Jahresarchiv: 2011

März, 2011

  • 4 März

    Cesar Vital 10+ – damit auch ältere Hunde bestens versorgt sind

    Cesar Vital 10+

    Zuletzt aktualisiert am 21. April 2019 von Stefan Richter Verden. Gemeinsam erleben Hund und Halter über die Jahre viele schöne Augenblicke, teilen Erinnerungen und schenken sich Liebe und Vertrauen. Da ist es ganz klar, dass Hundefreunde nur das Beste für ihre kleinen Gefährten wollen – auch und besonders, wenn die Vierbeiner langsam „graue Schnauzen“ bekommen. Mit Cesar Vital 10+ können Hundehalter ihre betagten Tiere jetzt optimal versorgen. Die Super-Premium-Nahrung ist speziell auf die Bedürfnisse älterer Hunde abgestimmt und garantiert so die optimale Versorgung mit den richtigen Inhaltsstoffen. Cesar Vital 10+ ist leicht verdaulich und enthält wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, damit die kleinen Genießer auch im Alter lebensfroh und vital bleiben. Selbstverständlich kommt auch Vital 10+ in der bewährten Cesar Qualität: Ausgewählte Zutaten und schonende Zubereitung sorgen für erlesene Geschmackserlebnisse. Cesar Vital 10+ gibt es in den bewährten Sorten „mit Geflügel-Stückchen und Naturreis“, „mit Huhn-Stückchen und Reis“ sowie „mit Kalb-Stückchen und …

Februar, 2011

  • 22 Februar

    Erhöhtes Risiko für Wurmbefall auf Freilaufflächen

    Zuletzt aktualisiert am 21. April 2019 von Stefan Richter VIER PFOTEN rät: Regelmäßige Entwurmung schützt die Gesundheit von Hunden Hamburg. Beim Streunen durch den Garten oder beim Spielen mit Artgenossen besteht immer die Gefahr, dass sich Hunde mit Parasiten anstecken. Das Risiko für eine Parasiteninfektion steigt für Hunde, die häufig auf städtischen Freilaufflächen laufen. VIER PFOTEN rät zu regelmäßiger Entwurmung. Hundeauslaufflächen bergen gesundheitliche Gefahren für Mensch und Hund. Denn durch die hohe Hundedichte ist das Risiko einer parasitären Infektion erhöht. Parasiten wie Würmer, Giardien, Flöhe, Zecken und Viren können auf dem Erdboden teilweise jahrelang überleben und so andere Tiere immer wieder infizieren. Besonders gefährlich ist die Infektion mit Würmern. Wurminfektionen verlaufen in der ersten Zeit völlig unbemerkt. Die Schmarotzer-Population wächst jedoch von Tag zu Tag und führt dem Organismus des Wirts großen Schaden zu. Auch Menschen und andere Tiere können sich durch den Kontakt mit dem verwurmten Tier infizieren und …

Januar, 2011

  • 19 Januar

    Kein rechtlicher Anspruch auf das Familientier

    Zuletzt aktualisiert am 14. August 2012 von Immer wieder werden auch Haustiere zu Scheidungsopfern, und es stellt sich die Frage, ob einem der Eheleute nach der Scheidung ein Besuchs- oder Umgangsrecht z. B. für den gemeinsam angeschafften Hund zusteht. Mit dieser Frage musste sich jüngst auch das Oberlandesgericht Hamm beschäftigen und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es einen solchen Anspruch nicht gibt (OLG Hamm, Az II-10 WF 240/10, Beschluss vom 25.11.2010). in Umgangsrecht kennt das Bürgerliche Gesetzbuch nur für Kinder, nicht jedoch für Tiere. Gemäß § 1626 BGB gehört zum Wohle des Kindes in der Regel der Umgang mit beiden Elternteilen. Das Gericht hat klar gestellt, dass dies nicht auf Tiere entsprechend anwendbar ist. Derjenige, der nach einer Scheidung den ehemals gemeinsamen Hund oder die Katze besuchen möchte, tue dies aus eigenen emotionalen Bedürfnissen und nicht zum Wohle des Tieres. Diese Situationen seien nicht vergleichbar. „Schon das OLG Bamberg …

  • 14 Januar

    Ein Leben ohne Hundehaftpflicht

    Zuletzt aktualisiert am 21. April 2019 von Stefan Richter „Das hat er noch nie gemacht“ Die Folgen aus der Einstellung „Ich brauche keine Hundehaftpflichtversicherung“ erlebt die TASSO-Anwältin Ann-Kathrin Fries leider nur zu häufig in ihrer Kanzlei. Eine ihrer Mandantinnen ist Halterin eines kleinen Mischlingsrüden. Da er bisher nie etwas angestellt oder Ärger mit Artgenossen hatte, hat die Mandantin auf eine Versicherung für ihn verzichtet. Vor kurzem hat der Hund jedoch die Nachbarin heftigst in die Hand gebissen. Zwei Finger wurden so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass die Dame operiert und eine Woche stationär behandelt werden musste. Insgesamt war sie vier Wochen krankgeschrieben. Im Raume standen nun verschiedene Forderungen. Die Nachbarin hat Schmerzensgeld und Schadenersatz wie zum Beispiel Fahrtkosten ins Krankenhaus und zur Reha, Eigenanteil an der Physiotherapie, Notfallgebühr, Anwaltskosten usw. eingeklagt. Der Arbeitgeber der Nachbarin hat angemeldet, dass er die geleistete Lohnfortzahlung erstattet haben möchte und die Krankenkasse fordert die …