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Mensch + Hund

Urlaubszeit ist Reisezeit

Bei einer Autoreise ist es wichtig, dem Hund Wasser in einem auslaufsicheren Napf anzubieten.

PETA-Expertin gibt wichtige Tipps zur Reise mit dem Hund Stuttgart. Häufig soll der Hund als geliebtes Familienmitglied nicht im Sommerurlaub fehlen. Damit auch tierische Begleiter die Auszeit genießen können, fasst PETA-Expertin Jana Hoger die wichtigsten Punkte zum Urlaub mit dem Hund zusammen. „Ein Urlaub mit dem tierischen Freund kann ganz wunderbar sein“, so Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA. „Eine gute Vorbereitung ist jedoch unabdingbar. Um sicherzustellen, dass der Hund rundum gut versorgt ist und an alles Wichtige gedacht wurde, kann eine Checkliste hilfreich sein.“ Acht wertvolle Tipps für die Reise mit dem Hund Tierfreundliche Unterkunft: Bevor es an die konkrete Urlaubsplanung geht, sollten Hundehalter sicherstellen, dass das Hotel hundefreundlich ist. Nicht in jedem Gästehaus sind Tiere willkommen. Auch an manchen Stränden sind keine Hunde erlaubt, doch meist gibt es alternativ spezielle Hundestrände. Dies sollte unbedingt im Vorfeld geklärt werden. Ist das Reiseziel mit dem Auto erreichbar? Von …

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„Ready for take off!“: Fliegen mit Hund

„Ready for take off!“: Fliegen mit Hund

Düsseldorf. Für viele Hundehalter ist es in der Ferienzeit selbstverständlich, dass ihr Vierbeiner mitkommt. Da nicht immer alle Reiseziele mit dem Auto, dem Bus oder der Bahn zu erreichen sind, lässt sich das Fliegen manchmal nicht vermeiden. Wer meint, spontan mit dem Hund Last Minute buchen und verreisen zu können, irrt. „Fliegen mit dem Hund muss grundsätzlich gut recherchiert, vorbereitet und geplant werden“, sagt Udo Kopernik, Pressesprecher vom Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) in Dortmund. Welcher Hund darf mitfliegen? Viele Airlines befördern zwar Passagiere auf vier Pfoten. „Sie haben aber ihre eigenen und sehr unterschiedlichen Regelungen“, erklärt Kopernik. So gibt es Fluggesellschaften, die Hunde sowohl in der Kabine als auch im Frachtraum befördern, während einige Airlines die Beförderung der Vierbeiner im Frachtraum ausschließen oder sie nur auf bestimmte Rassen beschränken. Dann gibt es Fluggesellschaften, bei denen Hunde nur auf Inlandsreisen mitfliegen dürfen. Wieder andere gestatten die Mitnahme nur von …

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Erster Diabetikerwarnhund Deutschlands verstorben

Finn - erster Diabetikerwarnhund in Deutschland (Foto: DAZ)

Poole, Dorset (UK). Finn, der erste Diabetikerwarnhund Deutschlands ist im Alter von elfeinhalb Jahren nach einer langjährigen Herzinsuffizienz verstorben. Der Rüde rettete vielen Menschen das Leben. Nicht nur zahlreichen Diabetikern half er durch das Warnen vor Unterzuckerungen, sondern auch vielen anderen Menschen, denen er zufällig begegnete. Traf er im Restaurant oder einer Schlange im Supermarkt auf Fremde, bemerkte er sofort, wenn ein medizinischer Notfall drohte. So warnte er in seinen elf Lebensjahren mehrere Menschen vor Schlaganfällen und Herzinfarkten, wodurch jeweils rechtzeitig ein Rettungswagen gerufen werden konnte. Noch eine halbe Stunde vor seinem Tod warnte er sein diabetisches Frauchen vor einer Unterzuckerung. Durch zahlreiche Medienauftritte von Finn in seinen ersten Lebensjahren, wurde die Möglichkeit von Diabetikerwarnhunden für Typ 1 Diabetiker im deutschsprachigen Raum bekannt. Die Leidenschaft des ersten Diabetikerwarnhund Deutschlands war nicht nur seine Hilfe für Menschen in Not, sondern auch Fußball. Am Freitag, 15. Juni 2018 schaute Finn, der in …

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Dogsharing richtig planen

Dogsharing ist eine gute Lösung für Tierfreunde, die sich nicht alleine um einen Hund zu kümmern können.

Ein Hund, zwei Halter, dreifache Freude Düsseldorf. Beim Dogsharing treffen zwei Menschen aufeinander, die sich die Verantwortung für einen Hund teilen. Eine gute Lösung für Tierfreunde, denen die Kraft oder das Geld fehlt, um sich (weiterhin) allein um einen Hund zu kümmern – etwa aufgrund einer Scheidung, eines Jobwechsels oder plötzlich auftretender gesundheitlicher Einschränkungen. Denn nicht immer können Freunde und Familie unterstützen. Fühlt sich das Tier bei beiden Menschen wohl und stimmt zudem die Chemie zwischen den künftigen Dogsharing-Partnern, steht dem Ganzen nichts im Weg. Zum Wohl aller Beteiligten sollten aber vorab wichtige Rahmenbedingungen geklärt werden. Dazu zählen auch Fragen der Versicherung und der Haftung im Schadensfall. Richtig versichern Wie für einzelne Hundehalter auch, ist die Wahl der richtigen Versicherung ein wichtiger Punkt: „In der Regel reicht die gute Standard-Hundehaftpflichtversicherung aus, sofern sie auf die Sonderkonstellation Dogsharing angepasst wird“, sagt Kerstin Becker-Eiselen, Rechtsanwältin und Versicherungsexpertin von der Verbraucherzentrale in Hamburg. …

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Flächensuche mit Hund

Die Flächensuche bietet unglaubliche Vielfalt und schafft eine enge Verbindung zwischen Mensch und Hund

Vom Freizeitspaß bis zur Vermisstensuche im Rettungseinsatz Stuttgart. Die Flächensuche bietet unglaubliche Vielfalt und schafft eine enge Verbindung zwischen Mensch und Hund. Sie ist spielerische Beschäftigung, spannendes Hobby oder hilft bei der Vermisstensuche im Rettungseinsatz. Das Buch liefert reich bebildert und leicht verständlich Hintergrundwissen und Anleitungen für das Training der Flächensuche im stufenweisen Aufbau. So kann jeder Hundeführer selbst entscheiden, welcher Schwierigkeitsgrad der für ihn geeignete ist und welche Suchstrategie er verfolgen möchte. Martina Strickers Ausbildungskonzept setzt auf Logik und Klarheit. Es trägt den gesteigerten Anforderungen unserer dicht besiedelten Umwelt Rechnung und vermeidet so im Hobbybereich Konflikte. Das verbessert, speziell wichtig im Rettungshundeeinsatz, die Erfolgsquote. Martina Stricker ist seit 2000 aktive Rettungshundeführerin und seit 2007 auch als Ausbilderin im Rettungshundewesen tätig. Mit viel Leidenschaft erforscht die Autorin mit besonders ambitionierten Hundeführern die Fähigkeiten und Arbeitsweisen von Suchhunden. Ihr Ausbildungskonzept basiert auf Naturgesetzen, intensiver Beobachtung, vielen praktischen Erfahrungen, Fortbildung und dem …

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Willkommen an Bord: Fährreisen mit Hund

Fährreisen mit Hund sind stressfreier und kostengünstiger als Flugreisen.

Düsseldorf. Ob Skandinavien, Mallorca, Irland oder ein Kurztrip zu den ostfriesischen Inseln: Wer Meer erleben will, muss oft auch Meer überqueren. Kein Problem für Hundehalter! Wer zu Wasser verreisen möchte, kann seinen Hund problemlos mitnehmen. Denn die Schifffahrtsgesellschaften sind in der Regel auf Vierbeiner eingerichtet. Der Vorteil: Statt das Tier im Frachtraum eines Fliegers sich selbst überlassen zu müssen, dürfen Vierbeiner auf der Fähre die meiste Zeit bei ihrem Menschen-Rudel bleiben und bequem mitreisen. „Fährreisen mit Hund sind stressfreier und kostengünstiger als Flugreisen“, sagt Jens-Peter Berg vom Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik (VFF) in Hamburg, selbst Besitzer von zwei Hunden. Vor der geplanten Fährreise sollten sich Hundehalter jedoch bei den einzelnen Schifffahrtsgesellschaften genau informieren rät Berger, der bereits selbst mit seinen Hunden Schiffsreisen unternommen hat. „Denn die unterschiedlichen Anbieter haben unterschiedliche Bedingungen.“ So erlauben einige Reedereien bei kürzeren Fahrten von bis zu dreieinhalb Stunden Hunden angeleint mit ihrem Halter an …

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Urlaubszeit ist Reisezeit – Unterwegs in tierischer Begleitung

Mit einer Registrierung bei TASSO ist das Tier auch im Urlaub sicher (Foto: © Tasso e.V.)

Sulzbach/Ts. Viele Menschen nutzen die Ferien, um gemeinsam mit der ganzen Familie in den Urlaub zu fahren. Dabei dürfen auch die tierischen Begleiter oft nicht fehlen. Aber mit dem Hund auf Reisen gehen? Ist das so einfach? „Grundsätzlich sind Hunde ideale Reisebegleiter“, weiß Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt. „Im Gegensatz zu Katzen reisen Hunde meistens sehr gerne, denn für sie ist die Hauptsache, dass sie bei ihrem Rudel sind. Auch in Ferienwohnungen und Hotels sind Hunde nach Voranmeldung oft gern gesehene Gäste.“ Dennoch sollten die Vierbeiner nur dann auf Reisen gehen, wenn die Art des Urlaubs, die Umgebung, die Temperatur und die Bedingungen der Anreise für sie passen. Ist das nicht der Fall, kann es besser sein, den tierischen Freund bei Bekannten oder Verwandten unterzubringen oder ihn in die Obhut eines professionellen Hundesitters zu übergeben. Weil der Urlaubsort, egal ob in Deutschland oder …

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Auf große Tour mit vier Beinen auf zwei Rädern

Mit dem Croozer Dog XL sind auch große Hunde endlich nicht mehr „radlos“

Mit dem Croozer Dog sind auch große Hunde endlich nicht mehr „radlos“ Köln. Zeigt sich die Sonne und steigen die Temperaturen, wollen vor allem unsere geliebten Vierbeiner nur noch eins: Ab ins Grüne! Aber Tag ein, Tag aus die gleiche Gassirunde kommt für viele Hundebesitzer nicht in Frage. Radtouren sind besonders für große Hunde eine willkommene Abwechslung. Da der E-Bike Markt stetig wächst, werden die Radtouren jedoch zunehmend länger und das bei hohen Geschwindigkeiten, sodass Hunde bei Ausflügen schneller an ihre Belastungsgrenzen stoßen. Croozer hat hierfür die ideale Lösung: Der Croozer Dog XL, der gemeinsam mit Züchtern, Trainern und Hundetherapeuten speziell für große und schwere Hunde bis 35 Kilogramm entwickelt wurde. Der Anhänger bietet selbst hochgewachsenen Hunden reichlich Komfort und sorgt dafür, dass sich Hund (und Herrchen) rundum wohlfühlen. Brauchen Hunde auf der Radtour eine Pause, hopst es sich vor allem mit müden oder alten Hundebeinen dank des tiefen Einstiegs …

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Lasst die Hunde ins Büro – Besser arbeiten mit Bürohund

Bürohunde tragen zu einem entspannten Betriebsklima, gesünderen Mitarbeitern und einer hohen Motivation bei (Foto: © TASSO.e.V.).

Sulzbach/Ts. Mehr Produktivität bei einem entspannten Betriebsklima, gesündere Mitarbeiter und eine hohe Motivation: Von so einem Arbeitsumfeld dürften viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Deutschland wohl nur träumen. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, hat das Rezept dafür: Lasst mehr Hunde ins Büro! „Firmen sollten darüber nachdenken, Mitarbeitern zu gestatten, dass sie ihre Hunde mit zur Arbeit bringen“, empfiehlt TASSO-Leiter Philip McCreight und fügt hinzu: „Das geht sicherlich nicht immer, aber in vielen Fällen lässt sich bestimmt eine Regelung finden. Es lohnt sich, denn Bürohunde sind ein Gewinn für alle.“ Dass Tiere einen positiven Einfluss auf uns Menschen haben, ist längst wissenschaftlich bewiesen. Das Betriebsklima bessert sich, die Mitarbeiter sprechen mehr miteinander, machen regelmäßige kleine Pausen und sind entspannter. Das liegt auch an dem Glückshormon Oxytocin, das der Körper beim Streicheln von Hunden ausschüttet. Kurze Unterbrechungen zum Kraulen oder Spielen tragen zusätzlich zur Entspannung bei. Optimal ist auch …

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