugelassenen Impfstoffe schützen jeweils nur vor bestimmten Arten der Borreliose-Erreger. Gleichzeitig gibt es keine zuverlässigen Studien darüber, welche der Borrelien-Arten für Hunde am riskantesten sind. Hier sind weitere Forschungen nötig. Prof. Dr. Georg von Samson-Himmelstjerna, Leiter des Instituts für Parasitologie der veterinärmedizinischen FU Berlin und Vorsitzender der Expertenorganisation ESCCAP in Deutschland, …

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Tägliche Fellpflege als zuverlässiger Zeckenschutz

Oster™ Animal Care - Fellpflege

Schneller sein als die Zecke Hattersheim/Main. Über die ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühling freuen sich Hunde und Katzen genauso wie wir Menschen. Weniger schön ist, dass auch die Zecken dann wieder aktiv werden. Streifen Hund und Katze an Gräsern oder Sträuchern entlang, gehen die winzigen Plagegeister auf das Fell über und beißen sich schließlich in der Haut fest. Ein natürlicher Schutz ist hier das Absuchen des Fells. Pflegelösungen von Oster™ Animal Care Products unterstützen den Haustierbesitzer dabei. Der Biss einer blutsaugenden Zecke erscheint zunächst einmal harmlos. Doch Zecken können über ihren Speichel Krankheiten übertragen, wie beispielsweise Borreliose oder FSME. Da die Erreger meist erst nach einigen Stunden übertragen werden, gilt es, den Plagegeist so schnell wie möglich aus der Haut zu entfernen. Im Optimalfall finden Haustierbesitzer die Zecke jedoch schon, bevor sie zubeißt. Ein sehr effektiver und vor allem natürlicher Zeckenschutz ist hier das Absuchen des Fells nach dem Spaziergang. …

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Studie: Infektionsgefahr durch Zecken beim Hund

ESCCAP - Studie Zeckenschutz beim Hund

Studie belegt Infektionsgefahr durch Zecken und offenbart Fehler im Zeckenschutz Osnabrück. In einer Studie des Instituts für Parasitologie der Universität Wien wurden 90 Hunde über einen Zeitraum von einem Jahr begleitet und der Zeckenbefall wurde dokumentiert. Insgesamt wurden von den Haltern der Hunde 700 Zecken auf ihren Tieren gefunden. Dies sind im Schnitt knapp acht Zecken pro Hund im Jahr. Eine Zahl, die zunächst nicht groß alarmiert. Aber: Zecken können Erreger von Infektionskrankheiten wie Babesiose, Anaplasmose oder Borreliose übertragen. Und: In der Studie wurde durch Blutuntersuchungen festgestellt, dass fast jeder zweite der beobachteten Hunde in dem Jahr eine von Zecken übertragene Infektion durchmachte. Einer der Gründe dafür war, dass Hundehalter Mittel zum Zeckenschutz nicht regelmäßig aufgefrischt oder erst dann auftragen haben, wenn sie auf ihrem Hund bereits eine Zecke gefunden hatten. Dabei ist ein lückenloser Zeckenschutz entscheidend dafür, dass ein Hund vor einem Befall mit Zecken und der damit möglichen …

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TASSO warnt: Zecken – Gefahr für Mensch und Tier

Zeckengefahr. Foto: Bernd Lang

Hattersheim. Zecken übertragen die mitunter gefährlichen Krankheiten Borreliose und FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis). Ein einziger Stich kann ausreichen, die Krankheit zu übertragen, wenn die Zecke die Bakterien (Borreliose) oder Viren (FSME) in sich trägt. Da der diesjährige milde Winter vermuten lässt, dass es dieses Jahr mehr Zecken geben wird als üblich, gibt die Tierschutzorganisation TASSO e.V. Tipps für Tierhalter, was sie bei einem Zeckenstich tun können: „Für Hunde und Katzen gibt es über den Tierarzt zu beziehende Mittel wie Halsbänder und Spot on Präparate, sogenannte Repellentien, als Zeckenprophylaxe“, erklärt Philip McCreight, Leiter von TASSO. „Das Mittel sickert dabei ins Unterhautfettgewebe und reichert sich dort an. Beim Stich der Zecke „vergiftet“ sich der Blutsauger und fällt ab. Die Mittel schützen das Tier also nicht vor dem Stich selbst. Ob eine Impfung gegen Borreliose nötig und sinnvoll ist, muss jeder in Absprache mit seinem Tierarzt entscheiden. Menschen können sich nur gegen FSME impfen lassen, …

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Besserer Borreliose-Schutz für den Hund

Hallbergmoos. Eine gute Nachricht für Hundehalter vorneweg: Sie können Ihren besten Freund mit einer Impfung vor Borreliose schützen. Eine sinnvolle Maßnahme, denn: streift der Vierbeiner durch hohes Gras und Gebüsch, fängt er sich schnell Zecken ein. Die Gefahr, dadurch mit Borreliose infiziert zu werden, ist hoch. Und: auch beim Hund kann die Krankheit chronisch und schwer verlaufen. Ein Schicksal, das nun weitgehend vermieden werden kann, da neueste Entwicklungen einen breiten Borreliose-Schutz ermöglichen. Borreliose – eine ernst zu nehmende Krankheit Um die Borreliose rankt sich viel falsches Wissen. Deshalb wird die Gefahr für den Hund häufig unterschätzt. Tatsächlich ist nahezu jede dritte Zecke in Deutschland Träger von Borreliose-Erregern. In einigen Regionen liegt das Risiko, dass ein Hund sich bei einem Zeckenstich infiziert, sogar bei 60 Prozent. Eine Erkrankung verläuft in zwei Phasen: zunächst wirkt das Tier müde, ist fiebrig und zeigt wenig Appetit. Diese unspezifischen Symptome treten erst Tage, Wochen oder …

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