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Schlagwort-Archiv: Operationskosten

Unterschätzte Behandlungskosten

Ein Unfall oder eine langwierige Erkrankung können Tierhalter bei der tierärztliche Versorgung vor eine große finanzielle Herausforderung stellen.

Bundestierärztekammer empfiehlt ausdrücklich eine Tierkrankenversicherung Berlin. Die Bundestierärztekammer (BTK) empfiehlt Besitzern von Klein-/Heimtieren eine Tierkrankenversicherung abzuschließen. Präsident der BTK und Kleintierpraktiker, Dr. Uwe Tiedemann, sieht in der Optimierung von Versorgungsleistungen einen engen Zusammenhang mit steigenden Kosten für die Tierhalter. „In meinem Praxisalltag habe ich schon das eine oder andere unangenehme Gespräch mit Tierbesitzern führen müssen, weil sie von den bevorstehenden Kosten für eine nötige Operation ihres Hundes völlig überrascht waren“, erzählt Dr. Tiedemann. Eine Versicherung ist von Vorteil, da unvorhersehbare Ereignisse wie zum Beispiel ein Unfall oder eine langwierige Erkrankung Tierhalter vor eine große finanzielle Herausforderung stellen können und so die tierärztliche Versorgung gewährleistet ist. Für die Auswahl einer passenden Tierkrankenversicherung sollte man sich Zeit nehmen, denn natürlich ist das eine sehr individuelle Angelegenheit und die Versicherungen unterscheiden sich oft sehr stark in ihren Leistungsumfängen. Tierärzte beraten unsichere Tierhalter gern und helfen, eine geeignete Lösung für das jeweilige Tier zu …

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Haustierversicherungen schützen vor hohen Kosten

Im Gegensatz zu Herrchen und Frauchen haben viele Hunde und Katzen keine Krankenversicherung

Teure Krankheits- und Schadenfälle Koblenz. Familienmitglied, treuer Begleiter, bester Freund des Menschen – Hunde und Katzen sind die beliebtesten Haustiere Deutschlands. Das Wohlbefinden der Vierbeiner ist ihren Haltern sehr wichtig. Im Gegensatz zu Herrchen und Frauchen haben viele Hunde und Katzen keine Krankenversicherung. Eine Routineuntersuchung kostet im Durchschnitt 200 Euro. In Krankheitsfällen vervielfacht sich diese Summe schnell. Neun von zehn Haustierbesitzern gehen einmal im Jahr mit ihrem Liebling zum Tierarzt. Teuer wird es, wenn das Tier schwer verletzt oder erkrankt ist. Mit einer Operationskosten-Versicherung lassen sich hohe, unerwartete Kosten vermeiden. „Die Versicherung übernimmt ambulante wie auch stationäre OP-Kosten“, sagt Bernd Woschei, Bezirksdirektor der Barmenia Versicherungen Koblenz. „Ebenso wie die Kosten der operationsvorbereitenden Untersuchungen – einschließlich Labortests, Röntgenaufnahmen und Magnet-Resonanz-Tomographien.“ Zudem gibt es kein Jahreslimit. Das heißt, die Versicherung erstattet die Operationskosten in unbegrenzter Höhe. Der Halter kann dabei selbst entscheiden, welchen Tierarzt er aufsucht. Dieser umfassende Schutz gilt auch für …

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